Immobilien-Investmentmärkte zum Halbjahr 2016 im Spannungsfeld zwischen Anlagedruck und Brexitfolgen

Der Brexit wird Spuren in Europa hinterlassen.
Wirtschaftliche. Aber auch politische. Einige Forschungsinstitute
reduzieren ihre ohnehin schon schwachen Wachstumsaussichten. "Sehr
viel wird aber davon abhängen, wie schnell der Austritt gelingt, wie
geregelt der zweijährige Ausstiegsprozess vonstattengeht und welchen
Status Großbritannien letztendlich erhält," so Dr. Frank Pörschke,
CEO JLL Germany. Pörschke weiter: "Kurzfristig werden auch
hie

EU-Terminvorschau vom 3. bis 8. Juli 2016

Die EU-Terminvorschau ist ein Service der
Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie
kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen
Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen
Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.
Kurzfristige Änderungen sind möglich.

Sonntag, 03. Juli

Andernach: ESF-Tour mit Arbeitsministerin Andrea Nahles

Der Europäische Sozialfonds E

Wortbruch, Rechtsbruch, Dammbruch / Campact kommentiert Ankündigung der EU-Kommission zu CETA

Die Ankündigung von EU-Kommissionspräsident
Jean-Claude Juncker, das als "TTIP-Schwester" hoch umstrittene
CETA-Abkommen zwischen EU und Kanada ohne Beteiligung der nationalen
Parlamente ratifizieren zu wollen, kommentiert Maritta Strasser von
Campact:

"Diese Entmachtung der Volksvertreter wäre ein Wortbruch. Angela
Merkel und Sigmar Gabriel haben immer versprochen, Bundestag und
Bundesrat bei den Entscheidung über CETA einzubinden. Nur den
Bundesta

Brexit bedroht E-Commerce Wachstum

"2 Jahre Zitterpartie schaden dem aufstrebenden
Cross-Border Commerce – auf beiden Seiten"

Die Briten haben abgestimmt und mit knapper Mehrheit den Ausstieg
aus der Europäischen Union beschlossen. "Auch wenn künftige
Freihandelsabkommen wahrscheinlich sind – die Phase, bis Klarheit
über den Brexit bestehen wird, stellt eine harte Belastungsprobe für
den florierenden Cross-Border E-Commerce dar. Das gilt für die Briten
wie auch für den Rest Eu

Aiwanger zum Brexit: Den europäischen Gedanken retten – für ein Europa der Bürger und Regionen

Zur Entscheidung der Briten für den Austritt aus
der Europäischen Union erklärt Hubert Aiwanger, Vorsitzender der
FREIE WÄHLER Landtagsfraktion:

"Europa muss jetzt die Herzen der Menschen zurückgewinnen, um den
europäischen Gedanken zu retten. Die –Politik von oben– muss beendet
werden. Bestes Beispiel sind die geplanten Freihandelsabkommen: TTIP
und CETA müssen gestoppt werden! –Das kommt von der EU– hat ja oft
einen bedrohlichen Unterton. E

Ohoven: EU muss nach Brexit-Votum der Briten klare Kante zeigen

Zum Ausgang des EU-Referendums in Großbritannien
erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische
Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstandsdachverbandes
European Entrepreneurs (CEA-PME):

"Die Briten haben sich trotz der absehbaren negativen Konsequenzen
gegen die Europäische Union entschieden. Die EU-Kommission ist nun in
den Austrittsverhandlungen gefordert, das Maximale für die Bürger und
Unternehmen der EU-27 h

Michael Prinz zu Salm-Salm: Brexit für Landwirtschaft schwerer Schlag

"Der Brexit ist für die europäische Landwirtschaft
ein schwerer Schlag. Der britische Ausstieg aus der EU wird
tiefgreifende Auswirkungen auch auf die deutsche Agrarbranche haben",
sagte Michael Prinz zu Salm-Salm, Vorsitzender der Familienbetriebe
Land und Forst (FAB) am Freitag in Berlin. Allein die Exporte der
deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft nach Großbritannien
betrugen 2015 rund 4,8 Milliarden Euro. Jetzt komme es darauf an,in
den nächsten

Bain-Studie zum Wirtschaftsstandort Fernost / US-Unternehmen müssen in China Einbußen hinnehmen

Umbrüche am Standort China machen es
speziell Rohstoff- und Industriebetrieben schwer

– Konzerne halten sich mit Investitionen vor allem wegen der
abnehmenden Dynamik der Wirtschaftsentwicklung zurück
– Im Kampf gegen Korruption und Produktpiraterie sind Fortschritte
erkennbar

Für westliche Firmen hat der schwächelnde Wirtschaftsstandort
China an Strahlkraft verloren. Knapp ein Viertel der in China
ansässigen US-Konzerne verzeichnete im vergangen

Ohne eine Koalition geht nichts / Wirtschaft hofft auf Regierungsbildung nach Neuwahlen in Spanien

Wenn am Sonntag in Spanien ein neues
Parlament gewählt wird, ist nur eines sicher: Ohne den politischen
Willen zu konstruktiven Koalitionsgesprächen wird eine
Regierungsbildung nicht möglich sein. Letzten Umfragen zufolge liegt
die konservative Partei Partido Popular (PP) in der Wählergunst zwar
vorn, doch weder sie noch das zweitplatzierte linke Bündnis "Unidos
Podemos" (Vereint schaffen wir es) werden das Land allein regieren
können.

Die span

VCI-Präsident Dekkers zum Ausgang des EU-Referendums in Großbritannien: Wirtschaftlicher und politischer Schaden wiegt schwer

Zum Ergebnis der Abstimmung in
Großbritannien erklärt Marijn Dekkers, Präsident des Verbandes der
Chemischen Industrie (VCI):

"Die deutsche chemische Industrie hat sich stets zur politischen
und wirtschaftlichen Einheit der Europäischen Union bekannt. Daher
bedauere ich es sehr, dass die Briten gestern für einen Ausstieg aus
der EU gestimmt haben. Gerade jetzt, wo sich die Konjunktur in Europa
zaghaft erholt, ist der Austritt ein schlechtes Signal für

1 23 24 25 26 27 82