Veranstaltungshinweis 28. März 2012: MATLAB Virtual Conference 2012 von MathWorks

Veranstaltungshinweis 28. März 2012:  MATLAB Virtual Conference 2012 von MathWorks

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– Sie arbeiten bereits länger mit MATLAB? Oder interessieren sich für MATLAB?
Anfänger wie Fortgeschrittene erfahren – abgestimmt auf ihren Wissensstand und ihre Praxiserfahrung – Neues zu MATLAB und Simulink und deren Einsatz für Ihre Entwicklungsaufgaben.
Die MATLAB Virtual Conference von MathWorks am 28. März bietet hierzu vier Trainings-Sessions:
– Was kann ich mit MATLAB und Simulink alles machen?
Entdecken Sie die Bandbrei

Kundenbefragung Reisebüros: Hohe Zufriedenheit mit dem Service – beliebtestes Reisebüro ist Hapag Lloyd vor Flugbörse und Lufthansa City Center

Wer sich in ein Reisebüro begibt und nicht im
Internet einen Urlaub bucht, erwartet vor allem eins – guten Service.
Der Dienstleister soll dem Kunden eine zeitaufwendige Reiseplanung
abnehmen, das Angebot an individuelle Bedürfnisse anpassen und die
kostengünstigsten Alternativen anbieten. Ob die Reisebüros die
Erwartungen der Verbraucher tatsächlich erfüllen, untersuchte das
Deutsche Institut für Service-Qualität jetzt im Auftrag des
Nachrichtensend

Soldan Institut: Anforderung an Versicherungspflicht in neuer“Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung“für Rechtsanwälte wenig problematisch

Soldan Institut: Anforderung an Versicherungspflicht in neuer“Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung“für Rechtsanwälte wenig problematisch

Köln, den 23.2.2012 – Die Pflicht zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2,5 Mio. EUR für Rechtsanwälte, die sich künftig in einer "Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung" ("PartG mbB") organisieren wollen, würde für die meisten Betroffenen nur geringe zusätzliche Belastungen mit sich bringen. Hierauf weist das Soldan Institut unter Bezugnahme auf eine Untersuchung zum Umfang des

Nachrichten aus Berlin – Wirtschaft: Internationale Fachzeitschrift gibt deutscher Hauptstadt ausgezeichnete Noten / Berlin, erste Wahl für Investoren in Europa

Berlin ist eine der attraktivsten
Investitionsstandorte in Europa. Das bescheinigt ein unabhängiges
Ranking der angesehenen internationalen Fachzeitschrift "Foreign
Direct Investment Magazine" (fDi) der deutschen Hauptstadt. Berlin
wurde als die Stadt mit der besten Ansiedlungsstrategie in ganz
Europa eingestuft. Beim letzten Ranking belegte Berlin hier noch
Platz drei beziehungsweise zwei hinter Hamburg und London.

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit e

Alles sicher im Web 2.0? Workshop vermittelt Know-how der IT-Spezialisten

München, 23. Februar 2012. Tipps aus der Praxis und Einblicke in bewährte Strategien zu bekommen sowie den Austausch mit Fachkollegen zu fördern: Darum ging es auch im letzten SpaceNet WorkShop zum Thema „IT Security in Zeiten von Web 2.0“. Rund 50 IT-Entscheider nahmen an der eintägigen Veranstaltung teil, die bereits nach zwei Tagen ausgebucht war. 

Beate Klarsfeld steht als Kandidatin bei Bundespräsidentenwahl zur Verfügung

Beate Klarsfeld ist bereit, zur Wahl des Bundespräsidenten als Kandidatin der Linkspartei anzutreten. Im Gespräch mit "Zeit Oonline" bestätigte die 73-jährige Journalistin und engagierte Nazi-Gegnerin, dass sie für eine Kandidatur zur Verfügung stehe. Allerdings habe sich bislang noch niemand aus der Linken-Parteispitze bei ihr gemeldet, sagte Klarsfeld. Sie selbst habe vielmehr Parteichefin Gesine Lötzsch angerufen, nachdem diese Klarsfeld als m&ouml

Keine Angst vor dem Pflichtteil / Notarielle Testamentsgestaltung schützt vor unliebsamen Überraschungen

Wer etwas zu vererben hat, steht nicht nur vor der
emotionalen Entscheidung, wer was bekommen soll. Die große Frage ist,
wie der Erblasser rechtzeitig sicherstellen kann, dass seinen
Wünschen zur Aufteilung des Erbes nach seinem Tode Rechnung getragen
wird. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, errichtet ein notarielles
Testament. Dieses ist rechtssicher formuliert und der Erblasser
vermeidet juristische Stolperfallen. Denn häufig sind die
gesetzlichen Regelungen im Erbre