Neue Studie „REPCHANCE Europe“: Abgeordnete mit Migrationsgeschichte in Europas nationalen Parlamenten weiterhin unterrepräsentiert

Neue Studie „REPCHANCE Europe“: Abgeordnete mit Migrationsgeschichte in Europas nationalen Parlamenten weiterhin unterrepräsentiert

– In Deutschland, Spanien, der Schweiz, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich sind Menschen mit Migrationsgeschichte in den Parlamenten nach wie vor unterrepräsentiert. Der Anteil ist in den Niederlanden mit 19 % am höchsten, während er in Spanien mit nur 2 % am niedrigsten ausfällt.
– Obwohl die Repräsentation zwischen 2012 und 2021 insgesamt zugenommen hat, verläuft der Fortschritt nur langsam – mit Ausnahme von Deutschland (+7 Prozentpunkte) un

„nd.DerTag“: Zusammenstehen wieder lernen – Kommentar zum Internationalen Tag der politischen Gefangenen

„nd.DerTag“: Zusammenstehen wieder lernen – Kommentar zum Internationalen Tag der politischen Gefangenen

Leute verprügeln, weil sie Nazis sind? Das ist vielleicht verständlich, aber nicht klug. Es ist eben nichts anderes als Selbstjustiz, die Faschisten die Möglichkeit bietet, sich als Opfer von "Linksextremisten" zu inszenieren, obwohl sie selbst Hass säen und zu Gewalt aufhetzen. Dabei ließe sich Personen, die alljährlich auch aus der Bundesrepublik nach Budapest pilgern, um die Wehrmacht und ihr "Durchhalten" gegen die Rote Armee zu glorifiziere

Anzahl rechtsextrem genutzter Immobilien in Sachsen-Anhalt steigt stark

Anzahl rechtsextrem genutzter Immobilien in Sachsen-Anhalt steigt stark

In Sachsen-Anhalt können Rechtsextremisten auf eine wachsende Anzahl von Immobilien als Rückzugsorte zugreifen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstagsausgabe) mit Bezug auf neue Zahlen des Landesinnenministeriums. Demnach konnten Rechtsextremisten im vergangenen Jahr 71 Gebäude und Grundstücke im Land für ihre Zwecke nutzen. Die Zahl stammt aus einer Kleinen Anfrage der Landtagsabgeordneten Henriette Quade (parteilos). Im Jahr zuvor hat

Hoffnung Schulden

Hoffnung Schulden

Am Montag hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD mitgeteilt, was sie den hiesigen Unternehmen zutraut: 0,4 Prozent Wachstum seien in diesem Jahr nur noch drin. Einzig Mexiko hat im Club der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer noch miesere Aussichten. Der Grund für die neuerliche Korrektur ist "hausgemacht" – und zwar im Weißen Haus. Das Wirtschaftsrisiko Trump manifestiert sich nun. Der Handelskrieg des US-Präsid