Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.738,65 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,24 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Aktien der Commerzbank, von ThyssenKrupp und der Deutschen Bank. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere von Fresenius Medical Care, Fresenius SE und RWE.
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) kritisiert Vorstöße für ein erneutes NPD-Verbotsverfahren. "Ein Verbot halte ich politisch für unklug", sagte er dem "Westfalen-Blatt". "Dass die NPD mit der Aura eines über ihr drohenden Verbotsverfahrens schlechter abschneidet als ohne, halte ich für eine kühne Annahme." Das habe auch Auswirkungen auf die umstrittene Parteienfinanzierung für die NPD: "Am Ende zahlt der Ste
Bundespräsident Joachim Gauck hat nach Informationen des "Tagesspiegels" (Freitagausgabe) die Angehörigen und Familien der NSU-Opfer ins Schloss Bellevue eingeladen. Wie das Blatt unter Berufung auf Kreise des Bundespräsidialamtes berichtet, solle das Treffen am 18. Februar stattfinden. Gauck wiederholt damit die Einladung von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, der die Familien ebenfalls gesprochen und die Gedenkfeier im Konzerthaus im Februar 2012 angeregt hatte.
Nach der Veröffentlichung der Großspenden für Parteien werden Rufe in Wirtschaft und Politik nach strengeren Transparenzregeln laut. Damit soll Gerüchten über unlautere Einflussnahme vorgebeugt werden. Die Opposition im Bundestag dringt etwa auf die Einführung eines verbindlichen Lobbyistenregisters. Grünen-Fraktionschef Volker Beck sagte der Online-Ausgabe der Tageszeitung "Die Welt": Die überwiegende Zahl der Interessenvertreter "kön
Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen verfügen SPD und Grüne laut einer Umfrage zusammen derzeit über eine knappe parlamentarische Mehrheit. Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich laut dem ZDF-Politbarometer die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die CDU käme zurzeit auf 39 Prozent, die SPD auf 33 Prozent (plus 1), die FDP auf 5 Prozent (plus 1), die Grünen auf 13 Prozent (unverändert), Linke
Der frühere Bundesverfassungsrichter Dieter Grimm hat die Anwesenheit von Politikern im Verwaltungsrat des ZDF kritisiert. In einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe) sagte er: "Rundfunkfreiheit heißt in allererster Linie Staatsfreiheit". Dass Inhaber staatlicher Ämter oder Mandate "in besonderer Dichte" im Verwaltungsrat des ZDF vertreten seien, sei "unter dem verfassungsrechtlichen Gesichtspunkt der Staatsfer
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Donnerstag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.720,00 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Commerzbank, ThyssenKrupp und Deutscher Bank. Die Aktien von Fresenius Medical Care, Lanxess und RWE bilden die Schlusslichter der Liste.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im Oktober 2012 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden insgesamt 2.405 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Das waren nach 1,8 Prozent mehr als im Oktober 2011. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im Oktober 2012 mit 8.451 Fällen um 7,8 Prozent höher als im Vorjahr. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich d
Die CSU bittet die SPD um den Erhalt der SPD-Kanzlerkandidatenschaft von Peer Steinbrück. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte der "Leipziger Volkszeitung": "Wir sind nicht unzufrieden mit Peer Steinbrück. Es wäre für uns schwerer ohne ihn." Auf die Frage nach einem möglicherweise für einen Wahlkampf beachtenswerten Unterschied zwischen dem amtierenden SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück und einer als Reservekandidatin gehande
Die SPD-Bundestagsfraktion will Ende Januar im Bundestag einen eigenen Antrag für einen Beschluss des Bundestages zum NPD-Verbotsverfahren einbringen. Das sagte der Parlamentarische Geschäftsführer Thomas Oppermann der "Rheinischen Post". "Wir werden noch im Januar einen eigenen Antrag zum Verbot der NPD im Bundestag einbringen. Ich hoffe, dass sich dann auch Merkel, Friedrich, Kauder und Brüderle endlich dazu durchringen können, eine klar rechtsextreme, a