Solarstrom flexibel nutzen, um Energiekosten zu senken: mit der SENEC.Cloud

Solarstrom flexibel nutzen, um Energiekosten zu senken: mit der SENEC.Cloud
 

Wer eine PV-Anlage betreibt oder plant, fragt sich: Wie kann ich mit meiner Anlage Energiekosten sparen? Fachleute sind sich dabei einig: Am besten ist es, den eigenen Strom selbst zu verbrauchen, ob direkt oder zwischengelagert im Heimspeicher. Doch gerade an sonnigen Tagen entsteht oft mehr Strom, als Haushalt und Batteriespeicher aufnehmen können. Was dann?

Einspeisevergütung als flexibles Stromguthaben

Auch wenn aktuell hierzu Diskussionen laufen: Noch gibt es in Deutschland die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auch für Neuanlagen. Für jede eingespeiste Kilowattstunde erhalten Anlagenbetreiber eine gesetzlich festgelegte Vergütung, die 20 Jahre festgeschrieben ist. Was viele Menschen aber nicht wissen: Mit der Einspeisevergütung lässt sich mehr machen als eine einfache Auszahlung – man kann sie deutlich flexibler einsetzen.

Die virtuelle Strom-Cloud von SENEC ist ein Beispiel. Stephan Remin, Leiter des Bereichs Energy Services bei SENEC erklärt: „Die Erlöse aus dem eingespeisten Strom werden in der SENEC.Cloud als virtuelles Stromguthaben erfasst. Dieses Guthaben kann dann zum Beispiel im Winter genutzt werden, wenn die Sonne weniger scheint und der Verbrauch höher ist. Oder: Man lädt damit unterwegs sein E-Auto.“

Stichwort Elektromobilität: Mit der SENEC.Cloud kann das Stromguthaben auch an den über 900.000 öffentlichen Ladepunkten im HyperNetz der EnBW eingesetzt werden. Damit lässt sich die eigene Solarenergie auch unterwegs nutzen.

Weitere Erlöse mit der SENEC.Cloud sichern – auch für die Zukunft

Die SENEC.Cloud verbindet die Vorteile der heutigen Solarförderung mit einer Perspektive für die Zukunft. So können auch andere Erlösquellen berücksichtigt werden. Mit einem E4- oder P4-Speicher von SENEC und einem Smart-Meter können etwa Einsparungen aus den reduzierten Netzentgelten (über §14a Modul 1) verrechnet werden. So sinkt die monatliche Belastung durch die Stromkosten weiter. Vor allem in der Zukunft dürften weitere Einnahmequellen relevant werden, etwa die Direktvermarktung, Energy Sharing oder die Vermarktung der Flexibilitäten.

Virtuelle Ergänzung für den Heimbatteriespeicher

Fazit: Die SENEC.Cloud nutzt Erlöse wie die Einspeisevergütung gezielt. Sie reduziert die Abhängigkeit von einer rein finanziellen Vergütung pro Kilowattstunde und rückt den tatsächlichen Nutzen des eigenen PV-Stroms in den Vordergrund.

Herbert Schein, CEO des Leipziger Unternehmens, erklärt: „Die SENEC.Cloud eignet sich für Haushalte, die schon eine PV-Anlage haben, und für die, die zeitnah eine installieren möchten, gerade angesichts hoher Energiekosten und politischer Debatten.“ Weiter führt er aus: „Die Cloud ist eine virtuelle Ergänzung für den eigenen Batteriespeicher. Damit kann man noch mehr aus dem eigenen Solarstrom herausholen.“

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Über SENEC

Die SENEC GmbH aus Leipzig entwickelt seit 2009 intelligente Stromspeicher und Energielösungen. Mit SENEC.360 bietet das Unternehmen ein abgestimmtes und leistungsstarkes Gesamtsystem für eine nachhaltige Versorgung mit eigenem Strom, bestehend aus: Stromspeicher (SENEC.Home), Solarmodulen (SENEC.Solar), virtuellem Stromkonto (SENEC.Cloud) sowie E-Auto-Ladestation (SENEC.Wallbox). Die Steuerung erfolgt über das Heimenergiemanagementsystem (HEMS): den SENEC.PowerPilot. So gewinnen Verbraucher*innen mehr Unabhängigkeit und Sicherheit und senken ihre Stromkosten.

SENEC zählt heute europaweit zu den führenden Anbietern für innovative Energie- und Speicherlösungen rund ums Privathaus. Das Unternehmen hat über 150.000 Systeme verkauft und verfügt über ein starkes Beratungsnetzwerk. Seit 2018 ist die SENEC GmbH ein Tochterunternehmen der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, einem der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Nach einer umfassenden Neuaufstellung des Unternehmens in 2025 verfolgt SENEC eine klare Wachstumsstrategie, für die aktuell auch der Einstieg eines neuen Investors geprüft wird.

Pressekontakt:

Herr Rashid Elshahed
presse@senec.com

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