Russland: Rohstoff-Gigant will weiter wachsen und braucht Unterstützung / GTAI-Studie listet Chancen für Mittelständler auf

Riesige Wälder, aber zu wenig Maschine, um sie zu
bewirtschaften; vielversprechende Öl- und Gasvorkommen, aber zu wenig
Bohranlagen, um sie zu erschließen; Rohstoffe im Übermaß, aber zu
wenig Straßen und Häfen, um sie zu exportieren: Russland will weiter
wachsen und braucht dafür Maschinen und Know-how. Für deutsche
Mittelständler könnte das eine große Chance sein:

"Germany Trade & Invest, die Deutsch-Russische
Au

N24-Emnid-Umfrage zur China-Reise der Kanzlerin / Angela Merkel in China: Deutsche zweifeln an chinesischer Euro-Hilfe

Bundeskanzlerin Angela Merkel wirbt bei ihrer
China-Reise auch um Unterstützung für den Euro – mit gemischtem
Erfolg. Auch die Deutschen glauben nicht so recht daran, dass die
Chinesen bei der Rettung des Euro tatkräftig mithelfen.

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage befürchten 61 Prozent
der Befragten, dass China uns bei der Euro-Rettung "eher nicht
unterstützen" werde. Nur 32 Prozent der Deutschen glauben an
Euro-Hilfen aus Peking.

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Skiny loves Lizzy (BILD)

Skiny loves Lizzy (BILD)

Lizzy Jagger, das internationale Model mit dem wohl bekanntesten
Namen der Welt, trägt den Skiny-Spirit in alle Welt. Sie ist das neue
Gesicht der HW12 Kampagne des Wäschelabels.

Elizabeth "Lizzy" Scarlett Jagger ist das Gesicht – und der Body –
der Herbst/Winter 2012 Kampagne der Wäschemarke Skiny. Genau wie die
Kampagne steckt auch die Kollektion selbst voller Überraschungen.
Lizzy, die 27-jährige Tochter von Rock´n-Roll-Altmeister Mick Jagge

125 Jahre „Made in Germany“ – Und nun? / DGQ ruft zu Diskussionüber die Zukunft des Labels auf

Am 23. August wird "Made in Germany" 125
Jahre alt. 1887 von der britischen Regierung als Schutz vor
minderwertigen deutschen Importwaren eingeführt, hat sich "Made in
Germany" zu einem Gütesiegel entwickelt, das weltweit für Qualität,
Zuverlässigkeit und Präzision steht. Trotz seiner Erfolgsgeschichte
steuert das Label einer ungewissen Zukunft entgegen. 2012 gab es
Pläne der EU-Kommission, das geltende Warenursprungsrecht zu ände

Deutsches Wirtschaftswachstum schwächt sich ab

– Realwachstum von 1,0% in diesem Jahr und von 1,5% im Jahr 2013
– Investitionszurückhaltung der Unternehmen wächst

Die Konsolidierungsrezession in den Krisenländern des Euroraumes
vertieft sich und wirkt sich nun auch spürbar auf die deutsche
Wirtschaft aus: Die anhaltend hohe krisenbedingte Unsicherheit und
trübere Exportaussichten drücken auf die Stimmung der Unternehmen und
schwächen ihre Investitionsbereitschaft. Die KfW korrigiert deshalb
ihre

BGA: Solide Zwischenbilanz im Außenhandel – Export weiter auf Rekordkurs

"Der deutsche Außenhandel hat das erste Halbjahr
mit einem soliden Wachstum abgeschlossen. Insbesondere mit Blick auf
die hohen Ausgangswerte des Rekordjahres 2011 ist dies ein
erfreuliches Ergebnis. Diese Entwicklung verdanken wir insbesondere
der konjunkturellen Situation in den Schwellen- und
Entwicklungsländern. Zwar hat sich auch in Asien das Wachstum
teilweise abgeschwächt, ist dabei aber noch so stark, dass die
Rückgänge bei den Exporten in die Eurol&

Sicherüber die Grenze / Ein Seminar der Haufe Akademie zeigt, worauf Export-Verantwortliche achten müssen und wie sie die Ausfuhr effizient abwickeln und finanzieren.

Exportierende Unternehmen müssen eine Vielzahl
von Gesetzen und Restriktionen beachten. Verstöße gegen
Exportkontrollen oder fehlende Exportdokumentation können teuer
werden, weil sich die Ausfuhr verzögert. Das Seminar "Praxiswissen
Export" der Haufe Akademie zeigt, wie Unternehmer ihren Exportprozess
korrekt und effizient gestalten und wie sie sich gegen Exportrisiken
absichern.

Mitarbeiter aus der Exportabteilung, aus Versandlogistik und
Vertrieb

BGA: Großhandel blickt auf ein positives erstes Halbjahr

"Der deutsche Großhandel behauptet sich als
robuster Wirtschaftsfaktor. Auch wenn Signale einer Abkühlung zu
verspüren sind, blicken die Unternehmen weiterhin auf eine
tendenziell aufwärtsgerichtete Umsatzentwicklung. Damit wir auch
zukünftig auf eine stabile Entwicklung blicken können, muss die
Politik mit Augenmaß alles daran setzen, dass die Schuldenkrise
überwunden wird." Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des
Bu

Wie entwickeln sich einzelne Branchen der Weltwirtschaft? / Germany Trade&Invest veröffentlicht Trendbarometer zu 65 Ländern

Gedämpfte Konjunkturaussichten lassen derzeit
viele deutsche Unternehmen weniger optimistisch in die Zukunft
schauen. Während der Internationale Währungsfonds im Euro-Raum 2012
mit einem Wachstumsrückgang um 0,3 Prozent rechnet, gehen die Impulse
für die Weltwirtschaft weiterhin vor allem von Schwellenländern aus.
Größte Wachstumstreiber bleiben mit BIP-Wachstumsprognosen von 8,0
bzw. 6,1 Prozent die VR China und Indien. Starke Impulse erwartet der
I

Euro-Krise zwingt deutsche Exporteure zu besonderer Vorsicht: Beim Export in EU-Krisenstaaten wird die Vertragsformulierung und Währungsangabe entscheidend

Einige Exporteure verlangen bereits Vorkasse

Hamburg, 24. Juli 2012 – Der Export in EU-Krisenländer wird für
deutsche Unternehmen immer stärker zum schwer kalkulierbaren Risiko.
Wie das Wirtschaftsmagazin –impulse– (Ausgabe 8/2012, EVT 26. Juli)
berichtet, raten Experten zu besonderer Vorsicht und Risikovorsorge.
"Exporteure sollten zumindest wissen, wo mögliche Risiken lauern",
erklärt der für Mittelstandsthemen zuständige Partner bei der

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