Wer dieser Tage auf Banker einprügelt, ist auf der
sicheren Seite. Die Jugend der Welt tut es, warum sollten Politiker
da hintanstehen? Ganz einfach: Weil erstens sie es waren, die sich
einst gegenseitig überboten haben bei der Deregulierung der
Finanzbranche. Und zweitens, weil sie Europa in die Schuldenkrise
geritten haben, um die es aktuell geht. Man muss die Banker nicht
bemitleiden, sie haben die erste Finanzkrise 2008 selbst verursacht,
haben sich verzockt und dann gerne v
SÜSS MicroTec AG / Schlagwort(e): Unternehmen/
SÜSS MicroTec AG: Verkauf der SUSS MicroTec Precision Photomask Inc.
DGAP-Media / 17.10.2011 / 18:55
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PRESSEMITTEILUNG
SÜSS MicroTec AG: Verkauf der SUSS MicroTec Precision Photomask Inc.
Garching, 17. Oktober 2011 – Die SÜSS MicroTec AG hat am 14. Oktober 2011
ihr Maskengeschäft – die SUSS MicroTec Precision Photomask Inc. (vormals
Image Technology In
Keine Frage: Der Atomausstieg bietet die
Chance, die Übermacht der vier Energieriesen zu brechen. Insofern
wittern die Stadtwerke Morgenluft – besonders die, die sowieso schon
eine respektable Größe und deshalb Möglichkeiten zum Investieren
haben. (…) Bis die Milliarden der Stadtwerke tatsächlich fließen
und die großen Vier wirklich schrumpfen, dürfte noch einige Zeit
vergehen. Und wenn sich die Politik nicht beeilt, dann wird rasch
anderswo in
Ob das Angebot der Dax-Konzerne nur eine
Finte ist, um eine gesetzliche Quote zu verhindern, wird sich bald
herausstellen. Die Diskussion an sich ist für jede Frau bereits eine
Beleidigung. Würde der Grundsatz: "Wer gut ist, kommt auch nach oben"
gelten, dann brauchte es sie nicht. Er gilt aber nicht. Man darf den
Konzernen nun noch Zeit lassen, selbst dafür zu sorgen, dass die
Strukturen offen werden für weibliche Führungskräfte. Aber nur ein
wenig.
Rostock. Dem boomenden Kreuzfahrttourismus auf
deutschen Flüssen droht 2012 ein herber Dämpfer. Nach den Plänen der
Bundesregierung soll dann die ermäßigte Mehrwertsteuer für
Flusskreuzfahrten in Deutschland von derzeit sieben Prozent
entfallen. Kreuzfahrer müssen dann tiefer in die Tasche greifen und
den Steuersatz von 19 Prozent zahlen. Doch Tourismuspolitiker quer
durch alle Fraktionen versuchen noch, den drohenden kräftigen Anstieg
der Besteueru
17. Oktober 2011 – Auch nach dem angekündigten
Rückzug des Metro-Chefs Eckhard Cordes und des
Aufsichtsratsvorsitzenden Jürgen Kluge ist das Verhältnis zwischen
den beiden Großaktionären des Handelskonzerns, den Familien Haniel
und Schmidt-Ruthenbeck, angespannt. Wie das Wirtschaftsmagazin
–Capital– (Ausgabe 11/2011, EVT 20. Oktober) berichtet, gehen Teile
der Familie Schmidt-Ruthenbeck auf Distanz zu Franz Markus Haniel.
Der Sprecher des Miteigner-Clans s
Sowohl Genossenschaftsbanken als auch Sparkassen begrüßen die Diskussion über ein Trennbankensystem. So sagte Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (bvr): "Steuerzahler sollten nicht für potenzielle Risiken spekulativer Kapitalmarktgeschäfte gerade stehen. Insofern kann man über die Trennung von Investmentbanking und Kundengeschäft durchaus nachdenken. Ein nicht zu vernachlässigender Teil
DGAP-News: DR Real Estate AG / Schlagwort(e): Personalie
DR Real Estate AG: Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrates
17.10.2011 / 17:57
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Corporate News
DR Real Estate AG – Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrates
Köln, 17. Oktober 2011
Der Aufsichtsrat der DR Real Estate AG (ISIN DE0005577001) hat in seiner
konstituierenden Sitzung am 14. Oktober 2011 Herrn Dariush Ghassemi zum
Vorsitzenden des Aufsichtsrates und Herrn Ul
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag mit deutlichen Verlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 5.859,43 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,81 Prozent im Vergleich zum Freitag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Henkel, Infineon und SAP zu finden. Am Ende der Liste stehen die Aktien der Commerzbank, von BMW und ThyssenKrupp.
"Deutlich steigern" wollen die DAX-Konzerne die
Frauenquote in ihren Führungsetagen. Toll! Gezwungen werden sie dazu
von der Bundesregierung nicht. Für die "freiwillige Verpflichtung"
hat Familienministerin Kristina Schröder das putzige Wörtchen
"Flexi-Quote" erfunden. Die Top-Manager hätten sogar mit dem
Verdoppeln oder der Vervielfachen der Quote prahlen können – wäre
alles möglich bei so geringen Ausgangswerten. Das p