– Gesamtnachfrage steigt im ersten Quartal um 26 Prozentpunkte
– Ausschreibungen für IT, Finanzen, Einkauf und Juristen ziehen an
– Personaler, Ingenieure, Marketers und Vertriebler entwickeln sich unterdurchschnittlich
Die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland ist im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um gerundet 26 Prozentpunkte gestiegen. Damit liegt der Index teilweise deutlich über den Werten der vergangenen drei Quartale. Dieser Anstieg sollte jedo
In Niedersachsen müssen bis 2045 jährlich um bis zu ein Drittel mehr Wohnungen gebaut werden als aktuell fertiggestellt werden. Der Bedarf entsteht dabei vor allem auch in ländlichen Regionen. Das zeigt der Wohnungsmarkt-Report 2026, den der Sparkassenverband Niedersachsen (SVN) und die LBS am Donnerstag in Hannover vorgestellt haben. LBS-Vorstand Maik Jekabsons: "Wir müssen jetzt die Voraussetzungen für den dringend notwendigen Neubau schaffen, auch wenn die Lage a
Die FiDA-Verordnung bringt neben regulatorischer Belastung auch neue Möglichkeiten für die Versicherungsbranche mit. In einer Marktanalyse von ibi research im Auftrag der PPI AG konnten rund zwei Drittel der 31 Befragten konkrete Use Cases benennen, die direkt aus der FiDA-Verordnung resultieren. Gleichzeitig ist die Branche noch zurückhaltend, wenn es um Investitionen geht: Nur ein Teilnehmender gab an, dass sein Unternehmen bereits Projekte zur Vorbereitung auf FiDA gestartet ha
Nominale Kaufkraft steigt 2026 auf Ø 31.650 €, doch Inflation schmälert reale Einkommen. Trotz Plus bleibt vielen Haushalten weniger verfügbar – regionale Unterschiede bleiben deutlich.
Die deutsche Industriewirtschaft steht im kommenden Jahrzehnt vor einer möglichen Schwankung der Wirtschaftsleistung von 586 Mrd. Euro, abhängig davon, ob es gelingt, den Zustrom an MINT-Fachkräften aufrechtzuerhalten, die fast ein Fünftel der gesamten Bruttowertschöpfung tragen.
Der STEM Skills Outlook 2026 von SThree zeigt das wirtschaftliche Gewicht des MINT-Fachkräftemangels für Deutschland: Mit einem MINT-Anteil von 17,5 Prozent an der gesamten Bruttowert
Künstliche Intelligenz (KI) krempelt den Arbeitsmarkt um – dabei stehen häufig Berufsfelder im Fokus, die durch KI ersetzt werden könnten, insbesondere Bürojobs und Wissensarbeit. Doch KI ist ebenfalls ein Treiber von Stellenwachstum in technischen und handwerklichen Berufen. Dies zeigt eine neue Auswertung von mehr als 50 Millionen Stellenanzeigen weltweit durch den Personaldienstleister Randstad.
Ein 4-Jahresvergleich der Angebotsmieten von Bestandswohnungen in 120 ausgewählten deutschen Mittelstädten (20.000 – 100.000 Einwohner) von immowelt zeigt:
– Mittelstadt-Mieten seit 2022 um bis zu 20 Prozent gestiegen – 97 von 120 Städten mit Plus von mindestens 10 Prozent
– Mietanstiege vor Hintergrund allgemeiner Teuerung: Inflation im selben Zeitraum bei rund 15 Prozent
– Trotz Anstiegen weiterhin Sparpotenzial: In Rosenheim (11,29 Euro) kostet der Quadratmeter nur rund halb
– Reindustrialisierung[1] wird zum Mainstream: 73 Prozent der großen europäischen und US-amerikanischen Unternehmen verfügen mittlerweile über eine Strategie oder arbeiten an einer solchen – ein Anstieg gegenüber 59 Prozent im Jahr 2024.
– Geplante Investitionen sollen innerhalb der nächsten drei Jahren bei knapp 2,5 Billionen US-Dollar liegen; im Jahr 2025 lag der Wert noch bei 4,7 Billionen US-Dollar, was auf eine Verlagerung hin zu selektiveren, kapitaleffizien
Der aktuelle Geschäftsklimaindex für den Consultingmarkt, der vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) quartalsweise erhoben wird, zeigt auf verhaltenem Niveau eine leichte Steigerung um 0,5 Punkte auf 89,2 und entkoppelt sich damit erstmalig seit Q3/2020 positiv vom ifo-Geschäftsklimaindex, der letztes Quartal erneut gesunken ist. Die Aussichten für die nächsten sechs Monate fallen optimistisch aus, was besonders im Jahresvergleich auffällt. Der Ant
Fachleute des HWWI analysieren die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Bestand
Durchschnittspreise für Wohneigentum real um 0,6 Prozent gestiegen
Mittel- und Großstädte besonders vom Preisanstieg betroffen
Nachdem die Immobilienpreise in Deutschland drei Jahre lang inflationsbereinigt gesunken sind, zogen sie 2025 wieder leicht an: Im Durchschnitt aller Landkreise und kreisfreien Städte stiegen die Preise für Eigentumswohnungen im Bestand gegenüber dem Vor