Anreize im Recruiting: Flexible Arbeitszeiten bleiben wichtigstes Kriterium

Randstad-ifo-Studie

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Wenn Unternehmen heute um Arbeits- und Fachkräfte werben, setzen sie bei den Anreizen in der Rekrutierung eher weniger auf neuartige Arbeitsmodelle – sondern mehr auf das, was im Alltag der Beschäftigten eine konkrete Wirkung entfaltet. Das ist eine der Schlüsselerkenntnisse aus der Randstad-ifo-HR-Befragung Q1 2026.
Die zentralen Ergebnisse:
– 76 % der Unternehmen setzen beim Recruiting auf das Angebot flexibler Arbeitszeiten,
– 66 % auf Weiterbildungsmaßnahmen (2025

Eine deutsche Großstadt hat die Leitung ihrer Gewerbeaufsicht erfolgreich neu besetzt. Begleitet wurde das anspruchsvolle Executive-Search-Verfahren durch die Kontrast Personalberatung GmbH Hamburg (https://www.kontrast-gmbh.de/de/personalberatung/oeffentlicher-dienst/). Innerhalb der Ausschreibungsfrist wurde eine qualifizierte Top-Kandidat:innen-Shortlist aufgebaut und dem öffentlichen Auftraggeber vorgestellt. Inzwischen konnten auch die beamten- und arbeitsrechtlichen Schritte erf

– Infrastruktur-Boom trifft auf Fachkräftelücke – Europa besonders unter Druck
– 76 Prozent der befragten Ingenieur*innen und Architekt*innen sorgen sich vor übermäßiger Abhängigkeit von KI und dem Verlust kritischer Fähigkeiten
– 90 Prozent der Arbeitgeber sehen den Ruhestand erfahrener Ingenieurinnen und Ingenieure als strategische Herausforderung
Ohne Ingenieurinnen und Ingenieure keine Energiewende, keine modernen Stromnetze, keine sicheren Brü

Das Bundeskabinett hat heute den Berufsbildungsbericht 2026 beschlossen. Auch auf dem Ausbildungsmarkt beeinflusst die wirtschaftliche Entwicklung die Bilanz. Weniger Ausbildungsverträge und ein rückläufiges Angebot an Stellen treffen auf weiterhin hohe Nachfrage und wachsende Passungsprobleme. Die SPD-Fraktion will die Voraussetzungen für eine gute Ausbildung stärken.
Martin Rabanus, zuständiger Berichterstatter:
"Wir wollen die duale Ausbildung weiter st&au

– Gesamtnachfrage steigt im ersten Quartal um 26 Prozentpunkte
– Ausschreibungen für IT, Finanzen, Einkauf und Juristen ziehen an
– Personaler, Ingenieure, Marketers und Vertriebler entwickeln sich unterdurchschnittlich
Die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland ist im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um gerundet 26 Prozentpunkte gestiegen. Damit liegt der Index teilweise deutlich über den Werten der vergangenen drei Quartale. Dieser Anstieg sollte jedo
Deutschland braucht dringend Pflegekräfte – und setzt zunehmend auf Fachpersonal aus dem Ausland. Doch in der Praxis zeigt sich ein widersprüchliches Bild: Während der Bedarf steigt, scheitert die Integration vieler qualifizierter Kräfte an langwierigen Anerkennungsverfahren, Bürokratie und unklaren Zuständigkeiten. Zwischen Einreise und tatsächlichem Arbeitseinsatz vergehen oft Monate – Zeit, die im System fehlt.
Gut ausgebildete Pflegekräft

Wer 1996 eine Stelle suchte, schlug die Tageszeitung auf und frankierte Briefumschläge. Heute bestimmen Employer Branding, KI und One-Click-Bewerbungen den Arbeitsmarkt. Der Beruf von Personaler:innen hat sich maßgeblich verändert – und wird es in Zukunft noch weiter tun.
Eine Vision, die alles veränderte
Während 1996 das Internet für viele noch "Neuland" war, legte Jobware vor genau 30 Jahren bereits den Grundstein für das, was heute aus keinem Re

Der Aufschwung im deutschen Bausektor nimmt Fahrt auf – doch er steht auf wackligen Beinen. Steigende Nachfrage trifft auf fehlende Kapazitäten: Fachkräftemangel, begrenzte Ressourcen und langsame Umsetzung drohen das Wachstum auszubremsen. Das zeigt die aktuelle Studie Neues Bauen* von Simon-Kucher in Zusammenarbeit mit dem BaustoffMarkt.
– Über 50 % sehen Fachkräftemangel als wichtigsten Einflussfaktor auf das Bauen
– Unternehmen erwarten im Schnitt mehr als 7 % Umsat

Entlassungswellen, Einstellungsstopps und sinkende Stellenangebote: In vielen Branchen verdichten sich die Anzeichen für einen Wandel am Arbeitsmarkt. Unternehmen reagieren auf wirtschaftliche Unsicherheiten, steigende Kosten und technologischen Umbruch – oft zulasten von Jobs, die lange als sicher galten. Gleichzeitig entstehen neue Rollen, vor allem im Bereich Digitalisierung und KI, die andere Qualifikationen erfordern.
Wir sehen keinen klassischen Jobabbau, sondern eine Verschie