Raiffeisen-Chef Stepic will harten Schuldenschnitt für Griechenland

Griechenland wird nach Einschätzung von Herbert Stepic, Vorstandschef der österreichischen Raiffeisen Bank International (RBI), um einen harten Schuldenschnitt nicht mehr herumkommen. Auch ein freiwilliger Schuldenverzicht der Gläubiger reiche nicht aus, sagte der einflussreiche Banker dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe): "Ein Haircut von rund 50 Prozent könnte den Griechen den Spielraum geben, um Reformen umzusetzen, ohne sich zu Grunde sparen zu müssen.

World of Trading: Investoren suchen Anleihen

Die Experten von www.Gevestor.de stellten sich auf der World of Trading auch zum aktuell wichtigen Thema "Kapitalschutz" den Fragen privater Investoren. Anleger in Deutschland, so wurde deutlich, kaufen und wollen weiterhin Anleihen als persönlichen Rettungsschirm.

In ihren Antworten wandten sich die Analysten um Rolf Morrien oder Janne Joerg Kipp auf der Frankfurter Messe nicht nur an die einzelnen Fragesteller, sondern an Investoren insgesamt.

Chaos nimmt zu

Kapitalschutz wir

Griechenland: das Desaster und die Zertifikate

Kaum steht die Rettungs Griechenlands durch Banken auf dem Programm – die gerade verhandeln – scheint der Euro gerettet. Gleichzeitig fluten Banken den Markt mit Währungszertifikaten. Die Experten von GeVestor.de warnen: private Investoren werden mit Währungen wie Schweizer Franken, norwegischer Krone, australischem Dollar oder türkischer Lira Schiffbruch erleiden – wenn sie in Zertifikat-Form investieren.

Neue Zertifikate: riskant.

Das Euro-Desasters bestreiten auch die Volkswi

DKM 2011: Gutscheine als Anreizsysteme für die Finanz- und Versicherungsbranche

München, 24.10.2011: Am 26. und 27. Oktober findet in Dortmund die DKM, Deutschlands führende Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft, statt. Mehr als 300 Aussteller präsentieren Lösungen aus den Bereichen Versicherung, Investment & Kapitalanlagen, Finanzen sowie Dienstleistungen. BONAGO ist als Aussteller auf der DKM vertreten und stellt Gutscheine zur Makler- und Vermittlerincentivierung vor (Halle 3B, Stand E02).

DAX schließt mit deutlichen Gewinnen

Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag mit deutlichen Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 6.055,27 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,41 Prozent im Vergleich zum Freitag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von HeidelbergCement, ThyssenKrupp und MAN zu finden. Die stärksten Verluste mussten die Aktien der Deutschen Börse, von Fresenius SE und der Deutschen Telekom hinnehmen. Das

tz München: Jeder dritte Beschäftigte bald über 60: Schluss mit dem Jugendwahn!

Nur noch ein paar Jahre und unsere Firmen sehen
ganz schön alt aus: Jeder dritte Beschäftigte, errechneten Bayerns
Arbeitgeber, ist dann bereits über 60 Jahre. Vor riesigen Aufgaben
stehen nun die Unternehmen – und die schwierigste beginnt im Kopf
vieler Chefs. Sie müssen sich jetzt endlich verabschieden vom
Jugendwahn. Der demographische Wandel zwingt sie wieder zu mehr
Menschlichkeit am Arbeitsplatz. So sehr die alternde Gesellschaft die
Finanzierung der Sozialsysteme

Bahn rechtfertigt geplanten Stellenabbau in Reisezentren

Die Deutsche Bahn AG (DB) rechtfertigt den geplanten Abbau von 700 Stellen in den Reisezentren der Bahnhöfe. "Wir müssen auf Veränderungen reagieren. Kunden kaufen ihre Tickets mehr und mehr im Internet und an unseren Automaten", sagte DB-Personalvorstand Ulrich Weber im Gespräch mit den Zeitungen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgaben). Weber betonte, dass alle 400 Reisezentren erhalten bleiben sollen. Allein die Hälfte der betroff

WAZ: Bahn rechtfertigt Stellenabbau in Reisezentren

Die Deutsche Bahn AG (DB) rechtfertigt den geplanten
Abbau von 700 Stellen in den Reisezentren der Bahnhöfe. "Wir müssen
auf Veränderungen reagieren. Kunden kaufen ihre Tickets mehr und mehr
im Internet und an unseren Automaten", sagte DB-Personalvorstand
Ulrich Weber im Gespräch mit den Zeitungen der WAZ-Gruppe
(Dienstagausgaben). Weber betonte, dass alle 400 Reisezentren
erhalten bleiben sollen. Allein die Hälfte der betroffenen 700
Mitarbeiter scheide i