Tag der Naturkosmetik am 23. November/ Naturkosmetik-Pionier lavera feiert 38 Jahre Innovation aus der Region Hannover

Tag der Naturkosmetik am 23. November/ Naturkosmetik-Pionier lavera feiert 38 Jahre Innovation aus der Region Hannover

Am 23. November 2025 jährt sich die Gründung der Laverana GmbH & Co. KG zum 38. Mal – ein Datum, das nicht nur für das Unternehmen aus der Region Hannover von besonderer Bedeutung ist, sondern weltweit als Tag der Naturkosmetik gefeiert wird. Die Initiative für diesen Aktionstag ging von lavera selbst aus und hat sich inzwischen international etabliert. Rund um den Gründungstag findet auch in diesem Jahr die International Natural Cosmetics Week (17.-23. November) sta

Ethische Richtlinien für den Unternehmenseinsatz von KI

Ethische Richtlinien für den Unternehmenseinsatz von KI

Künstliche Intelligenz (KI) verändert Unternehmensprozesse in rasantem Tempo. Ob Automatisierung, datenbasierte Entscheidungsfindung oder personalisierte Kundenerlebnisse – KI eröffnet enorme Chancen. Doch je stärker Unternehmen KI einsetzen, desto wichtiger wird ein verantwortungsvoller, transparenter und regelkonformer Umgang mit dieser Technologie.
Im Zentrum stehen nicht mehr nur technologische Fragen, sondern vor allem ethische Leitlinien, die Sicherheit, Fairness

„nd.DerTag“: Etikett für ein Feindbild – Kommentar zu Trumps Einstufung von „Antifa Ost“ als „Terrororganisation“

„nd.DerTag“: Etikett für ein Feindbild – Kommentar zu Trumps Einstufung von „Antifa Ost“ als „Terrororganisation“

Die Entscheidung der US-Regierung, "Antifa Ost" zur "Terrororganisation" zu erklären, ist lediglich eine Etikettierung, die weniger über die Realität antifaschistischer Militanz aussagt als über die ideologische Schieflage einer Regierung, die verzweifelt nach Feindbildern sucht. Und das ist keine Überraschung, denn es sind erst zwei Monate vergangen, seit Trumps Regierung angekündigt hat, "die" Antifa als inländische terroristisch

Grüne machen Druck beim Sudan

Grüne machen Druck beim Sudan

Angesichts der Menschenrechtsverletzungen durch Milizen im Sudan machen Bündnis 90/Die Grünen Druck auf die Bundesregierung. In einem Papier, das der Bundesvorstand der Grünen am Montag beschließen will und über das die Frankfurter Rundschau in ihrer Samstagsausgabe berichtet, heißt es: "Die Bundesregierung handelt in dieser katastrophalen Notlage bisher nicht mit der notwendigen Konsequenz". Die Partei fordert etwa mehr humanitäre Hilfe und die Auf