Pflegeimmobilien – die clevere Kapitalanlagen-Alternative

Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage vereint zwei Märkte in einem Produkt.
Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage vereint zwei Märkte in einem Produkt.
Die Lebenserwartung der Menschen war noch nie so hoch wie heute. „Bis ins hohe Alter genießen wir Freiheiten, die es früher so nicht gab“, sagt Margit Winkler, Inhaberin des Instituts GenerationenBeratung. „Wir bereisen die Welt, gehen unseren Hobbys nach und können uns selbst verwirklichen.“ Doch wie bei allen Medaillen hat auch diese eine Kehrseite: Gleichzeitig verarmen immer mehr Menschen. Vor allem Frauen sind betroffen.
Magdeburg, 07.01.2014. „Ein wichtiger Beitrag gleich im neuen Jahr könnte untergehen, da viele noch in den Ferien sind“, meint Thomas Filor, Immobilienexperte aus Magdeburg. Filor spielt damit auf den Beitrag aus dem Handelsblatt „Mehr Mut zum Risiko“ des renommierten Journalisten Reiner Reichel an. Reichel warnt: „Nur in Top-Lagen zu investieren hat auf Dauer keine Zukunft.“
Worum geht es thematisch in dem Beitrag? Zunächst einmal wird deutlich, dass der deutsche Markt mit Gewerbeim
Auf solider Basis im Aufbau als Konsolidierungsplattform
Versicherungen sollen die größten Risiken des Lebens kalkulierbar machen. Doch: „Gerade bei gesundheitlichen Gefahren zieht sich Vater Staat immer mehr zurück“, beklagt Margit Winkler vom Institut GenerationenBeratung.
Private Vorsorge wird immer wichtiger, propagieren Politik, Banken und Versicherungen. Doch sind die Vorsorge-Pakete, die sie schnüren, wirklich gut? „Das schnelle Geschäft hat die ganze Versicherungsbranche in Verruf gebracht“, sagt Margit Winkler, Inhaberin des Instituts GenerationenBeratung.
Die Deutsche Leibrenten Immobiliengesellschaft bringt ein innovatives Altersvorsorgemodell nach Deutschland.Älteren Immobilienbesitzern wird die Möglichkeit geboten, den Immobilienwert in eine lebenslange Zusatzrente umzuwandeln und in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben.
OVB Themendienst Investment&Vorsorge
St. Gallen, 21.11.2013. Ständig suggeriert uns die abgewählte schwarz-gelbe Regierung, arme und reiche Menschen würden wieder näher zusammenrücken. Doch können zwei voneinander unabhängige Studien von renommierten Forschungsinstituten lügen?
Die Studien des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichem Instituts (WSI) belegen nämlich, dass die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen i
St. Gallen, 18.11.2013. Man sagt: Zu viel Optimismus gibt es nicht. Wenn es um die Altersvorsorge geht, fühlen sich Deutsche aber offenbar zu gut vorbereitet – und eine Portion kritischer Auseinandersetzung mit diesem Thema täte ganz gut. Eine von Blackrock durchgeführte Umfrage unter 2000 Menschen belegt: Die Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und Realität in Sachen Altersarmut ist zu hoch. Erschreckenderweise fühlen sich die wenigsten überhaupt davon betroffen.