WAZ: Imagepflege der Deutschen Bank. Kommentar von Ulf Meinke

Das Signal des neuen Duos an der Spitze der
Deutschen Bank ist unmissverständlich: Anshu Jain und Jürgen Fitschen
greifen durch. Nicht weniger als einen Kulturwandel wollen die beiden
Manager im Konzern bewirken. Vor allem das Investmentbanking haben
sie dabei im Blick. Natürlich geht es auch um Imagepflege. Jain,
lange Zeit selbst oberster Investmentbanker des Hauses, lässt all
seine Kritiker wissen, dass er keineswegs einseitig auf das schnelle
und risikoreiche Gesch&a

FT: Flensburger Tageblatt

Eine Staatsfinanzierung über die Notenbank ist
ein unkalkulierbares finanzielles Risiko, mit dem das eigentliche
Problem nicht gelöst wird. Im Gegenteil. Staaten, deren Ausgaben
permanent höher sind als ihre Einnahmen, müssten sich geradezu
eingeladen fühlen, ihre Reformbemühungen schleifen zu lassen und so
weiter zu wirtschaften, wie sie es seit Jahrzehnten getan haben. Und
die Politiker der Problemstaaten könnten mit Blick auf ihre eigene
Arbeitspl

Zielsicher den geeigneten Steuerberater in Berlin finden

Zielsicher den geeigneten Steuerberater in Berlin finden

Jeder Umzug bringt aufregend Neues, ist aber anfangs auch mit viel Lauferei verbunden, ehe man sich in einer Stadt so richtig heimisch fühlt. Gerade in einer Millionenstadt wie Berlin gilt es, zuerst einmal die Grundlagen für geeignete Anlaufstellen zu schaffen. Zu den absolut notwendigen persönlichen Ansprechpartnern in der neuen Umgebung gehört ein Steuerberater in Berlin. Sowie auf geschäftlichem als auch auf dem privaten Sektor ist der Steuerberater in Berlin, mit de

Börsen-Zeitung: Perpetuum mobile, Kommentar zu Forderungen nach einer Banklizenz für den künftigen Rettungsschirm ESM, von Claus Döring.

Wer hätte sie nicht gerne, eine Lizenz zum
Gelddrucken. Vor allem in den Köpfen von Regierungspolitikern in
Frankreich und Italien scheint sich nicht nur dieser Wunsch, sondern
auch eine Idee zu ihrer Umsetzung entwickelt zu haben: eine
Banklizenz für den künftigen Rettungsschirm ESM. Mit diesem Vehikel
ließen sich quasi ohne Ende Kredite bei der EZB aufnehmen. Wenn der
ESM wie eine Bank die von ihm aufgekauften Staatsanleihen bei der
Europäischen Zentralban

Neues Deutschland: Klage gegen Berliner Flugrouten abgewiesen

Das Bundesverwaltungsgericht hat für den
Hauptstadtflughafen BER und gegen seine Anwohner entschieden. Die
hatten geklagt, weil sie sich von Flughafenplanern und Behörden
getäuscht fühlen. Denn aus dem Planfeststellungsbeschluss – der
Baugenehmigung für den BER – war nicht ersichtlich, dass die
Flugzeuge tatsächlich auch über ihre Köpfe hinwegdonnern würden,
obwohl die Planer im Brandenburger Infrastrukturministerium das
bereits wussten. Die B&

Innenminister Friedrich verteidigt Entlassung von Seeger

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat die Entscheidung zur Entlassung von Bundespolizei-Präsident Matthias Seeger verteidigt. Es habe ein gestörtes Vertrauensverhältnis geherrscht, so Friedrich gegenüber dem "Hamburger Abendblatt". Am Samstag war bekannt geworden, dass Seeger sein Amt als Präsident der Bundespolizei abgeben solle und von seinen beiden Stellvertretern Wolfgang Lohmann und Michael Frehse abgelöst werde. Innenminister Friedrich war dar

Mitteldeutsche Zeitung: Agentur Blue Card Zuwenig Lohn – Land erwartet keinen Effekt durch „Blue Card“

Landesregierung und heimische Wirtschaft erwarten
keine nennenswerten Effekte durch die ab heute geltende erleichterte
Arbeitserlaubnis für Ausländer, die sogenannte "Blue Card".
"Sachsen-Anhalt wie die neuen Länder generell sind da nicht das
Ziel-Eins-Gebiet", sagte Landes-Arbeitsminister Norbert Bischoff
(SPD) der Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). "Das Lohnniveau
spricht eine deutliche Sprache, Spitzengehälter werden auch gut 20
Jahr

Zeitung: Union lehnt Gesetzesentwurf zur Sterbehilfe ab

Die Union lehnt den neuen Gesetzentwurf zum Verbot der gewerblichen Sterbehilfe von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser Schnarrenberger (FDP) ab. "Das ist inakzeptabel", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Union, Jens Spahn (CDU), der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe). Im Gesetzesentwurf ist einerseits eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bei gewerbsmäßiger Hilfe zum Selbstmord vorgesehen, andererseits werden Angehörige

Allg. Zeitung Mainz: Chance verpasst / Kommentar zu Kurt Beck

Es gibt selten eine wirklich passende Gelegenheit,
um abzutreten. Selbst wenn sie da ist – nur wenige Politiker haben
sie in der Geschichte auch genutzt. Der Rücktritt von Hans-Dietrich
Genscher ist ein solches Beispiel. Der rheinland-pfälzische
Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat diese Chance verpasst. Dass er
einen Rücktritt weiter ablehnt, dürfte eine ganzes Ursachenbündel
haben. So zieht sich die Affäre um das Millionengrab in der Eifel
nicht erst