Die deutschen Exporte sind im Mai 2013 um 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. Insgesamt wurden im Mai des laufenden Jahres Waren im Wert von 88,2 Milliarden Euro exportiert und 75,2 Milliarden Euro eingeführt, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Gegenüber April 2013 sanken die Ausfuhren kalender- und saisonbereinigt um 2,4 Prozent, während die Einfuhren um 1,7 Prozent zulegen konnten. Die Außenhandelsbilanz schloss im Mai 2013
Die 500 größten Unternehmen Deutschlands haben im vergangenen Geschäftsjahr im Durchschnitt ein Umsatzplus von 6,3 Prozent erzielt. Das ist das Ergebnis des jährlich in der "Welt" erscheinenden Unternehmensrankings "Deutschlands Große 500". Die deutschen Top-Unternehmen, die alle einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro erzielen, haben damit auch im dritten Jahr nach der Rezession 2009 ein deutliches Umsatzwachstum erzielt. 2011 betrug das Ums
Vertreter der EU und der USA verhandeln vom heutigen Montag an über eine gemeinsame Freihandelszone. Die Delegationen treffen sich zum Auftakt der Gespräche in Washington, wie das Büro des US-Handelsbeauftragten mitteilte. Die Verhandlungen, die mehrere Jahre andauern sollen, werden von den NSA-Abhöraktionen in Europa überschattet. Nach Angaben der EU soll deshalb eine Arbeitsgruppe parallel zu den Gesprächen über die Freihandelszone auch über das Thema Da
Die deutsche Tourismuswirtschaft blickt wegen des unsteten Sommerwetters "nur vorsichtig optimistisch" auf die kommenden Geschäfte. "Gastgewerbe und Reisevermittler sind nicht so zuversichtlich wie in den Vorjahren", heißt es in einer Sonderauswertung der Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die der "Rheinischen Post" (Montagausgabe) vorliegt. Bereits im Frühjahr hätten sich demnach viele Hoffnungen auf besse
China unterläuft offenbar gezielt Strafzölle, die die EU gegen Unternehmen aus der Volksrepublik wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens verhängt. Chinesische Firmen fälschen in Zusammenarbeit mit Kunden in Europa Herkunftsangaben der mit Strafzoll belegten Waren und wickeln die Geschäfte über andere asiatische Länder wie Malaysia ab, wie die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" in ihrer Montagausgabe berichtet. Der Verdacht ergibt sich aus Ermittlungen deu
Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat seine Partei aufgefordert, zur Vorratsdatenspeicherung zu stehen und vor einem Kurswechsel gewarnt. Bezogen auf Äußerungen des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofers und andere Stimmen in der Union, die die bisherige Position überprüfen wollen, sagte Bosbach der "Saarbrücker Zeitung" (Montagausgabe), die Union habe die innerparteiliche Debatte um die Vorratsdatenspeicherung schon vor Jahren
Internationalen Immobiliengesellschaften gelingt es, mit einem trickreichen Modell ihre Gewinne aus dem lukrativen deutschen Wohnungsmarkt so "abzusaugen", dass kein einziger Euro Steuern anfällt. Das hat das Finanzministerium in Baden-Württemberg nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe) herausgefunden und den Finanzministerien von Bund und Ländern mitgeteilt. Dem Fiskus hierzulande entgehen dadurch mehrere hundert Millionen Euro pro
Die Flutkatastrophe trifft die ostdeutsche Wirtschaft hart. Wie die "Bild" (Montagsausgabe) berichtet, kommt das Wachstum nach Berechnungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zum Erliegen. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sagte der "Bild": "Das Wachstum in den neuen Ländern erreicht 2013 nur eine schwarze Null (2012: 0,5 Prozent), während die deutsche Wirtschaft insgesamt zumindest um etwa 0,3 Prozent (2012: 0,7 Prozent) z
Die Leiterin des Deutschen Aktieninstituts und mehrfache Aufsichtsrätin, Christine Bortenlänger, rät Frauen dazu, früh Kinder zu bekommen, wenn sie Karriere machen wollen. Der "Bild-Zeitung" (Montagsausgabe) sagte Bortenlänger: "Je früher die Kinder da sind, umso besser für die spätere Karriere. " So könnten etwa Studentinnen "ihre kleinen Kinder viel besser betreuen, zur Not mal eine Vorlesung ausfallen lassen". Dies sei
Im Kampf gegen die Ausbreitung von Masern hat sich der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn für schärfere Maßnahmen ausgesprochen. Der "Bild-Zeitung" (Montagsausgabe) sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete: "Grundsätzlich sollten nur Kinder, die geimpft sind, Kitas, Kindergärten oder Schulen besuchen dürfen." Es könne nicht angehen, dass die weltweite Ausrottung der Masern an gut situierten, aber schlecht informierten Impf-Gegnern in Ländern