Unmittelbar vor Ende seiner Amtszeit als Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartet Jean-Claude Trichet für das kommende Jahrzehnt Preisstabilität für die Euro-Zone. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Trichet: "In den kommenden zehn Jahren wird die Inflationsrate aller Voraussicht nach sehr niedrig sein; aktuellen Erwartungen zufolge wird sie bei rund 1,8 Prozent liegen. Das bedeutet: In der Euro-Zone herrscht Preisstabilität. D
Für den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet ist Geld wie ein Gedicht. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Trichet unmittelbar vor dem Ende seiner achtjährigen Amtszeit: "Ich vergleiche Geld gerne mit einem Gedicht. Denn auch ein Gedicht bewahrt stets seine Struktur, so wie eine Goldmünze ihre Prägung behält. Beides sollte und kann nicht geändert werden, wenn es einmal geschrieben beziehungsweise gep
China Sunergy Co., Ltd. ("China Sunergy" oder "das Unternehmen),
ein spezialisierter Solarzellen- und Solarmodulhersteller, gab heute
bekannt, dass das Unternehmen der Lieferung von 23-MW-Solarmodulen an
den deutschen Solaranbieter und Projektentwickler SUNfarming Group
zugestimmt habe.
SUNfarming Group wird CSUN-Module für die Entwicklung und den
Aufbau kundenspezifischer Photovoltaiksysteme für gewerblich und
häuslich genutzte Feld- und Aufdachanlagen – v
Die Bundesrepublik Deutschland hat 55,5 Milliarden Euro weniger Schulden als bislang angenommen. Grund ist ein Rechenfehler bei der verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE). Die Bank hatte die 55,5 Milliarden Euro falsch verbucht. Der Schuldenstand falle damit von den bisher erwarteten 83,7 Prozent auf 81,1 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung. Das teilte das Bundesfinanzministerium am Samstag mit. Zudem räumte das Ministerium ein, bereits vor einigen Wochen von den Buchun
Saarbrücken, 27. Oktober – Die Sparda TelefonService GmbH & Co. KG unterstützte die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA bei der Durchführung einer Direktmarketing-Kampagne. Die Markenwahrnehmung bei MICHELIN OnWay Mitgliedern wurde gestärkt; die Ergebnisse der Kampagne beurteilte eine anschließende Marktforschungs-Aktion. Die Sparda TelefonService entwickelte hierzu ein Kommunikationskonzept, das im Juli und August umgesetzt wurde: Das Call- und Service-Center mi
Die Bundesrepublik befindet sich weiter auf den rasanten Weg in eine Niedriglohn-Gesellschaft: Der Existenzdruck trotz Vollzeit-Tätigkeit hat im Jahr 2010 in Deutschland einen neuen Höhepunkt erreicht. Nach bisher unveröffentlichten Jahresstatistiken der Bundesagentur für Arbeit für das Jahr 2010 arbeitet mittlerweile mehr als jede dritte Frau und nahezu jeder zweite Jugendliche (unter 25 Jahre sowie unter Ausklammerung der Auszubildenden) unterhalb der Niedriglohnschwel
Der Inhaber des Lehrstuhls für Makroökonomik an der Universität Duisburg-Essen und Forschungsdirektor Internationale Makroökonomie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Ansgar Belke, sieht in den neuen Instrumenten zur Hebelung des Euro-Rettungsschirms EFSF eine Gefahr für Deutschlands Top-Bonität. Mit den auf dem jüngsten EU-Gipfel beschlossenen Modellen steige das Verlustrisiko trotz gleich bleibendem Haftungsanteils Deutschlands durch di
Nach Einschätzung von Ansgar Belke, Inhaber des Lehrstuhls für Makroökonomik an der Uni Duisburg-Essen und Forschungsdirektor Internationale Makroökonomie am DIW Berlin, ist auch nach dem EU-Gipfel zur Schulden- und Bankenkrise ein Kollaps Italiens nicht ausgeschlossen. Dass sich Italien zu weiteren Reformen bereit erklärt habe, werde die Märkte "nicht durchweg" überzeugen, selbst dann nicht, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) weiter uneinges
Auch nach dem erfolgreichen Euro-Krisengipfel in dieser Woche hält der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, eine Entwarnung für verfrüht und fordert eine schnelle Umsetzung der EU-Gipfel Beschlüsse. "Die Krise ist nicht vorbei", sagte Trichet in einem Interview mit "Bild am Sonntag". "Nach den Beschlüssen dieser Woche bin ich aber zuversichtlich, dass es den Regierungen gelingen wird, die Finanzstabili
Der Präsident des Münchener Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat scharfe Kritik an den jüngsten Beschlüssen zur Euro-Rettung geübt. Zwar sei es richtig, dass die Regierungschefs die Staatspleite Griechenlands nun offiziell anerkannt hätten, der Schuldenschnitt von 50 Prozent sei jedoch völlig unzureichend, sagte der Ökonom der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe). "Mit dem Schuldenschnitt gelangen wir in Bezug auf die Höhe der Staat