Nach Ansicht von Jürgen Stark, Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB), sollte Griechenland nur dann weitere Hilfen bekommen, wenn das Land noch mehr spart. "Es ist aber offensichtlich, dass das Land seine Sanierungsanstrengungen intensivieren muss, um die Bedingungen für die Auszahlung der nächsten Finanztranche zu erfüllen", sagte Stark dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Einen Schuldenerlass oder eine Umschuldung lehnte er ab. &q
Bosch-Chef Franz Fehrenbach lässt sich von der Androhung des neuen, grünen Stuttgarter Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann wenig beeindrucken, es müssten künftig weniger statt mehr Autos gebaut werden. Fehrenbach äußert sogar Verständnis: "Damit meint er wohl, wenn sich Mobilitätskonzepte wie Car-Sharing in den großen Städten durchsetzen, dann braucht man dort unterm Strich weniger Autos, als wenn jeder seinen eigenen Wagen f&aum
Der Kosmetikkonzern Beiersdorf verordnet sich eine Frauenquote für Spitzenjobs. "Wir wollen bis 2020 den Frauenanteil in den drei Führungsebenen unterhalb des Vorstands auf 25 bis 30 Prozent erhöhen", sagte Personalvorstand Ulrich Schmidt im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Der Dax-Konzern reagiert damit auf die Forderung der Bundesregierung, bis 2013 die Zahl der Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten großer Unte
PokerStars zahlte
über 100 Millionen US Dollar (ca. 71 Millionen Euro) an Spieler aus
seinen früheren US-gerichteten Tätigkeiten zurück und bedient
weiterhin Anfragen nach der Vereinbarung des Unternehmens mit dem
US-Justizministerium am 20. April 20, die es US-Kunden erlaubte, ihre
Guthaben bei PokerStars auszuzahlen, wie das Unternehmen heute
ankündigte.
PokerStars betreibt die weltweit beliebteste Online-Pokerwebseite
und bedient die weltweit grösste Poker-Ge
Bei der Suche nach einem Nachfolger für RWE-Vorstandschef Jürgen Großmann setzt der Aufsichtsrat des Essener Konzerns offenbar auf einen kompletten Neuanfang. Wie der "Spiegel" berichtet, sucht der RWE-Oberkontrolleur Manfred Schneider auch nach externen Kandidaten. In den vergangenen Wochen führte der ehemalige Bayer-Chef bereits Gespräche mit Top-Managern. Darunter war auch der 51-jährige Axel Heitmann, Chef des Chemiekonzerns Lanxess. Heitmann hat das
Eckhard Cordes, Vorstandschef der Metro AG, hat die Absicht endgültig begraben, seine Kaufhof-Filialen mit denen des Konkurrenten Karstadt zu fusionieren. Das Thema sei "erledigt", sagte Cordes in einem Interview mit dem Hamburger Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Er könne Karstadts aktuellen Zustand allerdings "nicht beurteilen. Das Unternehmen befindet sich noch in der Phase des Sanierungstarifvertrags mit Verdi und gewisser Mietreduktionen. Es ist also alle
In der Regierungskoalition wächst der Widerstand gegen neue Hilfen für Griechenland und den künftigen Euro-Rettungsschirm ESM. Zunächst müsse geprüft werden, ob Athen die Auflagen des Sparprogramms erfüllt, sagte die CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt dem Hamburger Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". "Ohne Erfüllung der Auflagen wird kein Geld ausgezahlt." Auch gegenüber dem künftigen Rettungsmechanismus ESM wächst
Die Übernahmeschlacht um den Düsseldorfer Kranhersteller Demag Cranes geht in die entscheidende Phase. In dieser Woche wird der US-Rivale Terex offiziell sein Angebot für eine 100-Prozent-Übernahme der früheren Mannesmann-Tochter vorlegen, berichtet der "Spiegel". Die Amerikaner wollen 884 Millionen Euro zahlen und darüber hinaus 200 Millionen Euro Schulden übernehmen. Aus dem Aktionärskreis von Demag heißt es jedoch bereits, das Angebot vo
Vor dem Hintergrund neuer Zahlen über Facharbeitermangel in Deutschland und angesichts der regierungsinternen Diskussionen über abgesenkte Einkommensgrenzen für qualifizierte Zuwanderer von außerhalb der EU warnt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vor überspitzten Zahlen und vor negativen Folgen für den deutschen Sozialstaat. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe) sagte Friedrich: "Wir brauchen die, die uns n
Der Glaube der Deutschen an den Euro schwindet: Nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" ist das Vertrauen von 58 Prozent der Deutschen in die Gemeinschaftswährung "sehr gering” oder "eher gering” – das sind vier Prozent mehr als im vergangenen Dezember. Sehr großes Vertrauen haben derzeit nur 5 Prozent – 37 Prozent ein "eher großes” Vertrauen. Fast die Hälfte (49 Prozent) macht sich Sorgen um die Stabilität des