Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat heute den französischen Industrieminister Arnaud Montebourg zu einem Gespräch in Berlin empfangen. Im Mittelpunkt standen die Staatsschuldenkrise, die Zusammenarbeit beider Länder in der Industriepolitik, bei Elektromobilität sowie in der Energie-, Handels- und Telekommunikationspolitik.
Bundesminister Rösler: "Deutschland und Frankreich können in der Krise die nö
Der deutsche Außenhandel mit den sogenannten BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China hat sich von 1996 bis 2011 fast versiebenfacht. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Der deutsche Außenhandel insgesamt ist im selben Zeitraum nur um etwa das 2,5-fache gestiegen. Vor allem der Handel mit China hat sich sehr dynamisch entwickelt: Die Ausfuhren in dieses Land wuchsen seit 1996 durchschnittlich um 17,8 Prozent jährlich. Aber auch der Handel mit den an
Der deutsche Außenhandel mit den sogenannten
BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China hat sich von 1996
bis 2011 fast versiebenfacht. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, ist der deutsche Außenhandel insgesamt im
selben Zeitraum nur um etwa das 2,5-fache gestiegen.
Vor allem der Handel mit China hat sich sehr dynamisch entwickelt:
Die Ausfuhren in dieses Land wuchsen seit 1996 durchschnittlich um
17,8 % jährlich (gegenüber + 6,7 % j&a
Rund ein Jahr vor der nächsten Bundestagswahl im Herbst 2013 legt die Union im Ansehen der Wähler kräftig zu. Im Forsa-Wahltrend für das Magazin "Stern" und den Fernsehsender RTL klettert sie im Vergleich zur Vorwoche um 3 Punkte auf 39 Prozent. Es ist ihr bester Wert seit Juli 2008 – und damit seit Bildung der schwarz-gelben Koalition vor drei Jahren. SPD, Grüne und Linke müssen je 1 Punkt abgeben: Die SPD fällt auf 26 Prozent, die Grünen auf 12
Zur Aufrechterhaltung der Grundversorgung mit Energie ist die heimische Braunkohle nach Ansicht von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) mindestens bis Mitte dieses Jahrhunderts unverzichtbar. Haseloff verband diese Botschaft in einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" zugleich mit heftiger Kritik an der Verunsicherungspolitik gegenüber den Bürgern in Sachen Energiewende. "So wie die Energiemärkte sich heute entwickeln, ist es nicht s
Der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu einer Klarstellung über die Haltung der Bundesregierung zur Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) aufgefordert. Die vermeintliche Unterstützung der Bundeskanzlerin für die Position von Bundesbankpräsident Jens Weidmann im EZB-Rat sei "verlogen", sagte Schneider "Handelsblatt-Online". Schließlich habe Bundesfinanzm
Die Kritik an der Europäischen Zentralbank (EZB) und ihren Plänen für den Ankauf von Staatsanleihen kriselnder Euro-Länder wird schärfer: Finanzpolitiker von CDU und FDP gingen mit der Krisenpolitik hart ins Gericht. "Die EZB verändert rechtswidrig die Grundlagen des Euro und wird damit zum eigentlichen Systemrisiko", sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler "Handelsblatt-Online". Alle die, die geglaubt hätten, mit der Einric
Nordrhein-Westfalens FDP-Chef Christian Lindner hat die SPD vor eine unverantwortlichen Neiddebatte in Deutschland gewarnt. "SPD-Chef Sigmar Gabriel hat diese Debatten im Auftreten eines pubertierenden Schulhofschlägers aufgeheizt", sagte Lindner dem "Handelsblatt". Im Sommer hätten sich SPD und Grüne endgültig von der Agenda 2010 abgewendet. "Rot-Grün sorgt sich nur noch um die Verteilung und nicht mehr um die Erwirtschaftung des Wohlstands"
Nordrhein-Westfalens FDP-Chef Christian Lindner will bereits 2014 ohne Nettoneuverschuldung im Bund auskommen. "Bei konjunktureller Stabilität halte ich einen Bundeshaushalt ohne Nettoneuverschuldung schon 2014 für möglich – dazu muss aber die FDP der Erfindung neuer Staatsaufgaben solange widersprechen", sagte Lindner dem "Handelsblatt". Das betreffe im Bund insbesondere das Betreuungsgeld "Die CSU will die Koalition zwingen, mit Geld, das wir nicht haben
Die CDU-regierten Bundesländer wollen für das Steuerabkommen mit der Schweiz kämpfen. Die SPD messe dieses Abkommen an falschen Maßstäben, wirft Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) seinem NRW-Amtskollegen Norbert Walter-Borjans (SPD) vor. "Ich kann doch nicht einfach von einem irrealen Idealzustand ausgehen, an dem ich das Abkommen messe", sagte er dem "Handelsblatt". Einzelne Steuerhinterziehungsfälle könne man "nur derar