Rheinische Post: US-Aufgalopp

Wer die Republikaner am 6. November in die
Schlacht um das Weiße Haus führen soll, ist naturgemäß offen. Die
Abstimmung in Iowa war nur der Aufgalopp zu einem langen Rennen, mehr
nicht. Da wird es noch manchen Führungswechsel unter den Favoriten
geben. Nur der Star der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung, Michele
Bachmann, hat bereits aufgegeben. Sie hat das Wort Wahlkampf
offensichtlich missverstanden. Iowa hat die tiefe Zerrissenheit im
Lager der Republikaner o

Rheinische Post: Zeit für Familie

Die Eltern in Deutschland sind große Verfechter
eines Sowohl-als-auch. Mütter und Väter nähern sich in ihren
Bedürfnissen an, erwerbstätig zu sein und zugleich Zeit mit ihren
Kindern zu verbringen. Das ist der interessante Befund, den der
Familienreport zutage gefördert hat. Familienministerin Kristina
Schröder hat den Trend richtig erkannt, wenn sie die 30-Stunden-Woche
für Sie und Ihn propagiert. Die Arbeitswelt freilich stellt andere
Anforder

Linken-Vorsitzende Lötzsch: Wulff hat gestörtes Verhältnis zur Wahrheit

Die Vorsitzende der Partei Die Linke, Gesine Lötzsch, hat Bundespräsident Christian Wulff vorgeworfen, ein gestörtes Verhältnis zur Presse, zur Wahrheit und zum Geld zu haben. "Das heutige Interview des Bundespräsidenten war kein Befreiungsschlag", erklärte Lötzsch am Mittwochabend. Noch immer seien viele Fragen offen, während Wulff in seiner Taktik des Aussitzens verharre. "Er hat ein gestörtes Verhältnis zur Presse, zur Wahrheit

WAZ: Signal der Unabhängigkeit. Kommentar von Sabine Brendel

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in der
Schuldenkrise eine weise Entscheidung gefällt. Ihr neuer
Chefvolkswirt ist erstmals kein Deutscher, aber auch kein Franzose.
Damit sendet EZB-Chef Mario Draghi ein deutliches und nötiges Zeichen
der Unabhängigkeit nach Berlin und Paris. Kanzlerin Merkel und
Präsident Sarkozy mögen enttäuscht sein. Aber um das Befinden der
zwei größten EU-Staaten geht es absolut nicht bei der Besetzung des
wichtigen E

Westdeutsche Zeitung: Wulff bleibt, weil er will und weil er muss = von Lothar Leuschen

Das Fernsehinterview von Christian Wulff hat
weder viel Neues gebracht, noch ändert es die Situation. Dass der
jüngste Bundespräsident in der Geschichte dieser Republik telegen
ist, dass er sich ausdrücken und sehr sympathisch wirken kann, war
auch vorher schon bekannt. Das ist ein Hauptgrund dafür, dass so
viele Bürger dem Mann aus Osnabrück immer noch den Rücken stärken.
Sie sehen einen netten Familienmenschen, der von der geballten
Medienmac

NRZ: Linksparteichef Klaus Ernst zu Bundespräsident Wulff: Es bleiben eine ganze Reihe offener Fragen zurück

Linksparteichef Klaus Ernst übt nach dem
TV-Interview des Bundespräsidenten scharfe Kritik an Christian Wulff:
"Das bisherige Verhalten des Bundespräsidenten in dieser Krise wird
den Anforderungen an das Amt in keiner Weise gerecht", sagte er der
in Essen erscheinenden Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ,
Donnerstagausgabe). "Es bleiben eine ganze Reihe offener Fragen
zurück", so Ernst weiter.

Pressekontakt:
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Red

Bericht: Inflationsrate wird in der Euro-Zone bis 2013 sinken

Die Inflationsrate in der Euro-Zone wird nach dem Rückgang von 3,0 auf 2,8 Prozent im Dezember im Laufe des Jahres 2012 weiter sinken. Das zeigt der "Handelsblatt"-RBS Inflation Live Index an, den die Ökonomen des Bankhauses RBS für das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) berechneten. Er sagt für das laufende Jahr eine durchschnittliche Inflationsrate von 2,1 Prozent in der Euro-Zone voraus. Für 2013 zeigt er einen weiteren Rückgang auf 1,5 Prozen

Fernsehinterview: Wulff will nicht zurücktreten

Bundespräsident Christian Wulff hat in einem Fernsehinterview bekräftigt, nicht zurücktreten zu wollen. In einem Interview mit der ARD und dem ZDF räumte das Staatsoberhaupt zwar Fehler ein, lehnte einen Rücktritt allerdings ab. "Ich nehme meine Verantwortung gerne wahr", sagte Wulff laut Medienberichten in dem Interview. Weiterhin übe der Bundespräsident sein Amt mit Freuden aus. Wulff räumte ein, dass der Anruf bei "Bild"-Chefredakteu

AZS System AG präsentiert „Sicherheit mit System” auf der Perimeter Protection in Nürnberg

AZS System AG präsentiert „Sicherheit mit System” auf der Perimeter Protection in Nürnberg

AZS System AG, führendes Systemhaus für Sicherheitstechnik präsentiert vom 17.-19. Januar 2012 in Halle 12, Stand 415 neue Highlights zur Zutrittskontrolle. Die webbasierten Softwarelösungen der AZS System AG stellen die notwendige Infrastruktur zur Kommunikation und Kooperation online bereit und decken mit den Hardwarekomponenten die Handlungsfelder des modernen Sicherheitsmanagements ab.

Sechsmonatiger Biosprit-Test bei Lufthansa gut ausgefallen

Der sechsmonatige Test von Biosprit bei der Lufthansa ist gut ausgefallen. Nachdem ein Airbus A321 der Lufthansa über sechs Monate lang viermal täglich mit einem Biosprit-Gemisch in einem der beiden Triebwerke zwischen Hamburg und Frankfurt geflogen war, liegen dem Regionalmagazin "Hamburg Journal" (NDR) erste Ergebnisse der Testphase vor. So sei weniger Biosprit verbraucht worden als erwartet, auch die Ergebnisse der Triebwerksuntersuchung seien gut ausgefallen. Es habe kein