Einer der führenden deutschen Vermögensberater hat vor einer Währungsreform in Folge der Euro-Schuldenkrise gewarnt. Bert Flossbach, Vorstand der renommierten Kölner Vermögensberatung Flossbach von Storch mit einem Kundenvermögen von rund 4,5 Milliarden Euro, sagte der "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe), er rechne fest innerhalb der nächsten zehn Jahre mit einer Währungsreform und einer neuen Kern-Euro-Zone in Europa. Tatsächlich könne
Fast jeder vierte EU-Beamte verdient mehr als 10.000 Euro im Monat. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Berechnungen der CDU-Haushaltsexpertin im EU-Parlament, Inge Gräßle. Die Abgeordnete hatte die Haushalts- und Stellenpläne der EU-Institutionen ausgewertet. Danach arbeiten insgesamt 46.714 Beamten für die EU. 11.119 davon sind in den sechs höchsten Gehaltsstufen tätig. Dort beträgt das niedrigste Grundgehalt 912
Der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit,
Heinrich Alt, will Langzeitarbeitslose auch nach einer erfolgreichen
Vermittlung von Mitarbeitern der Jobcenter betreuen lassen. "Wir
brauchen bei den schwerer vermittelbaren Arbeitslosen eine Art
Nachbetreuung durch die Vermittler der Jobcenter, beispielsweise für
ein halbes Jahr", sagte Alt der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Das ist wie bei
Leistungssportlern, die vo
Der Vizechef der Bundesagentur für Arbeit (BA),
Heinrich Alt, hat sich für eine Pauschalisierung der
Hartz-IV-Leistungen ausgesprochen. "Da gibt es durchaus
Handlungsspielraum. Wenn ich sehe, dass Rentner, die eine
Mindestrente beziehen, und Studierende, die Bafög bekommen,
eigenverantwortlich mit einem pauschalen Betrag umgehen können,
verstehe ich nicht, warum das bei Hartz-IV-Empfängern nicht möglich
sein soll", sagte Alt der in Düsseldorf er
FDP-Generalsekretär Christian Lindner rechnet
bei dem Spitzentreffen der Koalition am Freitag mit einer
Verständigung auf ein Wachstumspaket. "Ich gehe davon aus, dass die
Koalition ein Maßnahmenbündel beschließen wird, mit dem das Wachstum
stabilisiert und Arbeitsplätze gesichert werden. Dazu gehören
Reformen, gezielte Entlastungen und auch Investitionen", sagte
Lindner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donne
FDP-Generalsekretär Christian Lindner hat im
Streit um Regulierungen der Finanzmärkte einen Börsenzwang für alle
Finanztransaktionen gefordert. "Der Handel aller Finanzprodukte muss
transparent über öffentlich zugängliche und beaufsichtigte Börsen
abgewickelt werden. Wir brauchen einen Börsenzwang für Geschäfte am
Finanzmarkt", sagte Lindner der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe)
Der Rückzug der Düsseldorfer Bank HSBC Trinkaus
aus dem Bieterverfahren um das Firmenkundengeschäft der WestLB kommt
den Steuerzahler teuer zu stehen. "Das wird den Steuerzahler einen
zweistelligen Millionen-Betrag kosten", sagte der finanzpolitische
Sprecher der CDU im NRW-Landtag, Christian Weisbrich, der in
Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Donnerstagausgabe).
Weisbrich begründete seine Kalkulation damit, dass das
Sparkassenlager nunmehr als e
Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften haben von der Bundesregierung gefordert, die auslaufenden Sonderregeln für die Kurzarbeit für den Fall eines Wirtschaftsabschwungs zu erhalten. "Gerade in Zeiten einer guten wirtschaftlichen Lage muss etwaigen Risiken vorgebeugt werden", sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstags-Ausgabe). Der BDA-Präsident sch
Darf es etwas mehr sein? Auf 440 Mrd. Euro ist
das Haftungsvolumen des akuten Euro-Rettungsschirms EFSF angelegt und
die europäischen Parlamente haben sich schwer genug getan, diese
Summe zu billigen. Kaum ist das Plazet da, arbeiten die Regierungen –
allen voran in Berlin und Paris – daran, das gegebene Volumen zu
vergrößern. Denn schon wieder ist ein Rettungspaket, kaum dass es
beschlossen ist, zu klein für den nimmersatten Finanzmarkt. Der
schielt schon längst n
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy sind am Mittwochabend in Frankfurt überraschend zu einem Sondergespräch zusammengekommen. Das teilte der Elyseepalast in Paris mit. Der französische Präsident wolle mit Merkel und der Spitze der Europäischen Zentralbank den Streit über den Einsatz des Euro-Rettungsschirms EFSF beilegen. Dies solle den Weg für ein wirksames Maßnahmenpaket gegen die Euro-Schuldenkrise beim EU-Gipfe