Koalition will zahnärztliche Versorgung von Pflegebedürftigen verbessern

Die Koalition möchte die zahnärztliche Versorgung von Pflegebedürftigen und behinderten Menschen verbessern und dazu den Zahnärzten mehr Geld geben, wenn sie die Betroffenen in Heimen oder zu Hause für die Behandlung aufsuchen. Dies geht aus einem Änderungsantrag zum Versorgungsgesetz hervor, auf den sich die Gesundheitspolitiker verständigt haben. "Im einheitlichen Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen ist eine zusätzliche Le

SPD-Europa-Politiker Schulz verteidigt Eurobonds und EZB-Anleihenkäufe

Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, Martin Schulz (SPD), hat sich für die Einführung von Eurobonds ausgesprochen, um den Euro zu stabilisieren. Zwar würden Eurobonds möglicherweise zu einem "kleinen Zinsaufschlag" für deutsche Staatsanleihen führen, sagte Schulz der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochausgabe). "Aber was ist das größere Risiko? Dieser mögliche Aufschlag, den wir angesichts de

Eon-Beschäftigte aus München sollen nach Essen ziehen

Im Zuge des Konzernumbaus von Deutschlands größtem Energieversorger Eon sollen hunderte Beschäftigte aus anderen Regionen nach Essen ziehen. "Wir gehen mindestens von einer hohen dreistelligen Zahl aus", sagte Eon-Vorstandsmitglied Bernhard Reutersberg den Zeitungen der Essener "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe). Dies sei unter anderem Folge der geplanten Schließung des Eon-Standorts in München. Er sei davon überzeugt, dass u

Umfrage: Manager wünschen sich Weihnachtskarten statt Wein

86 % der Manager freuen sich vor allem über
persönliche Weihnachtspost / Hochwertige Präsente machen Probleme
statt Freude

Zu Weihnachten sind Deutschlands Führungskräfte bescheiden: 86 %
von Ihnen freuen sich bei Weihnachtspost von Geschäftspartnern
besonders über persönlich verfasste Karten, gefolgt von
Unternehmensspenden für soziale Zwecke und Werbegeschenken (je 28 %).
Spirituosen liegen erst auf Rang vier der Beliebtheitsskala. Und
obw

WAZ: Eon-Beschäftigte aus München sollen nach Essen ziehen

Im Zuge des Konzernumbaus von Deutschlands größtem
Energieversorger Eon sollen hunderte Beschäftigte aus anderen
Regionen nach Essen ziehen. "Wir gehen mindestens von einer hohen
dreistelligen Zahl aus", sagte Eon-Vorstandsmitglied Bernhard
Reutersberg den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Mittwochausgabe).
Dies sei unter anderem Folge der geplanten Schließung des
Eon-Standorts in München. Er sei davon überzeugt, dass unter anderem
hunderte Besch&

Ökonom Hüther kritisiert Haushaltsplan der Koalition

Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hat den Haushaltsplan der schwarz-gelben Koalition kritisiert. "Man hätte 2012 ein Defizit von rund zehn Milliarden Euro erreichen müssen", sagte Hüther der Tageszeitung "Die Welt" (Mittwochausgabe). Die derzeit guten Rahmenbedingungen würden nicht ausreichend für den Schuldenabbau genutzt. "Das ist misslich für Deutschlands Vorbildcharakter in Europa", sagte

Innenminister Friedrich prüft NPD-Verbot ohne Abzug von V-Leuten

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) denkt über Möglichkeiten für ein NPD-Verbotsverfahren nach, ohne alle V-Leute abziehen zu müssen. "Wir werden prüfen, ob es einen gangbaren Mittelweg gibt", sagte der Innenminister der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Das Verfassungsgericht habe darauf hingewiesen, dass Beweise gegen die NPD nicht verwertbar seien, wenn V-Leute in der Partei selbst aktiv mitmischen. Natürlich seien aber auch wei

NRW-Sozialminister Schneider will Bildungspaket von Sach- auf Geldleistungen umstellen

Vor der am Mittwoch beginnenden Sozialministerkonferenz in Leipzig hat der Sozialminister Nordrhein-Westfalens, Guntram Schneider (SPD), eine Umstellung des Bildungspakets für bedürftige Kinder von Sach- auf Geldleistungen gefordert. "Beim Bildungspaket müssen immer noch zu viele bürokratische Hürden überwunden werden, bis die Hilfe bei den Kindern ankommt. Mit einer Barauszahlung an die Eltern würde die Hilfe bei den Kindern schneller ankommen", sagt