Wirtschaftsweiser: Banken können Griechen-Pleite verkraften

Der Wirtschaftsweise Christoph Schmidt hält eine Umschuldung Griechenlands für machbar. "Die meisten deutschen Banken könnten den Schuldenschnitt durchaus verkraften", sagte er der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Und im Falle eines Falles wäre es besser, wenn Deutschland seinen Banken direkt über seinen Bankenrettungsfonds hilft, als immer neue Milliarden für neue europäische Rettungsschirme zu geben. Die deutsche Milliarden-Hilfe h&au

Neue OZ: Kommentar zu Schlecker

Nur Farbe reicht nicht

Dumpinglöhne, Mitarbeiter-Schikanen, Angst-Kultur: Das
Schlecker-Image könnte kaum schlechter sein. Jahrzehntelang hat
Firmenchef Anton Schlecker konsequent daran gearbeitet, das Netz
seiner Märkte mit scheinbar rücksichtsloser Kostensenkung auszubauen.
Die Geschichten über Filialen ohne Telefonanschluss, miserable
Bezahlung und den Kampf gegen Betriebsräte haben sich auch tief in
das Gedächtnis der Kunden eingegraben.

Anton

WAZ: Letzte Chance Risiko-Investment
– Kommentar von Sven Frohwein

Frisches Geld für eine strauchelnde Traditionsmarke:
Der Autobauer Saab soll mit Geld aus China gerettet werden. Für den
niederländischen Eigner Spyker ist der Deal mit dem Reich der Mitte
die letzte Chance, bevor im schwedischen Trollhättan für immer die
Lichter ausgehen dürften. Das hatte schon Ex-Besitzer General Motors
geplant, bevor Spyker einsprang und vollmundig versprach, man wolle
jetzt Autos in Eigenregie bauen. Doch die Niederländer haben ihre

Börsen-Zeitung: Stunde der Semantiker, Kommentar zu Griechenland von Claus Döring

Die Stunde der Semantiker hat geschlagen, wenn
sich heute Eurolands Finanzminister treffen, um wieder einmal die
Rettung Griechenlands vor der drohenden Insolvenz zu beraten. Ohne
Umschuldung, diese Erkenntnis setzt sich allmählich nicht nur bei den
Ratingagenturen durch, wird Griechenland auf keinen grünen Zweig
kommen, die Staatsschuldenkrise in Euroland zum Dauerthema werden.
Nur benennen darf man die faktische Staatspleite nicht als das, was
sie ist, denn sonst müssten d

DGAP-News: Hard Creek Nickel verschiebt Hauptversammlung auf den 6. Juli 2011

DGAP-News: Hard Creek Nickel Corp. / Schlagwort(e):
Hauptversammlung/Sonstiges
Hard Creek Nickel verschiebt Hauptversammlung auf den 6. Juli 2011

13.06.2011 / 17:40

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13. Juni 2011
TSX-Symbol: HNC
Frankfurt: WKN: A0B6ST

Hard Creek Nickel verschiebt Hauptversammlung
auf den 6. Juli 2011

Hard Creek Nickel Corp. (TSX – HNC) Aufgru

DAX schließt leicht im Plus

Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag mit leichten Kursgewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde der DAX mit 7.085,14 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,22 Prozent im Vergleich zum Vortag. An der Spitze der Kursliste fanden sich Papiere von Adidas, Telekom und Fresenius Medical Care. Die kräftigsten Verluste gab es bei Aktien von Thyssen-Krupp, Commerzbank und der Deutschen Bank.

Der Tagesspiegel: Lebensmittel-Produzenten verlangen höhere Preise

Berlin – Lebensmittel dürften in der nächsten Zeit
spürbar teurer werden. "Preiserhöhungen sind nach einer
achtzehnmonatigen Talfahrt der Preise unvermeidlich", sagte Matthias
Horst, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen
Ernährungsindustrie (BVE), dem Berliner "Tagesspiegel"
(Dienstagausgabe). Zur Begründung verwies er auf die Agrarrohstoffe,
die sich seit dem Frühjahr 2010 um 50 Prozent verteuert hätt

Ex-Barmer-Chefin setzt als Lobbyistin auf gute Zusammenarbeit mit Politik und Kassen

Die neue Hauptgeschäftsführerin des Verbands Forschender Arzneihersteller (vfa), Birgit Fischer, hat einen kooperativeren Umgang der Pharmaindustrie mit Politik und Krankenkassen angekündigt. Der bisherige Konfrontationskurs habe sich als "Irrweg" erwiesen, sagte Fischer dem Berliner "Tagesspiegel". Es werde "nie tragfähig sein, nur auf schnellen Gewinn zu setzen und dabei außer acht zu lassen, wie etwas langfristig funktionieren kann". Es

DAX am Mittag nahezu unverändert

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.065,88 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,06 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von Fresenius Medical Care, Beiersdorf und Fresenius SE. Die Aktien von Thyssenkrupp, Allianz und Daimler stehen am Ende der Kursliste.

DAX startet mit leichten Gewinnen

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Montagmorgen zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.076,72 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,10 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von Commerzbank, Fresenius Medical Care und RWE. Die Aktien von Henkel, Merck und ThyssenKrupp bilden die Schlusslichter der Liste.