Der BWI Leistungsverbund, der IT-Dienstleister der Bundeswehr,
erweitert sein Online-Angebot. Mit einem neuen Karriereportal unter
www.bwi-karriere.de gibt die BWI umfangreiche Informationen zu
Karrieremöglichkeiten bei einem der größten IT-Dienstleister
Deutschlands. Das Angebot richtet sich sowohl an interessierte
Bewerber mit Berufserfahrung als auch an Schüler, Studenten und
Absolventen. Neben aktuellen Stellenausschreibungen informiert das
Portal über di
Arbeitnehmer sind im ersten Quartal 2014 so gesund wie zuletzt im
Frühjahr 2007. Mit einem Krankenstand von 4,7 Prozent für
beschäftigte Pflichtmitglieder weist insbesondere der Februar einen
historischen Tiefststand auf, der letztmalig im Jahr 2007 mit 4,6
Prozent unterschritten wurde. Eine mögliche Ursache kann in dem
milden Winter zu Jahresbeginn liegen. Im vergangen Jahr lag der
Krankenstand bei den Beschäftigten auf Grund der Grippewelle im
Februar bei 6,
Thomas Greiner, Präsident des Arbeitgeberverband
Pflege und Mitglied der Mindestlohn-Kommission des BMAS, zu den
Ergebnissen der Kommissionsarbeit zur Vereinbarung eines neuen
Mindestlohns in der Pflege: "Der neue Mindestlohn in der Pflege,
beginnend zum 1. Januar 2015 mit 9,40 Euro im Westen und 8,65 im
Osten, der dann stetig bis zum Januar 2017 auf 10,20 Euro (West) und
9,50 Euro (Ost) ansteigt, stellt einen sehr beachtlichen
Gehaltssprung dar, was mich natürlich für
Das Thema "Psychische Erkrankungen im Kontext
der Arbeitswelt" boomt. Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder
Angststörungen gehören seit einigen Jahren zu den drei häufigsten
Ursachen für Fehlzeiten.
Auch die betrieblichen Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz
werden zunehmend mit dem Thema konfrontiert.
Für Arbeitgeber besteht zum einen die Verpflichtung, eine
Gefährdungsbeurteilung auch hinsichtlich psychischer Belastungen
durchzu
Sperrfrist: 05.09.2014 01:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
+++ Die Aldi-Familie fallen zurück / BILANZ ermittelt 150
Milliardenvermögen in Deutschland +++
Maria-Elisabeth Schaeffler (73) und ihr Sohn Georg (49) sind mit
einem Vermögen von 21,5 Milliarden Euro die reichsten Deutschen 2014.
Dies berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am
Freitag erscheinenden
+++ Autokonzern will mehrere hundert Millionen Euro
einsparen / Betriebsrat fordert Modernisierung des Münchner
Stammwerks +++
Ärger bei BMW in München: Management und Betriebsrat streiten um
Sparpläne und Investitionshöhen. Während die Führung des Dax-Konzerns
derzeit gemeinsam mit der Beratungsfirma McKinsey neue Sparpotenziale
ausfindig zu machen sucht, fordern die Arbeitnehmer vom Management,
stattdessen Investitionen für das Münchner Stamm
Die aktuelle Berichterstattung von SPIEGEL ONLINE
zur Revision der Beschäftigtenstatistik führt in die Irre. Weder
handelt es sich um eine Manipulation von Zahlen, noch wird durch die
Revision die Arbeitslosenquote beeinflusst.
Revisionen sind in der Statistik ein normaler Vorgang. Die
Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) wurde
revidiert, weil mit einer modernisierten Datenaufbereitung genauere
Ergebnisse gewonnen werden. So können weitere In
Deutsche gestalten ihre finanzielle Zukunft eigenverantwortlich.
Das gilt auch für die Zeit nach dem Job. Die Mehrheit der
Bundesbürger glaubt nämlich, dass die gesetzliche Rente allein nicht
ausreichen wird, um den Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten.
Wer privat vorsorgt, geht vorwiegend auf Nummer sicher – und setzt
auf Garantien. Das hat jetzt eine repräsentative forsa-Studie im
Auftrag von CosmosDirekt ergeben.(1)
Zu dem heute vorgestellten Ausbildungsreport des
DGB erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes
mittelständische Wirtschaft e. V. (BVMW):
"Die Unternehmensschelte des DGB ist eine ausbildungspolitische
Geisterfahrt. Nicht die angeblich mangelnde Ausbildungsreife der
Unternehmen ist das Problem, sondern die oftmals fehlende
Ausbildungsreife der Azubis. Viele Lehrstellenbewerber bringen aus
der Schule erhebliche Defizite mit. Dazu kommen vielfach mangelnde
Die Deutschen sind 2014 so entspannt wie lange nicht mehr. Nie
zuvor in der R+V-Langzeitstudie "Die Ängste der Deutschen"
befürchteten so wenige Bundesbürger, dass es mit der Wirtschaft
bergab geht und die Arbeitslosenzahlen steigen. Auf ein Rekordtief
fiel auch die Sorge um die Überforderung der Politiker. Und noch
wichtiger: Der Angstindex, der Durchschnitt aller langjährig
abgefragten Ängste, sank um 2 Prozentpunkte auf 39 Prozent – und
damit