– "CEO der Zukunft" begegnet dem Generationenwechsel in deutschen Führungsetagen – mit Fokus auf Kommunal- und Energiewirtschaft
– 40 Mentor:innen begleiten 40 Mentees über zwei Jahre
– Programm verbindet 1:1-Mentoring, Führungstrainings, Executive Seminare und Netzwerkaufbau
– Bewerbungsstart ist der 6. Juli unter: www.ceo-der-zukunft.de
Der Generationenwechsel in deutschen Führungsetagen wird zur strategischen Aufgabe – besonders in der Kommunal- und Ener
Künstliche Intelligenz (KI) hält auch in Deutschland zunehmend Einzug in die Arbeitswelt. Die Randstad Studie "Age of Augmentation" hat 2,4 Millionen Stellenanzeigen für den deutschen Arbeitsmarkt ausgewertet und zeigt: Beschäftigte mit KI-Skills können sich über deutliche Gehaltsvorteile freuen. Gleichzeitig bleiben Positionen, die den Ausbau von KI in deutschen Unternehmen vorantreiben sollen, lange unbesetzt.
Das Fach- und Führungskräfte-Barometer (FUFBA) 2026 (https://barometer.dbbakademie.de/) der dbb akademie zeigt: Im öffentlichen Dienst ist viel Potenzial vorhanden. Entscheidend sind Wertschätzung, Entlastung, Handlungsspielräume sowie gezielte Weiterbildung.
Der öffentliche Dienst steht vor großen Herausforderungen – und verfügt zugleich über veränderungsbereite Fach- und Führungskräfte, die Verantwortung übernehmen und Verä
Wie wählen Jugendliche heute zwischen KI, Social Media und nationaler wie globaler Unsicherheit ihren Beruf? Und warum tun sich Betriebe schwer, die junge Generation zu erreichen? Eine neue dreiteilige Interview-Reihe beleuchtet diesen Themenkomplex: Simon Schnetzer bringt Erkenntnisse seiner Studie "Jugend in Deutschland 2026" (https://www.simon-schnetzer.com/jugendstudien/jugend-in-deutschland-2026) ein, während Monika Uhl Erfahrungswerte aus dem Online-Tool Ausbildungskomp
Während zwei Drittel der Jobsuchenden Künstliche Intelligenz zur Bewerbung nutzen, drohen Unternehmen den Blick für wirkliche Qualifikationen zu verlieren.
Bewerbungen sind heute schöner, fehlerfreier, strategisch optimiert und perfekt auf die Stelle zugeschnitten, aber oft weniger aussagekräftig. Genau das kann für Unternehmen zum Problem werden. Wenn Kandidatinnen und Kandidaten ihre Unterlagen mit generativer KI optimieren, steigt zwar die formale Qualität
Die Debatte um die Abschaffung der Minijobs wirft grundlegende Fragen auf. Michael Weyrauch beleuchtet die möglichen Folgen für Mittelstand, Arbeitsmarkt und den Wirtschaftsstandort Deutschland.
In Deutschland arbeiten rund 6,7 Millionen Menschen in einem Minijob. Nach den Vorschlägen der Rentenkommission sollen geringfügige Beschäftigungen künftig grundsätzlich sozialversicherungspflichtig werden. Der bisherige Sonderstatus der Minijobs würde damit weitgehend entfallen. Die Empfehlungen sollen in die geplante Rentenreform der Bundesregierung einfließen.
Hierzu erklärt der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Kay Gottschalk:
Was macht Arbeitgeber in Deutschland attraktiv? Die Randstad Employer Brand Research 2026 zeigt: Für Beschäftigte ist die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes inzwischen wichtiger als Vergütung. Dennoch bleiben Gehalt und Work-Life-Balance entscheidend, wenn es um die konkrete Wahl eines Arbeitgebers geht.
Für 58 % der Beschäftigten in Deutschland ist in diesem Jahr Arbeitsplatzsicherheit das wichtigste Kriterium eines attraktiven Arbeitgebers – weit vor der Vergütung.
Die dritte große Auslandsjob.de-Studie zu Global Mobility belegt: Arbeiten im Ausland erreicht die HR-Abteilungen und ist für die meisten Arbeitnehmer längst kein Grund mehr, den Job zu wechseln.
Remote und hybrides Arbeiten immer beliebter
Wer heute von einem Auslandsjob träumt, will diesen immer häufiger remote oder im hybriden Arbeitsmodell realisieren. Das ist das zentrale Ergebnis der bisher umfangreichsten Erhebung der Auslandsmobilitätsstudie 2025/2026 vo
– Anteil der von Fachkräftemangel betroffenen Unternehmen hat sich seit 2022 mehr als halbiert
– Rückgang vor allem Folge der anhaltenden Wirtschaftsschwäche
– Besonders häufig fehlen Fachkräfte in der Bauwirtschaft und im Dienstleistungssektor
In Deutschland fehlen weiterhin Fachkräfte, aber deutlich weniger als noch vor drei Jahren. Zu Beginn des zweiten Quartals 2026 meldeten 21 Prozent der Unternehmen in Deutschland Behinderungen ihrer Geschäftstätig