
Mönchengladbach, August 2026: Wer im B2B-Vertrieb Termine braucht, kauft häufig Einzelteile ein: hier eine Adressliste, dort eine Telefonaktion, dazu vielleicht eine LinkedIn-Kampagne. Das Ergebnis bleibt oft hinter den Erwartungen zurück. Die B2B-Marketing- und Vertriebsagentur VERTRIEBWERK aus Mönchengladbach hat ihren Webauftritt deshalb neu geordnet und stellt den Vertrieb erstmals als zusammenhängenden Ablauf dar.
Der Grund für schwache Ergebnisse liegt aus Sicht der Agentur selten im Telefonat selbst. Entscheidend sei, was davor passiert: Wie genau ist die Zielgruppe eingegrenzt? Stimmen die Ansprechpartner? Ist klar, welchen Nutzen das Angebot für genau dieses Unternehmen hat? Wer diese Fragen offen lässt, kompensiert das später mit Anrufvolumen – und zahlt dafür.
Auf der neuen Website ist der Ablauf in vier Stufen gegliedert. Am Anfang steht die Arbeit an Zielkundenprofil, Marktsegmentierung und Nutzenargumentation. Darauf folgt der Aufbau einer belastbaren Adressbasis samt Recherche der tatsächlichen Entscheider. Erst dann beginnt die persönliche Ansprache über Telefon, LinkedIn und E-Mail. Den Abschluss bilden Verkaufsgespräch, Nachfassen und Bestandskundenentwicklung – auf Wunsch ebenfalls durch die Agentur.
„Vertrieb ist Handwerk, kein Glücksspiel“, sagt Dr. Thomas Titzkus, Inhaber von VERTRIEBWERK. „Wer vorher weiß, mit wem er warum sprechen will, braucht für denselben Termin deutlich weniger Anrufe. Genau diesen Zusammenhang wollten wir sichtbar machen – ohne Versprechen, die im Projekt niemand einlöst.“
Ergänzt wird der Auftritt um einen Fachbereich mit Grundlagenbeiträgen zu Kaltakquise, Telemarketing und Vertriebsunterstützung. Er richtet sich an Geschäftsführer und Vertriebsleiter, die Akquiseprojekte intern aufbauen oder extern vergeben wollen, und benennt auch die rechtlichen Rahmenbedingungen der geschäftlichen Ansprache. Mehr dazu unter https://vertriebwerk.com