Die positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit in Deutschland hat sich auch im November 2011 fortgesetzt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, erreichte die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,6 Millionen Personen einen neuerlichen Höchststand. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im November 2011 rund 2,36 Millionen Personen, das waren rund 310.000 weniger als im Vorjahr. Die Erwerbstätigenzahl stieg im November im Vergleich zum Vorja
Nach den neuen Vorwürfen gegen Christian Wulff im Rahmen der Kreditaffäre hat der stellvertretende FDP-Vorsitzende Holger Zastrow den Bundespräsidenten zu einer Stellungnahme zu den Anrufen bei der "Bild"-Zeitung aufgerufen. Wulff müsse sich noch in dieser Woche erklären, sagte Zastrow im MDR. Selber anzurufen und einem Chefredakteur auf die Mailbox zu sprechen, um einen Bericht zu verhindern, zeuge nicht von der Größe, die er von einem Staatsoberhau
Die Freiberufler in Deutschland gehen verhalten optimistisch in das Jahr 2012. "Mit Blick auf die kommenden zwölf Monate wird ein gleichbleibendes Umsatz- oder Geschäftsergebnis erwartet. Die wirtschaftliche Lage ist befriedigend", heißt es in einer dem "Handelsblatt" vorliegenden Umfrage des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) unter seinen Mitgliedsverbänden. Der Verband, der rund eine Million Freiberufler mit drei Millionen Beschäftigten vertri
Mit scharfer Kritik hat der Präsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, auf die Demonstration der der ultraorthodoxen Sekte Eda Haredit reagiert, die gefesselte Kinder mit gelben Judenstern auf einen Transporter zeigen. "Die Bilder haben mich schockiert. Und ich schäme mich sogar dafür, dass ausgerechnet Juden so etwas machen und ein Zerrbild des Holocaust liefern -, dass ist geschichtslos und geschmacklos", sagte Graumann dem "Kölner Stadt-Anzeiger&q
Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, hat eine staatliche Förderung von Investitionen zum Lärmschutz an Gleisen und in den Waggonpark der Bahn gefordert. Der "Saarbrücker Zeitung" sagte Flasbarth, die gewünschte Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene bedeute, dass die bestehenden Bahntrassen noch mehr belastet und neue gebaut werden müssten. "So etwas ist nur durchsetzbar und vernünftig, wenn der Schienenlärm deut
CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat die Kritik von Parteichef Horst Seehofer an der Ausgestaltung der Pläne für die Rente mit 67 verteidigt. Der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagsausgabe) sagte Dobrindt: "Die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist die richtige Antwort auf die demographische Entwicklung in Deutschland. Aber wenn länger gearbeitet werden soll, dann müssen auch die Möglichkeiten für eine Besch&aum
Die deutschen Botschaften und Konsulate mussten im Jahr 2010 deutlich Personal abbauen. Weltweit waren es 6,5 Prozent weniger Stellen, wie aus einer Antwort des Auswärtigen Amtes (AA) auf eine Parlamentsanfrage der Linksfraktion hervorgeht, die der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt. In den Jahren zuvor hatten die Diplomaten demnach noch Leute eingestellt, nach dem Regierungswechsel 2009 kam es unter dem neuen Außenminister Guido Westerwelle jedoch zu einer Trendwende. Sei
In der Debatte um ein neues Atom-Endlager geht die SPD-Bundestagsfraktion mit einem eigenen Vorschlag in die Offensive. Danach soll künftig ein eigenes "Endlagerverfahrensgesetz" die Suche nach einem Atommüll-Lager regeln. Ähnlich wie eine Regierungs-Arbeitsgruppe aus Bund und Ländern fordert auch die SPD dazu ein sechsstufiges Verfahren. Darin sollen zunächst die Kriterien für ein Endlager festgelegt werden, ehe einzelne Regionen, streng nach diesen Krite
Die führenden Zeitarbeitsverbände sind zuversichtlich, dass sie rasch eine Einigung mit den Gewerkschaften über die gleiche Bezahlung von Zeitarbeitern und Stammarbeitskräften erreichen können. Spätestens Ende Frühjahr seien die Vereinbarungen mit allen Einzelgewerkschaften unter Dach und Fach, sagte der Hauptgeschäftsführer des Zeitarbeitsverbands IGZ, Werner Stolz, der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Der Verhandlungsführer
Die Rente mit 67 muss nach Ansicht der Wirtschaftsweisen langfristig in die Rente mit 69 übergehen. "Der Sachverständigenrat geht davon aus, dass die weiter steigende Lebenserwartung etwa ab dem Jahr 2045 ein gesetzliches Renteneintrittsalter von 68 Jahren und im Jahr 2060 von 69 Jahren erforderlich macht", sagte der Chef des Wirtschafts-Sachverständigenrats, Wolfgang Franz, der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Ohne die weitere Verlängerung der Lebens