Steigende Kosten? Pustekuchen! Die Auto-Fans weltweit bleiben mit
dem Fuß am Gas – je größer der Wagen, umso besser, zeigte erst am
Montag eine Statistik. Kein Wunder also, dass die deutschen
Hersteller mit ihren Nobelfahrzeugen derzeit Traumrenditen einfahren.
Im Gegenzug werden auch die berechtigten Rufe der Umweltschützer
lauter, wo denn die (nahezu) emissionsfreien Modelle bleiben.
BMW-Chef Norbert Reithofer machte jedoch erneut klar, dass
K
Der Markt irrt nicht, heißt eines der vielen schönen Bonmots aus
der Wirtschaftswelt. Die riesige Zahl von Anlegern, so die Logik
dieser Weisheit, bilde mit ihren Entscheidungen insgesamt eine Art
Schwarmintelligenz, die jeder einzelnen Ratio überlegen sei. Leider
widerlegt der Alltag diese gern zitierte Überzeugung immer aufs Neue.
"Der Markt" kann furchtbar irren, denn er ist verführbar,
irritierbar, manipulierbar.
Ausgabe vom 03.08.2011 Mitten in der Ferienzeit klingt die
Streikdrohung der Fluglotsen unpassend. Wie eine Kampfansage an die
Urlauber, die Erholung in der Ferne suchen und denen jetzt auf dem
Hin- oder Rückweg Stress droht. Und doch ist der Streik ein legitimes
Recht von Gewerkschaften in einer Tarifauseinandersetzung. Den
"richtigen" oder "falschen" Zeitpunkt für einen Streik gibt es nie,
schon weil die Einschätz
DGAP-News: 3W Power S.A. / AEG Power Solutions / Schlagwort(e):
Firmenübernahme/Fusionen&Übernahmen
3W Power S.A. / AEG Power Solutions: AEG Power Solutionsübernimmt
skytron energy nun komplett
02.08.2011 / 18:08
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2. August 2011
AEG Power Solutionsübernimmt skytron energy nun komplett
– Kauf der restlichen 25 Prozent von skytron energy
Er gehört zu Deutschlands mächtigsten und
erfolgsreichsten Wirtschaftsbossen: Dr. Norbert Reithofer (55) lenkt
seit September 2006 als Vorstandsvorsitzender die Geschicke von BMW.
In der tz spricht der gebürtige Penzberger über die Zukunft der
weißblauen Auto- und Innovationsschmiede am Standort München.
BMW ist ein global aufgestelltes Unternehmen. Warum ist der
Stammsitz München trotzdem so wichtig für den Konzern?
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Dienstag mit kräftigen Verlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde der DAX mit 6.796,75 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 2,26 Prozent im Vergleich zum Vortag. Die Anteilsscheine von Fresenius SE, der Deutschen Telekom und der Deutschen Post waren am oberen Ende der Kursliste zu finden. Die stärksten Verluste mussten die Aktien von Metro, ThyssenKrupp und MAN hinnehmen.
Nach der bundesweiten Streik-Ankündigung der Flutlotsen will die Deutsche Flugsicherung (DFS) vor Gericht ziehen. Sie bedauere, "dass die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) mit ihrem Beschluss für einen bundesweiten Streik am Donnerstag die von ihr so genannte "Machtprobe" nun tatsächlich auf dem Rücken von Reisenden und Urlaubern austragen will", erklärte die DFS am Dienstag. Zudem habe sie der GdF bereits vor Monaten mitgeteilt, "dass sie ein
F.A.Z. /
F.A.Z. – Europäischer Gerichtshof fordert mehr Richter
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Präsident Skouris sieht angesichts von 1300 Verfahren eine "heikle Lage"
Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg sieht sich überlastet und fordert mehr
Richter. Das hat Präsident Vassilios Skouris nach Informationen der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausga
DGAP-News: ALLGEIER HOLDING AG / Schlagwort(e): Firmenübernahme
Allgeier baut Marktstellung im Health Care Markt aus
02.08.2011 / 16:33
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München, 2.8.2011 – Die Allgeier Holding AG (ISIN: DE0005086300; WKN
508630) mit Sitz in München hat sich heute mit den Gesellschaftern des
IT-Lösungsanbieters GEMED Gesellschaft für medizinisches Datenmanagement
mbH mit Sitz in Ulm vertraglichüber den Erwerb s
Die deutschen Fluglotsen könnten am Donnerstag erstmals in Streik treten. Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hat das jüngste Angebot der Arbeitgeberseite am Dienstag als nicht akzeptabel beurteilt. Die GdF hat ihre tariflich beschäftigten Mitarbeiter daher dazu aufgerufen, am Donnerstag bundesweit von 6 bis 12 Uhr die Arbeit niederzulegen. Damit wären in dieser Zeit an den bestreikten Flughäfen keine Starts und Landungen möglich. Die Mitglieder der GdF hatten