Mehr als zwei Drittel der Deutschen sind gegen einen Rücktritt von Christian Wulff vom Amt des Bundespräsidenten. In einem "ARD-DeutschlandTrend EXTRA" sprechen sich 70 Prozent der Bundesbürger dafür aus, dass Wulff weiter im Amt bleiben sollte. Nur 26 Prozent finden, Wulff sollte aufgrund des umstrittenen Privatkredits und enger Beziehungen zu Unternehmern vom Amt des Bundespräsidenten zurücktreten. Für diese Blitzumfrage im Auftrag der ARD-Tagesthem
Die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) wird per E-Mail bedroht. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hätten Unbekannte angekündigt, die Ministerin mit einer nicht näher bezeichneten "neuen" Waffe angreifen zu wollen. Der Droh-Mail, die an die private Adresse der Ministerin gerichtet gewesen sein soll, sei auch ein Video mit fremdenfeindlichen Darstellungen angehängt gewesen, hieß es weiter. Die Polizei in Hannover hat mit
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag mit Verlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 5.670,71 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,54 Prozent im Vergleich zum Freitag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Linde, Henkel und Metro zu finden. Am Ende der Liste standen die Aktien von Infineon, der Commerzbank und Daimler. Unter den Anlegern herrschte am Montag große Nervosität. Die dro
Grünen-Chefin Claudia Roth, die als einzige führende deutsche Politikerin in den vergangenen Jahren Nordkorea besuchte, sieht nach dem Tod Kim Jong-Ils wenig Chancen für eine Öffnung des Regimes. "Nach dem Ableben des Diktators können wir keinen nordkoreanischen Frühling erwarten. Meine Erfahrungen beim letzten Besuch in Nordkorea geben mir wenig Anlass zur Hoffnung, dass Kim Jong Il jemand nachfolgt, der die Kraft hat, das Land zu öffnen", sagte Roth
Der designierte Generalsekretär der FDP, Patrick Döring, hat das Engagement von Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel für die Freien Wähler bedauert. "Vor der Person und Lebensleistung von Herrn Henkel muss man Respekt haben", sagte Döring der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstagausgabe). "Umso trauriger ist es aber, jetzt zu sehen, was er in den vergangenen Monaten so treibt". Inhaltlich bewertete Döring die von Henkel bei einer gemeinsamen Pre
Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.740,93 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,69 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von Volkswagen, Linde und Daimler. Die Aktien von Deutsche Börse, BASF und Adidas stehen am Ende der Kursliste.
Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende, Holger Zastrow, bezeichnet die Vorkommnisse der letzten Woche als "Befreiungsschlag" für die Partei. "Endlich ist uns der Befreiungsschlag gelungen. Das Votum für den Bundesvorstand durch den Mitgliederentscheid hat den Parteivorsitzenden Philipp Rösler gestärkt", sagte Zastrow dem "Focus". Der Mitgliederentscheid habe der FDP trotz aller Kritik gutgetan. "Für eine angeblich dem Tod geweihte F
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Montag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.686,90 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,26 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von Volkswagen, Merck und Daimler. Die Aktien von RWE, Siemens und Allianz bilden die Schlusslichter der Liste.
Der ehemalige CDU-Generalsekretär und langjährige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf schaltet sich in die aktuelle Debatte um Lösungen der Schuldenkrise ein: Er hält Angela Merkels Schuldenbremse für die öffentlichen Haushalte für unzureichend und fordert, innerhalb von einer Generation die gesamten deutschen Staatsschulden zu tilgen. Gemeinsam mit Ex-Bahn-Chef Heinz Dürr, dem ehemaligen Finanzstaatssekretär Manfred Overhaus, dem V
Der Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime, Bekir Alboga, hat Bundespräsident Christian Wulff im Streit um dessen Hauskredit und seinen Umgang damit den Rücken gestärkt. "Der Bundespräsident genießt ein hohes Ansehen und Respekt – nicht nur in Deutschland, sondern insbesondere auch auf internationale Ebene", sagte er "Mitteldeutschen Zeitung" (Montag-Ausgabe). Wulff habe "sehr gute Signale gesendet, was die Zugehörigkeit der Muslime z