Die von der Bundesregierung geplanten Steuersenkungen sind nach einer Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) "völlig unzureichend", um das Problem der "heimlichen Steuererhöhungen" zu lösen. Die Studie liegt dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) vor. "Werden die Steuerzahler wie beabsichtigt 2013 um zwei und 2014 um weitere vier Milliarden Euro entlastet, nimmt der Staat durch heimliche Steuererhöhungen 2013 rund 14,5 und 2
Der Bonner Parteienforscher Gerd Langguth wertet das Verhalten von FDP-Chef Philipp Rösler in der parteiinternen Euro-Debatte als schweres Führungsversagen. "Es ist ein unbegreiflich unprofessioneller Fehler des FDP-Vorsitzenden Rösler, dass er sich schon zum Mitgliederentscheid in abschließender Form geäußert hat, bevor überhaupt das Ergebnis bekannt wurde", sagte der Professor an der Universität Bonn "Handelsblatt-Online". Die Mitgl
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Dienstag mit leichten Verlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 5.774,26 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von K+S, der Deutschen Börse und Merck zu finden. Am Ende der Liste standen die Papiere von Daimler, der Commerzbank und Metro.
Die SPD-Bundestagsfraktion wird sich der Forderung von Grünen und Linkspartei nach einem Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Sicherheitspannen im rechtsterroristischen Bereich beugen. "Wir werden uns dem nicht verweigern, weil wir uns nicht dem Vorwurf aussetzen wollen, zur Aufklärung nicht bereit zu sein", sagte der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Hartmann, der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Deshalb läuft
Bundespräsident Christian Wulff hat sich gegen den Vorwurf gewehrt, er hätte während seiner Amtszeit als niedersächsischer Ministerpräsident eine Anfrage der Grünen im Landtag nicht korrekt beantwortet. Das Bundespräsidialamt wies am Dienstag einen Bericht der "Bild"-Zeitung zurück, wonach Wulff während seiner Zeit als Ministerpräsident eine Anfrage der niedersächsischen Grünen nicht korrekt beantwortet haben könnte. Bei
Die Bundesgeschäftsführerin der Linkspartei, Caren Lay, hat sich in die Diskussion um die Praxisgebühr eingeschaltet und erklärt, dass diese notwendige Arztbesuche verhindere. "Die sogenannte Reform der Praxisgebühr schränkt nicht überflüssige medizinische Konsultationen ein, sie verhindert notwendige Arztbesuche", so Lay am Dienstag. Nach Ansicht der Linken-Politikerin sei die Einführung der Praxisgebühr von Anfang an "sozialer Wa
Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.834,53 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,85 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von K+S, Merck und BMW. Die Aktien von Commerzbank, Metro und HeidelbergCement stehen am Ende der Kursliste.
Die 10,6 Millionen Migrantinnen und Migranten in Deutschland sind im Durchschnitt vor 21 Jahren zugewandert. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Dabei war die Türkei mit 1,5 Millionen Zuwanderern das wichtigste Herkunftsland. Darauf folgten Polen mit 1,1 Millionen Personen und die Russische Föderation mit einer Million Personen. Fast die Hälfte der Migrantinnen und Migranten (47 Prozent) hatten 2010 die deutsche Staatsbürgerschaft.
Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Dezember wieder leicht verbessert. Der entsprechende Index stieg um 1,4 Punkte auf minus 53,8 Punkte, teilte das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim am Dienstag mit. Mit diesem Wert befinden sich die Konjunkturerwartungen allerdings weiter unter ihrem historischen Mittelwert von 24,6 Punkten. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage in Deutsch
Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Dezember wieder leicht verbessert. Der entsprechende Index stieg von minus 55,2 Punkten im Vormonat auf minus 53,8 Punkte. Das teilte das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim am Dienstag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.