Um sich im "war for talents" als attraktiver
Arbeitgeber (Employer Branding) zu positionieren, müssen Unternehmen
potenzielle Bewerber auf eigenen Karriere-Webseiten und in den
sozialen Medien abholen. Das Schalten von Stellenanzeigen in
Online-Jobbörsen und das Warten auf entsprechende Bewerbungen ("post
and pray") reichen dafür nicht mehr aus.
Die Präsenz in einschlägigen digitalen Kanälen wie etwa Facebook
oder Karriere-Blogs ist abe
Für Mitarbeiter aus PR und Marketing, Texter und Volontäre von
PR-Agenturen bietet Media Workshop am 28. und 29. November 2013 in
Hamburg eine Weiterbildung zum Thema Schreiben für Social Media an.
In dem praxisorientierten Seminar vermittelt Referent Claus Hesseling
den Teilnehmern, wie sie nutzergerechte Texte für Ihre
Online-Kommunikation schreiben und wie ein Unternehmen umdenken muss,
um im sozialen Netz erfolgreich zu sein.
Mit dem "Medienmanager des Jahres" zeichnet das
Branchenmagazin "Der ssterreichische Journalist" bereits seit zehn
Jahren Manager oder Verleger aus, die durch ihre außergewöhnlichen
Leistungen maßgeblich dazu beitragen, journalistischer Arbeit Zukunft
zu geben. 2013 entschied sich die Redaktion für Markus Breitenecker.
Der 45-Jährige ist Geschäftsführer von ProSiebenSat.1 Puls 4.
"Ein Tarifwerk Zukunft muss dem tiefgreifenden
Strukturwandel in der Zeitungsbranche und einem völlig veränderten
Wettbewerbsumfeld Rechnung tragen", das betonte der
Verhandlungsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger
(BDZV), Georg Wallraf, heute in Berlin. Die Verhandlungen über einen
neuen Gehalts- und Manteltarifvertrag für Redakteure an
Tageszeitungen werden mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV)
und der dju in ver.di morgen in kle
28. Oktober 2013 – Die Welt von übermorgen
begreifen, erspüren, hinterfragen, in Worte fassen: "Das Buch von der
Zukunft" ist ein anspruchsvolles Publikationsprojekt, das von der
IABG Ottobrunn initiiert wurde. G+J Corporate Editors entwickelte das
Buch gemeinsam mit dem Kommunikationswissenschaftler und
Unternehmer-Berater Prof. Peter W. Engelmeier, der auch als
Herausgeber fungiert.
Das Buch, redaktionell gesteuert und editiert von Thomas Ammann,
versammelt Essays
"Das deutsche Arbeitsrecht ist ein Spiegelbild der
Vergangenheit. Genauso veraltet sind die bestehenden Lohn- und
Arbeitszeitmodelle. Karrieren verlaufen heute nicht mehr traditionell
gradlinig, sondern sind geprägt von Flexibilität und Durchlässigkeit.
In Deutschland wurden die Beschäftigungsverhältnisse diesem Wandel
noch nicht ausreichend angepasst. Das müssen wir ändern." Mit diesem
Befund vom Jungen Wirtschaftstag, der am vergangenen Wochenen
Der Arbeitgeberverband Pflege wird in dieser Woche
beim Verwaltungsgericht in Mainz eine Klageschrift gegen die
Landesregierung Rheinland-Pfalz einreichen. Vertreten läßt sich der
Verband durch die Kanzlei für Verwaltungsrecht Jeromin & Kerkmann,
aus Andernach. Grund der Klage ist, daß der rheinland-pfälzische
Sozialminister Alexander Schweitzer den Arbeitgeberverband Pflege von
der Gründungskonferenz zur Errichtung einer Pflegekammer
ausgeschlossen hatt
IT-Gehälter 2013 im Durchschnitt nur um ein
Prozent gestiegen / SAP-Berater, Web-Designer und IT-Berater legten
überdurchschnittlich zu / Lohnniveau bei Neueinstellungen im
Jahresverlauf gesunken / Gute Ausbildung und Berufserfahrung zahlen
sich aus / Teils große Unterschiede nach Branche, Unternehmensgröße
und Region / COMPUTERWOCHE und Personalmarkt untersuchten Höhe und
Struktur von Gehältern in 28 IT-Funktionen
– Fachkräftemangel fordert Alternativen in der Rekrutierung
– monster.de geht mit multilingualen Stellenanzeigen an den Start
Der akute Bedarf, qualifizierte Talente aus dem Ausland zu
gewinnen, steigt in deutschen Unternehmen ständig an.
Personalverantwortliche stehen vor der konkreten Herausforderung, die
bisher landesweite oder sogar häufig noch regionale Rekrutierung auf
eine internationale Suche umzustellen.
Der Beruf Osteopath muss als eigenständiger
Heilberuf mit Primärkontakt durch eine bundesgesetzliche Regelung
anerkannt und das für die Patientensicherheit notwendige hohe Niveau
der Aus- und Weiterbildung festgeschrieben werden. Diese Meinung
vertreten sechs Osteopathie-Organisationen und Berufsverbände als so
genannte Konsensgruppe in einem Positionspapier. Die Konsensgruppe
repräsentiert mit mehr als 8000 Mitgliedern die Mehrheit der
Osteopathen in Deutschland.