BPI zur Entscheidung des Bundesministeriums für
Gesundheit, Preismoratorium und Herstellerabschläge nicht zu ändern.
Mit seiner Entscheidung, die erhöhten Herstellerabschläge und das
Preismoratorium nicht zurückzunehmen, beugt sich das
Bundesministerium für Gesundheit (BMG) dem Druck der
Krankenversicherungen. Entgegen der tatsächlichen wirtschaftlichen
Lage, insbesondere der GKV, die Milliardenüberschüsse erwirtschaftet
hat, wird mit d
Das Online Assessment als psychologisches Testverfahren, das unter Beachtung einer gleichbleibenden Methodik über das Internet durchgeführt wird, um sowohl die fachliche als auch persönliche Eignung von Bewerbern gegenüber einem Stellen-Anforderungsprofil festzustellen, gewinnt mehr und mehr an Notwendigkeit und Akzeptanz im Personalauswahlprozess. Aufgrund objektiver und konkreter Entscheidungsgrundlagen, die sich aus der Teilnahme am Online Assessment ergeben, werden potent
Die Internetkriminalität nimmt stetig zu: In 2011
meldete das Bundeskriminalamt für die zurückliegenden zwölf Monate
einen Schaden in Höhe von rund 61,5 Millionen Euro und eine
Steigerungsrate von 19 Prozent. Insbesondere durch den Boom des
mobilen Internets hat sich die Zahl der Opfer binnen eines Jahres auf
sieben Millionen Menschen verdoppelt. "Gleich, ob der User von
zuhause oder von unterwegs aus ins Netz geht, jeder sollte sich über
die Sicherheitsr
Bei mehr als 100.000 Unternehmen entscheidet die Regelung der
Nachfolge bis 2014 über ihre weitere Existenz (Quelle: Institut für
Mittelstandsforschung, Bonn) – und damit auch über zahlreiche
Arbeitsplätze. TNS Emnid befragte im Auftrag der Deutschen
Unternehmerbörse (DUB.de) 321 Unternehmer. Die Umfrage macht
deutlich: Der deutsche Mittelstand kämpft mit massiven
Nachfolgeproblemen.
Ursache 1: Unternehmer kümmern sich nicht um ihre Nachfolge. Meh
Köln, den 02.02.2012 – Die Rechtsanwälten 2008 vom Gesetzgeber eröffnete Möglichkeit, mit Mandanten Erfolgshonorare zu vereinbaren, wird in der anwaltlichen Berufspraxis bislang nur selten genutzt. Hierauf weist das Soldan Institut hin, das zu diesem Thema 1.200 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten befragt hat. Der Anteil der Rechtsanwälte, die Erfolgshonorare häufig nutzen, liegt nach einer Studie des Forschungsinstituts bei unter einem Prozent.