„Wir reagieren nicht mehr – wir agieren proaktiv.“ Mit diesen Worten brachte ein Redner auf den Punkt, was den 9. #datatalk congress am 16./17.09. auf der Zeche Zollverein prägte: der Daten sind längst vom reaktiven Werkzeug zum strategischen Hebel zur Unternehmensführung geworden.
Kunden als Protagonisten
Auffällig war in diesem Jahr, wie viele Entscheider selbst auf der Bühne standen und ihre Systeme live zeigten. Das Ergebnis: ein unmittelbarer Einbl
Seit mehr als 25 Jahren unterstützt der Berliner Werbetexter Thorsten Simon Unternehmen, Projekte und Agenturen dabei, ihre Botschaften so zu formulieren, dass sie Menschen wirklich erreichen.
Im Vorfeld der Vorstellung der Bahnstrategie durch Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) erklärt Verena Graichen, Geschäftsführerin Politik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):
"Ein flächendeckendes, zuverlässiges und bezahlbares Angebot auf der Schiene ist eine Voraussetzung für das Gelingen der Mobilitätswende. Minister Schnieders ,Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene muss dafür sorgen, dass die Deuts
Die Nato-Staaten sollten weiter mit kühlem Kopf auf die wiederholten russischen Luftraumverletzungen reagieren und sich von dem Autokraten Wladimir Putin nicht dazu provozieren lassen, den Konflikt unnötig zu eskalieren. Russische Kampfjets sollten also weiter abgefangen und nicht abgeschossen werden. Letzteres würde Putin politisch mehr helfen als dem westlichen Bündnis. Um den betroffenen Staaten an der Nato-Ostflanke beizustehen, sollte das Verteidigungsbündnis die ei
Der Verband der Sparda-Banken hat beim diesjährigen Verbandstag mit Experten aus der Wirtschaft über Wohnungsmangel, die Auswirkungen von Quantencomputing und Ansätze zur Ankurbelung der Konjunktur.
Unter dem Motto "Zukunft braucht ein Zuhause. Wohnen in Deutschland 2025." standen dieses Jahr auf dem Verbandstag die der Sparda-Banken das Thema Wohneigentum und die sozialen Folgen des Wohnungsmangels sowie die wirtschaftliche Lage Deutschlands im Mittelpunkt. Auf dem Ver
Alkohol und Drogen am Steuer gehören zu den häufigsten Ursachen schwerer Unfälle – und können schnell zu Führerscheinentzug, Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen führen. Gerade in Zeiten verstärkter Polizeikontrollen wie an Feiertagen, Wochenenden oder zur Jahreswende ist besondere Vorsicht geboten. Im Interview erklärt Rechtsanwalt Oliver Schüler, Fachanwalt für Verkehrsrecht aus Berlin, welche Risiken bestehen und welche Fehler Betroff