Florian Swyter, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Personaldienstleister (GVP), erklärt zum "Sofort-in-Arbeit-Plan" von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt:
"Der Gesamtverband der Personaldienstleister begrüßt den Vorstoß von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, Asylbewerbern schneller den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Wer früh in Beschäftigung kommt, hat bessere Chancen, sich zu integrieren – und Betriebe g
Bei Berufstätigen unter 30 Jahren sind die Zukunftssorgen um den Job deutlich stärker ausgeprägt als bei älteren Arbeitnehmenden. Hauptauslöser dafür sind die schwächelnde Konjunktur und Befürchtungen um die eigene Gesundheit. Neue Technologien und Automatisierung belasten rund ein Drittel aller Beschäftigten. Am sichersten fühlen sich die Angestellten im öffentlichen Dienst. Hier bangt jede*r Fünfte um seinen Job. Das sind Ergebnisse d
Seit Jahrzehnten am Markt und fest in der Region verankert, kämpfen viele Traditionsbetriebe dennoch mit sinkenden Anfragen und Bewerbungen. Der gute Ruf allein reicht oft nicht mehr aus, weil sich Entscheidungsprozesse von Kunden und Fachkräften grundlegend verändert haben. Jannik Käfer, Geschäftsführer von XELO, ordnet ein, warum Empfehlungen heute häufig verpuffen, welche Bedeutung Website, Außendarstellung und lokale Onlinewerbung haben und wie Untern
Arbeiten ja – aber nicht um jeden Preis. Für die Generation Z in der Schweiz ist klar: Freizeit und Ausgleich stehen über Karriere und Status. Ein spannender Job soll nicht bedeuten, dass Gesundheit und Lebensqualität leiden. Diese Haltung verändert die Arbeitswelt spürbar. Firmen, die noch auf alte Modelle setzen, spüren den Fachkräftemangel stärker als nötig.
Unternehmen verlieren immer mehr Bewerber, weil sie deren Bedürfnisse schlicht
Berufseinsteiger:innen sind in vielen Unternehmen ein unverzichtbarer Bestandteil der strategischen Personalplanung – denn sie sind die Fach- und Führungskräfte von morgen. Die Randstad-ifo-HR-Befragung aus dem 4. Quartal 2025 zeigt: In der Mehrheit der Betriebe bleibt die Zahl der Stellen für Berufseinsteiger:innen in den kommenden Jahren konstant, doch knapp jedes fünfte Unternehmen rechnet mit einem Rückgang.
Ein europäischer Marktführer und Innovationstreiber beim Aufbau öffentlich zugänglicher Schnellladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge beschleunigt den Ausbau im DACH-Raum.
Der Auftraggeber agiert als Joint Venture von drei der größten europäischen LKW-Herstellergruppen – entsprechend hoch ist die strategische Relevanz: Ohne belastbare Ladeverfügbarkeit wird die Umstellung von Diesel auf elektrische Zugmaschinen nicht skalieren.
– Nur 43 % der Beschäftigten in Deutschland schöpften ihren Anspruch 2025 vollständig aus.
– Drei Viertel (75 %) der deutschen Arbeitnehmenden beanspruchen mindestens 80 % ihres Urlaubsanspruchs.
– Dennoch nutzen Beschäftigte in Deutschland im europäischen Vergleich ihre Urlaubstage am häufigsten vollständig aus: Der Anteil in Deutschland liegt mit 43 % vor Dänemark (40,5 %) der Schweiz (39,7 %), Österreich (35,9 %), den Niederlanden (29,6 %), Belgie
Es wird zukünftig kaum noch sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse geben. 80 Prozent der Jobs werden wegfallen. Und der ausgeübte Beruf wird nicht mehr die Identität bestimmen. Das sind nur drei Annahmen, zu denen die Ethik Society in ihrem aktuellen Positionspapier kommt, das sie jetzt veröffentlicht hat. Im Papier "Die Zukunft der Arbeit KI-Zeitalter" stimmt die Ethik Society in insgesamt acht Punkten auf eine völlig verändert