Verdi-Chef Frank Bsirske hat vor der zweiten Verhandlungsrunde im Öffentlichen Dienst mindestens 200 Euro mehr Geld und damit eine Lohnkorrektur gefordert. "Insbesondere bei den unteren und mittleren Einkommen, die zum Teil ja überhaupt nicht mehr über die Runden kommen mit dem, was sie da nach Hause bringen für Vollzeitarbeit" müsse etwas getan werden, sagte Bsirske im Deutschlandfunk. Aufgrund des Reallohnverlustes sprach sich der Vorsitzende der Gewerkschaft
– Jahresüberschuss vor Steuern erreicht nahezu Rekord mit 203,1
Mio. Euro (Vorjahr: 210,0 Mio. Euro)
– Betriebsergebnis eines der besten in der Bankgeschichte mit
206,8 Mio. Euro (Vorjahr: 220,3 Mio. Euro)
– Harte Kernkapitalquote von 11,5 % erfüllt bereits künftige
regulatorische Anforderungen (Vorjahr: 13,0 %)
– Zuwachs der Kundeneinlagen um 22,3 % auf 12,4 Mrd. Euro
(Vorjahr: 10,1 Mrd. Euro)unterstreicht Vertrauen in die Bank
Schweizer Unternehmen yourposition.ch, storyworld.ch und geschenkparadies.ch nutzen intelliAd Bid-Management und Multichannel-Tracking / intelliAd spricht auf der Swiss Online Marketing
Bei StepStone stehen die Zeichen weiter auf Wachstum: Die
erfolgreiche und stark expandierende Online-Jobbörse erweitert ihren
Vertrieb ab sofort um ein Key Account Team, das sich voll und ganz
den Großkunden des Unternehmens – darunter insbesondere den
DAX-30-Unternehmen – widmet. Die Führung des neu geschaffenen Teams
übernimmt Tobias Welzel. Welzel war bereits von 2007 bis 2010 als
Leiter des Partnervertriebs erfolgreich für StepStone tätig und kehrt
n
Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) hat sich als "Top
Arbeitgeber Deutschland 2012" qualifiziert. In einer eingehenden und
branchenübergreifenden Studie untersuchte das
Personalberatungsunternehmen CRF Institute die Karriere- und
Berufsperspektiven bei deutschen Unternehmen. Bei der Deutschen
Vermögensberatung wurden die Rahmenbedingungen für Vermögensberater
geprüft. In allen Bewertungskategorien konnte die DVAG die
unabhängigen Experten
Vor der am 12. März 2012 beginnenden zweiten
Verhandlungsrunde über einen neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten
des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen hat Frank Stöhr, 1.
Vorsitzender der dbb tarifunion, von der Arbeitgeberseite ein
verhandlungsfähiges Angebot gefordert. Das Verhalten von
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und den kommunalen
Arbeitgebern, die beim ersten Treffen Anfang März ein solches Angebot
verweigert hatten, sei