"Deutschland wird auch in diesem Jahr erfreulich
robust wachsen können. Zugleich sehen sich die Unternehmen mit
zahlreichen Risiken konfrontiert. Geopolitische Unsicherheiten und
eine schwächelnde Weltwirtschaft drücken auf die Stimmungslage und
führen zu Zurückhaltung bei der privaten Investitionstätigkeit,
obwohl die Binnenkonjunktur sich weiterhin erfreulich stabil zeigt
und auch der Außenhandel sich in diesem schwierigen Fahrwasser, nicht
zuletz
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet für 2016
mit 1,9 Prozent realem Wachstum der deutschen Wirtschaft. Maßgeblich
getragen wird diese wirtschaftliche Entwicklung von der
Binnenwirtschaft: Treiber ist der private Konsum, gestützt durch die
anhaltend positive Entwicklung am Arbeits
ZEW-PwC-Wirtschaftsbarometer China: Die
Konjunkturerwartungen deutscher Führungskräfte in China bleiben
verhalten / Höherer Absatz und steigende Produktion für deutsche
Unternehmen erwartet / Private Ausgaben wichtigste Wachstumsstütze /
Erwartungen an den neuen Fünfjahresplan überwiegend positiv / Größter
Reformbedarf bei Rechtssicherheit, Umweltschutz und Marktzugang
Deutsche Manager in China beurteilen die aktuelle wirtschaftliche
Situati
– Deutsche Unternehmen sind in Branchen besonders stark, die im Iran
steigende Nachfrage erfahren werden
– Iranische Bevölkerung mit großem Qualitätsbewusstsein
– Iranische Bevölkerungsgruppen in Deutschland und Handelsbeziehungen
zur Türkei als Türöffner
– Maschinen, Produktionslinien und Infrastruktur veraltet – großes
Potenzial für Maschinenbauer
– Deutsche Exporte könnten sich verdoppeln – trotz Konkurrenz aus
China
PwC Global CEO Survey 2016:
Wachstumsprognosen für Weltwirtschaft fallen gegenüber dem Vorjahr um
zehn Prozentpunkte / Stimmung in Deutschlands Vorstands-Etagen bleibt
unter weltweitem Durchschnitt / Doppelt so viele deutsche Manager wie
im Vorjahr sehen soziale Instabilität als Bedrohung für die
Wachstumsziele des eigenen Unternehmens
Zwei Drittel (66%) der Top-Manager weltweit sehen für die
Wachstumsaussichten ihrer Unternehmen mehr Gefahren als vor drei
Jahren
Der stellvertretende Vorsitzende der
sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, Knut Fleckenstein,
hofft, dass das Schengen-Abkommen in der Europäischen Union erhalten
bleibt.
Im rbb-Inforadio sagte er am Dienstag: "Es geht nicht nur darum,
Flüchtlinge davon abzuhalten zu kommen. Sondern es geht darum, Lasten
gemeinsam zu schultern und Solidarität nicht als Einbahnstraße zu
begreifen. Wenn Schengen wirklich fallen sollte, wenn wir anfangen
sollten, unse
STOP THE BOMB warnt vor riskanten
Iran-Geschäften – Firmen drohen Klagen bei Terrorfinanzierung –
Verhaftungswelle und Hinrichtungsrekord durch Regime
Die europaweite Kampagne STOP THE BOMB kritisiert die Aussetzung
der Iran-Sanktionen. "Der Atom-Deal ist ein Konjunkturprogramm, das
Irans Nuklearprogramm institutionalisiert und nach dessen Ablauf der
Iran weiterhin die Zutaten für eine Atombombe haben wird. Das
iranische Regime, das über die Revolutionsgarden den A
In Taiwan finden diesen Samstag
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Die Wahl wird zwischen
Chu Li-luan, dem Kandidaten der amtierenden Kuomintang-Partei (KMT),
sowie der Herausforderin der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP),
Tsai Ing-wen, entschieden. Bei der Wahl geht es auch um das
zukünftige Verhältnis zur VR China. Während die KMT die Annäherung an
das chinesische Festland fortsetzen möchte, plädiert die DPP für mehr
Unabhängigk
"Die deutsche Wirtschaft hat sich 2015 robust
gegenüber zahlreichen Risiken gezeigt und ist erfreulich solide
gewachsen. Für die kurzfristige Konjunkturentwicklung sehen wir
aufgrund der vorliegenden Daten weiterhin vorsichtig optimistisch
nach vorne. Den langfristigen Ausblick betrachten wir allerdings mit
wachsender Sorge." Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des
Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA),
heute in
Anlässlich der Hinrichtung von 47 Menschen in
Saudi-Arabien fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte eine
grundsätzliche Debatte über die deutsche Rüstungsexportpolitik.
"Bundesregierung und Bundestag müssen sich sicherheits- und
menschenrechtspolitische Aspekte von Rüstungsexporten erneut
vornehmen. Die Kriterien für die Genehmigung von Rüstungsexporten
müssen offengelegt und präzisiert, Abwägungsregeln verdeutlicht