– KfW-Klimabarometer: Unter den Großunternehmen in Deutschland sind sogar 74 Prozent von Folgen der Erderwärmung betroffen
– Besonders energieintensive Unternehmen leiden
Mehr als jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) in Deutschland sieht sich bereits von negativen Folgen des Klimawandels betroffen. Das sind rund 800.000 Unternehmen. Besonders große Unternehmen mit mehr als 500 Millionen Euro Jahresumsatz leiden unter den mannigfaltigen Auswirkungen der Erderwärmung:
– Anzahl der Gründerinnen und Gründer lag 2025 bei 690.000 – nach 585.000 im Vorjahr
– Anteil der Gründungen im Nebenerwerb steigt auf Rekordwert von 70 Prozent
– Schwächelnder Arbeitsmarkt könnte eine Ursache der Entwicklung sein
Die Gründungstätigkeit in Deutschland hat im vergangenen Jahr einen Schub erhalten. Die Gründungsintensität hat sich von 115 auf 136 Existenzgründungen je 10.000 Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren erhöht. Umg
Neue Datenanalyse der Tierschutzorganisation Animal Equality deckt auf, wie die Agrarindustrie den politischen Tierschutz dominiert
40 Abgeordnete des Europäischen Parlaments fordern in einem gemeinsamen Brief an die EU-Kommissare Olivér Várhelyi (Gesundheit und Tierschutz) und Christophe Hansen (Landwirtschaft und Ernährung) ein Verbot der Zwangsmast von Enten und Gänsen zur Herstellung von Foie gras. Expert*innen aus Wissenschaft und Tierschutz sind sich einig, d
Der Einsatz von Business-Process-Management (BPM)-Tools rückt im Zuge zunehmender Automatisierung und regulatorischer Anforderungen stärker in den Fokus der Finanzinstitute. Die auf Finanzdienstleister spezialisierte Unternehmensberatung Cofinpro analysiert in ihrem aktuellen BPM-Marktüberblick 2026 die wichtigsten Lösungen und zeigt, worauf es bei Auswahl und Einsatz ankommt. Zentrale Erkenntnis: Alle bewerteten Tools erfüllen die Standardanforderungen. Welches jedoch f
Ein 4-Jahresvergleich der Angebotsmieten von Bestandswohnungen in den 80 deutschen Großstädten von immowelt zeigt:
– Großstadt-Mieten seit 2022 um durchschnittlich 13,7 Prozent gestiegen – Berlin mit stärkster Verteuerung (+22,3 Prozent)
– Mietanstiege vor Hintergrund allgemeiner Teuerung: Inflation im selben Zeitraum bei rund 16 Prozent; Bau- und Handwerkerkosten sogar noch deutlicher gestiegen
– Mögliche Folge der Autokrise: Wolfsburg (+3,7 Prozent) mit schwäc
Große Kliniken sind als Arbeitgeber allenfalls durchschnittlich attraktiv. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Analyse der Unternehmensberatung Employer Telling, für die die kununu-Seiten von 50 großen Kliniken in Deutschland analysiert wurden. Demzufolge werden Kliniken im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Sternen bewertet, die Weiterempfehlungsquote liegt bei 63%. Damit liegen die großen Krankenhäuser unter den kununu-Branchendurchscnnitt von 3,5.
Jobware-Analyse von Stellenanzeigen ergibt: Besonders in Consulting, Marketing und Versicherungen wächst die Nachfrage nach KI-Kenntnissen deutlich
Künstliche Intelligenz wird zunehmend Teil des beruflichen Alltags. Eine aktuelle Analyse von Jobware zeigt: Immer mehr Stellenanzeigen verlangen Kenntnisse im Umgang mit KI. Insbesondere von 2024 zu 2025 ist die Nachfrage rasant gestiegen.
Besonders in wissensintensiven Tätigkeiten gewinnt KI an Bedeutung
– Büro- und Telefondienstleister ebuero (www.ebuero.de) untersucht Branchen auf Arbeitsmarkt-Mismatching und Fachkräftemangel
– In der Werbe- und Marketingbranche zeigt sich die größte Diskrepanz zwischen vielen Arbeitssuchenden, wenigen offenen Stellenangeboten und einer hohen Vakanzzeit
– In der Steuerberatung herrscht hingegen der ausgeprägteste Fachkräftemangel, allen voran in Rheinland-Pfalz
Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor großen Herausforderun
– Neue A&M-Analyse zeigt steigenden Anteil von Unternehmen in finanzieller Schieflage (+14,8 %) und tiefgreifende strukturelle Branchenprobleme
Alvarez & Marsal, (A&M), eines der weltweit führenden Beratungsunternehmen, zeigt in der neuen Ausgabe seines A&M Distressed Alert (ADA), dass sich die finanzielle Lage deutscher Unternehmen deutlich verschärft hat. Laut der aktuellen Analyse ist der Anteil finanziell angespannter Unternehmen in Deutschland innerhalb eines J
Im Jahr 2025 sind die bei der AOK versicherten Beschäftigten im Durchschnitt 23,3 Tage krankheitsbedingt ausgefallen. Damit liegen die Fehlzeiten leicht unter dem Niveau des Vorjahres mit 23,9 Krankheitstagen und etwa einen Tag unter dem bisherigen historischen Höchststand von 2022 mit 24,5 Tagen. Die Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt, dass das hohe Niveau der Fehlzeiten seit 2022 in erster Linie durch einen statistischen Effekt infolge der Einführung d