Der Krisenmodus, in dem derzeit viele Unternehmen sind, ist eine Sache – die Frage, wie es danach weitergeht, eine andere. "Unternehmer müssen jetzt aufpassen, dass ihnen die Arbeitskräfte nicht wegbrechen, die sie nach der Krise so dringend brauchen" empfiehlt Silke Masurat, Geschäftsführerin des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) in Konstanz. Mitarbeiterbindung ist ein zentrales Thema – unter derzeit sehr besonderen Bedingungen.
Am 16. April 2020 hat das Bundesarbeitsministerium den Sars-CoV2-Arbeitsschutzstandard veröffentlicht. Eine Frage, die viele Unternehmen beschäftigt: Welche Anforderungen sind mit Blick auf die nach Arbeitsschutzgesetz vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung zu erfüllen? So haben Bund und Länder am 15. April beschlossen (https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/dow nloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/beschluss-bund-laender-kontaktbeschrae nkungen-15-april.html) , dass &qu
Zum 50. Jahrestag seines PR-Preises hat der Berufsverband Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) die diesjährigen Gewinner in 22 Kategorien auf Twitter (@prpreis_dprg) veröffentlicht. Nachdem die für den 23. April geplante Jubiläumsveranstaltung im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart vor einigen Wochen wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden war, warteten 77 Nominierte auf die Entscheidung der Fachjury.
Mitglieder des Gremiums unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Pete
Die Fahrschulen in Deutschland haben sich mit umfangreichen Schutzmaßnahmen auf die Wiedereröffnung vorbereitet, so dass die Fahrausbildung in Kürze wieder starten kann. Für die Ausübung vieler systemrelevanter Berufe ist der Führerschein eine zwingende Voraussetzung. Die Fahrschulen in Deutschland sind für den Neustart nach den Corona-Betriebsschließungen vorbereitet.
Wer an beliebte, zeitgemäße Arbeitgeber denkt, dem mögen intuitiv die großen Player des Silicon Valley in den Kopf kommen: Facebook, Apple, Google & Co. Mit außergewöhnlichen Arbeitsumgebungen machen diese in den letzten Jahren immer wieder von sich reden. Ob der Star-Friseur auf dem Firmengelände, Videospiel- und gar Virtual Reality Räume direkt neben dem eigenen Schreibtisch oder frei verfügbare Massage-Sessions mit allem Drum und Dran:
Zur Erhöhung des Kurzarbeitergeldes sowie zur Verlängerung des Arbeitslosengeldes I teilt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Uwe Witt, mit:
"Natürlich müssen Arbeitnehmer, deren Unternehmen auf Grund von Betriebseinschränkungen, die durch eine Pandemie hervorgerufen sind, ein erhöhtes Kurzarbeitergeld bekommen, um nicht von heute auf Morgen zum Sozialfall zu werden.
Die Art der Staffelung, die die Große Koalition vorsieht, ist
41 Prozent der Beschäftigten arbeiten derzeit von zu Hause. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen ESET-Studie "Veränderung der Arbeitswelt durch Corona", die im Auftrag des europäischen IT-Sicherheitsherstellers von YouGov im April 2020 durchgeführt wurde. Doch wie sieht es nach der Corona-Krise aus? 68 Prozent der Beschäftigten wünschen sich eine Lockerung der Regelungen. Sie wollen entweder mindestens einen Tag in der Woche von zu Hause arbeiten
Viele Unternehmen sind mittelbar oder unmittelbar systemrelevant und leisten vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie einen besonderen Beitrag zur Aufrechterhaltung von Gesundheit und Gesellschaft. Die Recruitinglösung softgarden hat mit Jobs2Live.de eine kostenlose Recruitingplattform für diese Unternehmen im deutschsprachigen Raum geschaffen, die sie nutzen können, um möglichst schnell Fachkräfte zu rekrutieren.
Trotz der Corona-Schutz-Regelungen für Erntehelfer ("Saison-Arbeitskräfte") kommt es in Deutschland zu Verstößen gegen allgemein geltende Regeln des Gesundheitsschutzes. Nach Recherchen des ARD-Magazins "Panorama" (NDR) werden Erntehelfer in großen Betrieben, etwa in Rheinland-Pfalz, weiterhin in Gruppen von mehr als 40 Personen in jeweils einem Anhänger vom Hof zu den Feldern transportiert. Dabei tragen die Erntehelfer oft keine Masken. Arbeit
Nicht nur große und internationale Firmen erwarten von ihren Bewerbern mindestens eine Fremdsprache. Heutzutage wird von vielen Mitarbeitern verlangt, mit Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen im Ausland zu kommunizieren, meist auf Englisch. Aber auch andere Sprachen, wie zum Beispiel Französisch, Spanisch oder Chinesisch werden im Job gefragter und immer häufiger explizit gewünscht. Der BAP Job-Navigator hat eine qualitative Analyse vorgenommen, welche Sprachen und Sp