Hoher Anstieg der Arbeits­kosten im zweiten Quar­tal

In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im zweiten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent gestiegen. Das ist der vierthöchste Anstieg seit Beginn der Erhebung im Jahr 1997, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Dabei erhöhten sich die Kosten für Bruttoverdienste um 1,8 Prozent, die Lohnnebenkosten um 0,5 Prozent. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 stiegen die Arbeitskosten um 2,5 Prozent. Besonders gestiegen sind die Kosten

Deutsche Ausfuhren im Juli 2012: + 9,2 % zum Juli 2011

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Im Juli 2012 wurden von Deutschland Waren im Wert von 93,6
Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 76,7 Milliarden Euro
eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand
vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen
Ausfuhren im Juli 2012 um 9,2 % und die Einfuhren um 1,9 % höhe

3,1 % weniger Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2012

Im ersten Halbjahr 2012 meldeten die deutschen
Amtsgerichte 14 776 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben
des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 3,1 % weniger als im ersten
Halbjahr 2011. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im ersten
Halbjahr 2012 mit 49 750 Fällen um 3,9 % niedriger als im ersten
Halbjahr 2011. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten
Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der
Insolvenzen auf insgesamt 76 968 Fälle,

Hoher Anstieg der Arbeitskosten im 2. Quartal 2012: + 1,5 % zum Vorquartal

In Deutschland sind die Arbeitskosten je
geleistete Arbeitsstunde im zweiten Quartal 2012 im Vergleich zum
ersten Quartal 2012 saison- und kalenderbereinigt um 1,5 % gestiegen.
Das ist der vierthöchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihen des
Arbeitskostenindex im Jahr 1997. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, erhöhten sich dabei die Kosten für
Bruttoverdienste um 1,8 %, die Lohnnebenkosten um 0,5 %. Im Vergleich
zum zweiten Quartal 2011 stiegen die Arbei

Deutsche mehrheitlich gegen Ankauf von Staatsanleihen

Die Deutschen sind mehrheitlich gegen den Ankauf von Staatsanleihen. Das ergab eine Umfrage von Infratest dimap für den ARD-Deutschlandtrend. 50 Prozent der Befragten waren demnach dagegen, dass die Europäische Zentralbank Staatsanleihen von Ländern wie Spanien oder Italien aufkauft, um dort die Zinsen zu senken. Nur 13 Prozent fänden richtig, wenn die EZB den Aufkauf von Staatsanleihen aus Krisenländern wieder aufnähme. 36 Prozent der Befragten trauen sich in diese

Umfrage: Deutsche würden Obama wählen

Könnten sich die Deutschen im November an der Wahl zum US-amerikanischen Präsidenten beteiligen, hätte Amtsinhaber Barack Obama gute Chancen, weitere vier Jahre im Weißen Haus zu bleiben. Das ergab eine Umfrage von Infratest dimap für den ARD-Deutschlandtrend. Die große Mehrheit von 86 Prozent gab dabei an, sie würde für den Demokraten stimmen. Für seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney gäben nur sieben Prozent ihre Stimme ab. Auch

Umfrage: Merkel und von der Leyen verlieren an Zustimmung

In der Frage, wie zufrieden die Deutschen mit ihrer Arbeit sind, verlieren sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (beide CDU) an Zustimmung. Das ergab eine Umfrage von Infratest dimap für den ARD-Deutschlandtrend. Im Vergleich zum Vormonat büßte Merkel im sieben Prozentpunkte ein und kommt auf 61 Prozent. Sie ist damit, dicht gefolgt von Wolfgang Schäuble, mit dessen Arbeit 60 Prozent der Befragten zufrieden sind, weiterhin

Umfrage: Ein Drittel der Deutschen hat Angst vor Altersarmut

33 Prozent der Deutschen, denen die Rentenzeit noch bevorsteht, fürchten, dann "von Altersarmut betroffen zu sein". Das ergab eine Umfrage von Infratest dimap für den ARD-Deutschlandtrend. Besonders Menschen mit geringen Einkommen machen sich Sorgen über ihr Auskommen im Alter. 58 Prozent der künftigen Rentner mit einem aktuellen Haushaltseinkommen von 1.500 Euro netto und weniger äußerten die Sorge, "später einmal von Altersarmut betroffen zu s

Linkspartei: West-Landesverbände haben hohe Beitragsrückstände

Die westdeutschen Landesverbände der Linkspartei entsenden knapp 19 Prozent mehr Delegierte auf Parteitage, als ihnen gemessen an den Beitrag zahlenden Mitgliedern eigentlich zustehen. Das ergibt sich aus aktuellen Zahlen, die Bundesschatzmeister Raju Sharma der "Mitteldeutschen Zeitung" mitteilte. Demzufolge haben fast ein Fünftel aller 25.424 Mitglieder der Linkspartei im Westen 2012 noch keine Beiträge bezahlt; in Ostdeutschland liegt der Anteil nur bei sechs Prozent.