Strategic Minerals plc: SML plantÜbernahme von Ebony Iron Pty Ltd („Ebony“)

Strategic Minerals Plc ("SML") gab heute den Abschluss einer
bilateralen Übernahmevereinbarung mit Ebony bekannt ("Übernahme").
Ebony ist ein privat geführtes australisches Bergbauunternehmen.
Voraussetzung für die Übernahme ist der zufriedenstellende Abschluss
entsprechender Due-Diligence-Untersuchungen und der Abschluss eines
Kauf- und Verkaufsvertrags ("KVV") zwischen Strategic Minerals und
den Anteilseignern von Ebony. Weitere Bekann

Neue OZ: Kommentar zu Börsen / Finanzen / Dax

Dickes Fell notwendig

Das ist einfach zu viel: Ausufernde Staatsschulden diesseits und
jenseits des Atlantiks, die Herabstufung der Kreditwürdigkeit der
USA, schwache Wachstumszahlen in Europa, Rezessionsängste in den
Vereinigten Staaten – all das konnte an den Börsen nicht ohne Folgen
bleiben.

Viel Vertrauen der Anleger ist verspielt worden, nicht allein
durch windige Finanzjongleure, sondern auch durch Politiker, die den
Entwicklungen oft nur hinterherrennen und es

DGAP-News: CR Capital Real Estate AG: Im 1. Halbjahr 2011 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt

DGAP-News: CR Capital Real Estate AG / Schlagwort(e):
Halbjahresergebnis/Zwischenbericht
CR Capital Real Estate AG: Im 1. Halbjahr 2011 wieder in die
Gewinnzone zurückgekehrt

19.08.2011 / 21:34

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CR Capital Real Estate AG: Im 1. Halbjahr 2011 wieder in die Gewinnzone
zurückgekehrt

– Positives Konzernergebnis erzielt

– Mieterlöse erreichen im 1. Halbjahr mit TEUR 972 fast das Niveau des
Gesamtjahres 20

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Servicemängeln bei der Deutschen Bahn

So einfach ist das: Man reduziert die Zahl der
Verkaufsstellen, das Personal und die Schalterstunden. Und wenn sich
dann trotzdem noch Kunden in die Warteschlange einordnen und ihr
Ticket am Schalter kaufen wollen, dann bittet man sie mehr oder
weniger höflich, ob sie ihr Glück, nachdem sie im Internet schon
genervt aufgegeben haben, nicht an einem der Automaten versuchen
wollen. Um sie zusätzlich zu verunsichern, redet man davon, dass
Einzeltickets im Nahverkehr ohnehin nu

Börsen-Zeitung: Vom Sturm zum Orkan, Börsenkommentar „Marktplatz“ von Christopher Kalbhenn

Von einem vorübergehenden Sommergewitter spricht
mittlerweile keiner mehr. Was sich an den Finanzmärkten abspielt, ist
längst ein Sturm geworden, vielleicht sogar ein schwerer Sturm. Ein
Blick durch die Schlagzeilen der Medien und die Studien der
Banken-Analyseabteilungen genügt, um den Ernst der Lage zu erkennen:
"Fear and panic in the markets", "Philly Fed Index stürzt ab", "USA
am Rande der Rezession", "Schwarzer Tag für den

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu: Nervöse Finanzmärkte

Innerhalb von nur drei Wochen hat das wichtigste
deutsche Börsenbarometer 25 Prozent seines Werts verloren. Das zeigt,
wie groß die Nervosität der Anleger inzwischen ist. Sie verkaufen bei
fallenden Kursen – was die Kurse weiter fallen lässt. Die Angst nährt
die Angst und bestätigt sich selbst… Wenn diese Krise, die nun die
Weltwirtschaft so sehr belastet, etwas Gutes hat, dann die
Erkenntnis, dass die Schuldenpolitik ein Bumerang ist. Erst wenn die
Staaten ei

WAZ: Schlecht kalkuliert – Kommentar von Christopher Shepherd

Als sich Union und FDP auf Steuersenkungen für
Gering- und Durchschnittsverdiener einigten, sollte das eine frohe
Botschaft fürs Wahlvolk sein. Doch nun muss die Koalition aufpassen,
dass sie sich bei den angekündigten Steuererleichterungen nicht
gehörig verkalkuliert. Denn die Frage ist, wo die Steuersenkungen
herkommen sollen. Das Dilemma dabei: Wer die Einkommenssteuer
antasten will, braucht die Zustimmung des Bundesrats, da es sich um
eine Geldquelle von Bund, L&au

Ostsee-Zeitung: Kommentar zum Beben an der Börse

Die Börse ist im Zeitalter des billigen Geldes zu
einem Schlachtfeld für Spekulanten und Zocker verkommen. In immer
kürzeren Abständen bricht Panik aus, beben die Finanzmärkte und
zittern die Anleger. Die Börse – ein Spiegelbild der wirtschaftlichen
Entwicklung? Vergessen Sie–s! Daher greift es zu kurz, die
Achterbahnfahrt der Aktienkurse auf Dollarschwäche oder
Staatsschulden-Krise zu reduzieren. Weltweit werden heute Anleihen,
Derivate, Aktien oder Roh

HWWI-Chef Straubhaar befürchtet neue Welle von Kurzarbeit

Einen Übergriff der Finanzkrise auf die Realwirtschaft wie 2008 befürchtet Thomas Straubhaar, Chef des Hamburgischen Weltwirtschafts-Instituts (HWWI). "Wie damals haben die Turbulenzen an den Märkten an sich nichts mit realen Werten zu tun, sondern sind nur mit Panik und Herdentrieb zu erklären. Doch das nützt nichts, wenn es trotzdem zur Ansteckung auf die Realwirtschaft kommt", sagte er der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgaben). Am F

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt (Oder)) zu den Turbulenzen an den Börsen:

Was angesichts der düsteren Erwartungen
leicht aus dem Blick gerät: So schlecht sind die Wirtschaftsdaten
vielfach gar nicht, als dass eine allgemeine Panik ausbrechen müsste.
Man spürt das Krisenpotenzial, das schon, und weiß – theoretisch -,
wie zu handeln wäre. Aber – und das ist das Entscheidende – die
Politik tut sich unglaublich schwer damit. Es werden Entscheidungen
getroffen, die keine Lösungen sind, oder doch nur halbe. Die
Börsenkurse, sie