Vor dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit DGB-Chef Michael Sommer hat der Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels, Karl-Josef Laumann, das Verhältnis der CDU zu den Gewerkschaft gelobt. "Wir haben zu den Gewerkschaften ein sehr entspanntes Verhältnis", sagte Laumann der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Die Gewerkschaften wissen, dass sie sich auf die SPD nicht verlassen können, wie sie in der Ära Schröder gesehen haben. Daher setz
Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler glaubt, dass die Beschlüsse des EU-Gipfels möglicherweise grundgesetzwidrig sind. "Wie soll es mit dem Demokratieprinzip des Grundgesetzes vereinbar sein, dass ein EU-Kommissar in den vom Bundestag beschlossenen Haushalt eingreift? Wenn wir die nationale Souveränität weiter abgeben, ist die Grenze dessen überschritten, was das Grundgesetz zulässt", sagte Gauweiler der "Rheinischen Post" (Dienstagsausg
Die Bundesregierung sucht unter Hochdruck nach Möglichkeiten, wie die für 2012 fällige Bareinlage in den Euro-Rettungsschirm ESM über 4,3 Milliarden Euro doch noch im bereits verabschiedeten Haushalt 2012 verbucht werden kann. Nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) lässt das Bundesfinanzministerium derzeit Alternativen prüfen, um einen Nachtragshaushalt zu verhindern. Als mögliche Lösung gilt, dass der Bundesrat die Milliarden&uu
Die Grünen im Bundestag wollen die neonazistischen Umtriebe in Deutschland durch einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss klären lassen. Das beschloss nach Informationen der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstag-Ausgabe) der Fraktionsvorstand am Montagabend in Berlin. Demnach soll das Untersuchungsgremium heraus finden, ob die Entstehung und die Taten der Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) sowie deren Unterstützernetzwerk durch ein Versagen von Bundesbe
Bei der Immobilien-Plattform "ImmobilienScout24" sind offenbar in größerem Umfang Kundendaten geraubt worden. Es sei zu einem unbefugten Zugriff auf das Datensystem gekommen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Dabei seien nach jetzigem Kenntnisstand Informationen Namen, Kontaktdaten und interne Registrierungsnummern von Nutzern der Plattform durch Dritte kopiert worden. Es handele sich damit um Daten, die großteils auch in den Angeboten auf der Website veröffen
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag mit kräftigen Verlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 5.785,43 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 3,36 Prozent im Vergleich zum Freitag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Henkel, der Deutschen Börse und Fresenius Medical Care zu finden. Am Ende der Liste standen die Papiere der Commerzbank, der Allianz und der Deutschen Bank. Erneute negat
Deutschlands größter Spieleverlag Ravensburger feiert einen unerwarteten Erfolg mit virtuellen Puzzles auf Facebook: "In den zwei Wochen seit dem Start haben wir 100.000 Nutzer für uns begeistern können", sagte Clemens Maier, Vorstand für neue Geschäftsfelder, dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Seit Monaten schon stehen Spiele von Ravensburger im App-Store von Apple immer wieder ganz oben auf den Verkaufsranglisten. Die Strategie geht damit
Die Kunden der Huk Coburg müssen sich für das kommende Jahr auf sinkende Zinsen für ihre Lebensversicherungen einstellen, stehen aber im Branchenvergleich noch vergleichsweise gut da. Der fränkische Versicherer senkt seine Überschussbeteiligung von 4,25 Prozent auf 4,0 Prozent und die Gesamtverzinsung inklusive Schlussüberschussanteil von 5,1 Prozent auf 4,6 Prozent, wie Unternehmenssprecher Holger Brendel dem "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe) sagte. Damit
Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag zunächst deutliche Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.903,50 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,39 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von Henkel, Deutsche Post und Infineon. Die Aktien von Deutsche Lufthansa, Allianz und Commerzbank stehen am Ende der Kursliste.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hofft weiterhin auf eine Zustimmung Großbritanniens zu den EU-Vertragsänderungen. "Ich hoffe, dass die Briten die offene Tür durchschreiten werden", sagte Schäuble am Sonntag in der ARD. Die Bundesregierung wolle, dass die Briten in der EU weiterhin engagiert bleiben, sao der CDU-Politiker. Die EU-Vertragsänderungen seien daher auch so gestaltet worden, dass sie jederzeit in das europäische Regelwerk ü