von Stetten/Pfeiffer: Senkung der Rentenversicherungsbeiträge wichtiges Signal

Das Bundeskabinett hat heute einen Gesetzentwurf
beschlossen, der eine Senkung der Rentenbeiträge von 19,6 auf
voraussichtlich 19 Prozent vorsieht. Die genaue Festlegung der
zukünftigen Beitragshöhe erfolgt im November. Hierzu erklären der
mittelstandspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Christian von Stetten, und der wirtschaftspolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Joachim Pfeiffer:

"Die geplante Senkung der Rentenversicherungs

Late-Night-Produzent Kogel kritisiert Sat.1

Kurz vor dem Start der Harald-Schmidt-Show beim
Pay-TV-Anbieter Sky hat Produzent Fred Kogel scharfe Kritik an Sat.1
geübt. Dort lief die Late-Night-Sendung zuvor nur wenige Monate. "Als
Marktbeobachter erschließt sich mir nicht, ob man Sat.1 tatsächlich
noch als große Kraft im deutschen Fernsehen erhalten will", sagte
Kogel im Interview mit dem Branchenmagazin "W&V", dessen Ausgabe
morgen erscheint. "Es gab immer ARD, ZDF, RTL und Sat.1 –

Cheops: mobile Beratungssoftware für Versicherungen und Finanzdienstleister

Beratungs- und CRM-Software Cheops der etvice Holding AG bald auch auf mobilen Endgeräten. / Kompetenter Entwicklungspartner stellt technische Infrastruktur. / Applikation für Android, iOS und Blackberry OS. / Vereinfachter Zugriff auf Kundeninformationen, Vertragsdaten und eventbasierte Vertriebssteuerung. / Mehr Informationen zu etvice und der Beratungssoftware Cheops auf http://www.etvice.de. /

Außenhandelsverband sieht keinen Einbruch bei deutschen Exporten

Der Präsident des Außenhandelsverbandes BGA, Anton F. Börner, hat der Einschätzung des DIW, dass eine Abkühlung der Auslandsnachfrage nach deutschen Produkten drohe, deutlich widersprochen. "Die Fakten geben für einen solchen Konjunkturpessimismus nicht viel her", sagte Börner der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstagausgabe). Deutschlands Status als Exportvizeweltmeister sei nicht gefährdet. "Nicht dieses Jahr, nicht nächst

Verbraucherpreise steigen im August um 2,0 Prozent

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im August 2012 voraussichtlich um durchschnittlich 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden auf Basis einer Prognose mit. Nahezu immer stimmt die Prognose mit den tatsächlichen Zahlen überein. Die Gründe für den Anstieg der Inflationsrate im August – in den Vormonaten Juli und Juni lag sie bei jeweils 1,7 Prozent – liegen vor allem in den kräftig gestiegenen Preis

Inflationsrate im August bei 2,0 Prozent

Die Inflationsrate beträgt im August 2012 voraussichtlich 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.