Oberste Naturschützerin verlangt Kürzung der Subvention für Energiepflanzen

Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Beate Jessel, verlangt eine Kürzung der Subventionen für den Anbau von Energiepflanzen wie Mais. "Man muss sich dringend Gedanken machen, wie lange die starke Förderung durch das Erneuerbare Energien Gesetz noch toleriert werden kann", sagte sie der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe). Für Mais könnten die Landwirte heute einen Gewinn von 2.000 bis 3.000 Euro je Hektar erzielen.