Eine immowelt Analyse für die 15 größten Städte zeigt, wie stark die Angebotspreise von Einfamilienhäusern mit zunehmender Entfernung sinken:
– In 10 von 15 Großstädten sparen Hauskäufer im Umland über 40 Prozent – in Dresden bis zu 60 Prozent
– München: Eine Stunde Pendelzeit spart rund 4.700 Euro pro Quadratmeter (52 Prozent)
– Bereits im 45-Minuten-Umkreis sinkt die Ersparnis deutlich, etwa in München von 52 auf 29 Prozent
Der Fachkräftemangel in der industriellen Automatisierung bleibt hoch. Eine Analyse von rund 7.000 Stellenanzeigen durch die Developer Akademie zeigt eine konstant starke Nachfrage nach SPS-Programmierern über zahlreiche Branchen hinweg. Besonders gefragt sind diese Fachkräfte im Maschinen- und Anlagenbau (18 %), im IT-Sektor (17 %), in der Metall- (8 %) und Bauindustrie (8 %) sowie im Groß- und Einzelhandel (6 %) und der Automobilbranche (5 %).
Der deutsche Investmentmarkt ist mit einem Transaktionsvolumen von gut 8,8 Mrd. EUR in das Jahr 2026 gestartet. Damit konnte das Vorjahresergebnis um rund 5 % übertroffen werden. Stärkste Assetklasse bleibt weiterhin das Wohnsegment mit rund 2 Mrd. EUR. Für den Gewerbeimmobilienmarkt (6,9 Mrd. EUR) kann derweil ein deutliches Plus von gut 16 % verzeichnet werden. Die mit insgesamt knapp 390 Transaktionen mit Abstand größte Anzahl an Abschlüssen seit 2022 belegt, da
– KfW-Klimabarometer: Unter den Großunternehmen in Deutschland sind sogar 74 Prozent von Folgen der Erderwärmung betroffen
– Besonders energieintensive Unternehmen leiden
Mehr als jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) in Deutschland sieht sich bereits von negativen Folgen des Klimawandels betroffen. Das sind rund 800.000 Unternehmen. Besonders große Unternehmen mit mehr als 500 Millionen Euro Jahresumsatz leiden unter den mannigfaltigen Auswirkungen der Erderwärmung:
– Anzahl der Gründerinnen und Gründer lag 2025 bei 690.000 – nach 585.000 im Vorjahr
– Anteil der Gründungen im Nebenerwerb steigt auf Rekordwert von 70 Prozent
– Schwächelnder Arbeitsmarkt könnte eine Ursache der Entwicklung sein
Die Gründungstätigkeit in Deutschland hat im vergangenen Jahr einen Schub erhalten. Die Gründungsintensität hat sich von 115 auf 136 Existenzgründungen je 10.000 Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren erhöht. Umg
Neue Datenanalyse der Tierschutzorganisation Animal Equality deckt auf, wie die Agrarindustrie den politischen Tierschutz dominiert
40 Abgeordnete des Europäischen Parlaments fordern in einem gemeinsamen Brief an die EU-Kommissare Olivér Várhelyi (Gesundheit und Tierschutz) und Christophe Hansen (Landwirtschaft und Ernährung) ein Verbot der Zwangsmast von Enten und Gänsen zur Herstellung von Foie gras. Expert*innen aus Wissenschaft und Tierschutz sind sich einig, d
Der Einsatz von Business-Process-Management (BPM)-Tools rückt im Zuge zunehmender Automatisierung und regulatorischer Anforderungen stärker in den Fokus der Finanzinstitute. Die auf Finanzdienstleister spezialisierte Unternehmensberatung Cofinpro analysiert in ihrem aktuellen BPM-Marktüberblick 2026 die wichtigsten Lösungen und zeigt, worauf es bei Auswahl und Einsatz ankommt. Zentrale Erkenntnis: Alle bewerteten Tools erfüllen die Standardanforderungen. Welches jedoch f
Ein 4-Jahresvergleich der Angebotsmieten von Bestandswohnungen in den 80 deutschen Großstädten von immowelt zeigt:
– Großstadt-Mieten seit 2022 um durchschnittlich 13,7 Prozent gestiegen – Berlin mit stärkster Verteuerung (+22,3 Prozent)
– Mietanstiege vor Hintergrund allgemeiner Teuerung: Inflation im selben Zeitraum bei rund 16 Prozent; Bau- und Handwerkerkosten sogar noch deutlicher gestiegen
– Mögliche Folge der Autokrise: Wolfsburg (+3,7 Prozent) mit schwäc
Große Kliniken sind als Arbeitgeber allenfalls durchschnittlich attraktiv. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Analyse der Unternehmensberatung Employer Telling, für die die kununu-Seiten von 50 großen Kliniken in Deutschland analysiert wurden. Demzufolge werden Kliniken im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Sternen bewertet, die Weiterempfehlungsquote liegt bei 63%. Damit liegen die großen Krankenhäuser unter den kununu-Branchendurchscnnitt von 3,5.
Jobware-Analyse von Stellenanzeigen ergibt: Besonders in Consulting, Marketing und Versicherungen wächst die Nachfrage nach KI-Kenntnissen deutlich
Künstliche Intelligenz wird zunehmend Teil des beruflichen Alltags. Eine aktuelle Analyse von Jobware zeigt: Immer mehr Stellenanzeigen verlangen Kenntnisse im Umgang mit KI. Insbesondere von 2024 zu 2025 ist die Nachfrage rasant gestiegen.
Besonders in wissensintensiven Tätigkeiten gewinnt KI an Bedeutung