Nach der Vorstellung der Ergebnisse der Rentenkommission erklärte Florian Dorn (CSU und Mitglied der Rentenkommission) im Interview mit dem Fernsehsender phoenix, dass mit dem Reformpaket "bei der Rente künftig keiner schlechter gestellt wird als beim Status quo, wenn wir nichts tun, aber in Zukunft, glaube ich, sehr viele besser gestellt werden und wir in Zukunft wieder höhere Renten und eine bessere Altersversorgung in der Zukunft aufbauen können."
Die Rentenkommission hat in ihrem heute vorgestellten Bericht auf die große Bedeutung der Sozialpartner zur stärkeren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) hingewiesen. Hier bietet sich nach Ansicht der R+V das Sozialpartnermodell als ideale Lösung an, denn Arbeitnehmer haben deutlich höhere Renditechancen und Arbeitgeber werden entlastet.
Die Position der Rentenkommission zur Rolle der Sozialpartner bei der stärkeren Verbreitung der bAV ist nach Auffass
Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) bewertet die heute vorgestellten Empfehlungen der Rentenkommission als fundierten Beitrag für eine dringend notwendige Strukturreform der Alterssicherung in Deutschland. Viele der vorgeschlagenen Maßnahmen haben das Potenzial, die hohen Kosten für die Versichertengemeinschaft langfristig zu begrenzen und die Rentenversicherung für die Zukunft verlässlich aufzustellen. "Die Rentenkommission setzt
Knapp die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland unterstützt eine verpflichtende Betriebsrente, wie sie aktuell in der Rentendebatte diskutiert wird – und viele wären auch bereit, dafür in die eigene Tasche zu greifen. Das ergibt eine aktuelle DEVK-Umfrage. Wie viel sie monatlich vom Bruttoeinkommen zurücklegen würden, fällt allerdings unterschiedlich aus.
Im Zuge der geplanten Rentenreform rückt die betriebliche Altersversorgung (bAV) stärker
Die Lebenserwartung steigt, viele von uns können realistischerweise mit einem sehr langen Leben rechnen. Doch leben wir nur länger oder sind wir nur länger krank? Was bedeutet das konkret – für unsere Gesundheit, unsere Finanzen und unsere Planung für das Alter? Und wie gut sind die Menschen in Deutschland darauf vorbereitet, wenn sie tatsächlich 100 Jahre alt werden? Genau diese Fragen standen im Zentrum der neuen Vorsorgestudie der Versicherungskammer und des Wiss
Eine Firmenpleite ist der absolute Albtraum jedes Unternehmers – doch noch schlimmer wird es, wenn mit dem Lebenswerk auch die private finanzielle Existenz vernichtet wird. Viele Geschäftsführer begehen den fatalen Fehler, ihre Altersvorsorge nicht absolut wasserdicht vom Betriebsvermögen zu trennen. Im Ernstfall greift der Insolvenzverwalter gnadenlos zu, und die hart erarbeitete Reserve für den Ruhestand ist plötzlich rettungslos Teil der Insolvenzmasse.
– Arbeitskraftverlust bleibt größtes finanzielles Risiko
– Staatliche Systeme sichern Lebensstandard oft nicht ausreichend ab
Eine Analyse des weltweit tätige Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.germany-alvarezandmarsal.com/de) zeigt erhebliche strukturelle Versorgungslücken in der finanziellen Absicherung deutscher Haushalte. Besonders der Verlust der Arbeitskraft, aber auch Todesfall, Pflegebedürftigkeit und Ruhestand stellen für vi
– Persönliche Beratung in der Breite der Bevölkerung gewünscht
– Altersvorsorgereformgesetz positiv, aber mit Fragezeichen
– Insbesondere Geringverdiener benötigen Unterstützung
Die aktuelle Umfrage zum Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV) des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) macht deutlich: 65 % der Befragten wünschen sich persönliche Beratung. Befragt werden turnusmäßig rund 2.000 Personen zu ihrer Ha
Die meisten Hamburgerinnen und Hamburger sind mit ihrer aktuellen Wohnsituation zufrieden. Gleichzeitig beobachten die Menschen die Entwicklung des Mietniveaus mit großer Sorge und träumen mehrheitlich von Wohneigentum. Drei Viertel wünschen sich eine ruhige Wohngegend im Grünen, mehr Zimmer sowie Terrasse oder Balkon. Energetische Sanierungen sind den Hamburgern wichtig, sie fordern hier aber als Ausgleich auch eine finanzielle Unterstützung durch den Staat. Für d
Das Eigenheim gilt für viele Menschen noch immer als wichtigstes Lebensziel. Gleichzeitig wächst die Sorge um hohe Steuerlasten, eine unsichere Altersvorsorge und den langfristigen Vermögensaufbau. Deshalb entscheiden sich immer mehr Angestellte und Erstinvestoren bewusst gegen die reine Eigennutzung und für eine Kapitalanlage-Immobilie. Warum vermietete Immobilien dabei oft deutlich mehr Möglichkeiten bieten als das klassische Eigenheim, erfahren Sie hier.