– Zwei Investmentfonds mit weltweitem Anlagespektrum
– Spreads bei DWS Top 50 Welt und Verifonds deutlich reduziert
– Kein Ausgabeaufschlag
Für ein Investment in Aktien und Anleihen "weltweit" sowie in
"Large Caps" bietet die Börse Hamburg den Anlegern im März besonders
attraktive Konditionen. Die beiden Aktions-Fonds für diesen Monat
sind der DWS Top 50 Welt (WKN: 976979) und der Verifonds (WKN:
976323).
Deutsche Versicherer leiden zusätzlich unter
gestiegenen Schadenquoten
Nach einem Rückgang der Rentabilität in Folge der globalen
Finanzkrise und höheren Schadenszahlungen, richten Versicherer ihre
internen Abläufe neu aus. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf
Kostensenkungen und Effizienzverbesserung durch eine Transformation
der Bestandsführung, wie der World Insurance Report 2012 von
Capgemini und Efma zeigt. Viele der lokalen deutschen Versicherer
hab
Die gute Konjunktur hat sich im zweiten Halbjahr 2011 auch in den Tarifabschlüssen niedergeschlagen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, beschlossen die Tarifvertragsparteien für viele Wirtschaftszweige Tariferhöhungen von 3,0 Prozent und mehr. Die Tarifverdienste der Beschäftigten in der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie stiegen ab November 2011 um 4,0 Prozent und in der Eisen- und Stahlindustrie ab Dezember 2011 um 3,8 Prozent. In der westdeuts
Im Jahr 2011 haben rund 506 000 Schülerinnen und
Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife
erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
waren das nach vorläufigen Ergebnissen 10,3 % mehr als im Vorjahr.
Aufgrund der Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre (G8)
erwarben in Bayern und Niedersachsen im Jahr 2011 zwei Schuljahrgänge
die Hochschulreife. Dies führte zu einer starken Zunahme der Anzahl
der Studienbere
Florian Weischer, Chef des Kinovermarkters
Werbeweischer, ist die Media-Persönlichkeit 2012. Am Mittwoch abend
(29.02.) wurde der Unternehmer vom Branchenmagazin W&V bei einer Gala
im Alten Rathaus in München für seine Arbeit ausgezeichnet. Der
Geschäftsführer der Weischer-Mediengruppe, über die rund 80 Prozent
aller Kino-Kampagnen in Deutschland abgewickelt werden, wurde u.a.
für das erfolgreiche Vermarktungskonzept "Cinema Reloaded" und sei
Der BRBZ lädt am 04. Mai 2012 zum 3.
BRBZ-Rechtsberatungskongress zur betrieblichen Altersversorgung 2012
– Die Fakten zur bAV und Rechtsberatung – ein (www.brbz-kongress.de).
Der Kongress zeigt anhand praxisnaher und wissenschaftlicher
Vorträge und Gesprächsrunden auf, warum die bAV ein unabdingbares
Beratungsfeld für die qualifizierte Rechts-, Steuer- und
Finanzberatung ist, welche aktuellen Fachthemen die betriebliche
Altersversorgung gegenwärtig aus zivil-,
Die gute Konjunktur schlug sich auch im zweiten
Halbjahr 2011 in den Tarifabschlüssen nieder. Wie schon in der ersten
Jahreshälfte 2011 beschlossen die Tarifvertragsparteien für viele
Wirtschaftszweige Tariferhöhungen von 3,0 % und mehr. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, enthielten einige
dieser Tarifabschlüsse jedoch Regelungen, die es Unternehmen
ermöglichen, aus betriebsspezifischen Gründen Tariferhöhungen zu
verschieben o
Der Industriekonzern ThyssenKrupp steht einem Medienbericht zufolge vor einem radikalen Umbau. Vorstandschef Heinrich Hiesinger werde die Struktur mit den zwei Säulen Stahl und Technologies auflösen und ThyssenKrupp stärker zentralisieren, meldet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Konzernkreise. Einher mit der Bündelung der Macht in Essen solle eine Vereinheitlichung der IT-Infrastruktur gehen, die laut Unternehmenskreisen mehr als eine halbe Milliarde Euro koste
Ein Ende der Schlaglochmisere auf deutschen Straßen ist offenbar nicht in Sicht. Wie die "Saarbrücker Zeitung" berichtet, fehlen den Kommunen derzeit drei bis fünf Milliarden Euro zur Beseitigung von Schlaglöchern. Das Blatt beruft sich auf Zahlen des Städte- und Gemeindebundes. Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte der Zeitung: "In den meisten Kommunen sind die Kassen leer und es wird noch lange dauern, bis alle Schäden beseitigt sind.
Die Vorsitzende des Bundestags-Haushaltsausschusses, Petra Merkel (SPD), sieht kein Mitspracherecht des Gremiums bei der Gewährung des Ehrensolds für den zurück getretenen Bundespräsidenten Christian Wulff. "Es ist gesetzlich geregelt, dass das Bundespräsidialamt für die Erteilung eines Ehrensolds für den Bundespräsidenten zuständig ist", sagte sie der "Mitteldeutschen Zeitung". "Das Bundespräsidialamt hat entschieden, da