Spätestens nach dem Prüfbericht zum Fördermittelskandal um Projekte gegen Antisemitismus führte am Rücktritt von Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos) kein Weg mehr vorbei. Sie hätte die Notwendigkeit schon früher erkennen können. Es hätte der Einschätzung des Landesrechnungshofs, dass die Kulturverwaltung offenkundig "rechtswidrig" gehandelt habe, nicht mehr bedurft. Denn dass da etwas faul war, lag auf der Hand und war
Atomkraft – eine Vision grenzenloser, sauberer Energie, technisch hochstehend und politisch verheißungsvoll. Doch diese Hoffnungen bekamen bald einen Dämpfer. Zunächst das Beinahe-Desaster im US-Reaktor Harrisburg 1979. Dann vor allem der Super-GAU in Tschernobyl in der Ukraine vor 40 Jahren mit dem mehrere Tausend Kilometer weit reichenden Fallout markierte einen Einschnitt, von dem sich die Atomindustrie nie wieder erholt hat. Seither ist die Bilanz der Atomindustrie im Westen
Neue Phase-3-Analysen zeigen auf Choquelimpie nicht nur starke Goldäquivalent-Abschnitte, sondern auch markante Kupfer-, Blei- und Zinkzonen – ein wichtiger Schritt zur Verfeinerung des geologischen M
Die Energiewende braucht Tempo – und neue Formen der Zusammenarbeit: Wie die Stadtwerke Karlsruhe mit Startups aus dem CyberLab-Netzwerk Innovationen schneller in die Praxis bringen, zeigt ein Beispiel aus dem KI-Innovation Lab des CyberForum
Neue Phase-3-Analysen zeigen auf Choquelimpie nicht nur starke Goldäquivalent-Abschnitte, sondern auch markante Kupfer-, Blei- und Zinkzonen – ein wichtiger Schritt zur Verfeinerung des geologischen Modells.
Ein möglicher Börsengang von SpaceX lenkt den Blick auf die industrielle Basis der Weltraumwirtschaft – und damit auf Metalle wie Kupfer, Aluminium, Wolfram, Gallium und Seltene Erden.
Zum Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen, wonach der Desiderius-Erasmus-Stiftung für das Jahr 2021 keine Bundesmittel zustünden, erklärt der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Stephan Brandner:
"Dieses Urteil macht erneut deutlich, dass mit zweierlei Maß gemessen wird, wenn es um die Förderung parteinaher Stiftungen geht. Während das Altparteienkartell seit Jahrzehnten Steuergeld in jährlich dreistelliger Millionenhöhe unter