Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag zunächst deutliche Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.837,95 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,16 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Papiere von Bayer, Henkel und BASF. Die Aktien von Eon, ThyssenKrupp und K+S stehen am unteren Ende der Liste.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) liegt in der Wählergunst weiter klar vor ihrem SPD-Kontrahenten Peer Steinbrück. Auf die Frage, wen sie sich lieber als Bundeskanzler wünschen, sprachen sich im ZDF-"Politbarometer" 62 Prozent für Merkel aus, Steinbrück erreicht hingegen lediglich 29 Prozent. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären, käme die Union auf 41 Prozent und verliert im Vergleich zu Anfang Januar damit einen Prozentpunkt. Die SP
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Januar überraschend stark um 1,8 Zähler auf 104,2 Punkte gestiegen. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitag mit. Im Dezember hatte der Ifo-Index noch bei 102,4 Punkten gelegen. Damit hellt sich die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft den dritten Monat in Folge auf. Im März 2009 hatte der Index mit 82,2 Punkten einen historischen Tiefstand err
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 104,2 Punkte gestiegen. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Freitag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.761,41 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,17 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Bayer, BASF und Linde . Die Aktien von Infineon, Lanxess und K+S bilden die Schlusslichter der Liste.
Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU), drängt weiter auf einen Fonds, um die Opfer von Arztfehlern zu entschädigen. "Wir brauchen einen Härtefallfonds für die Opfer von Behandlungsfehlern. Daran arbeite ich", sagte Zöller der WAZ-Mediengruppe (Freitagausgaben). Nachdem der Härtefallfonds nicht im Patientenrechtegesetz verankert wurde, nimmt der CSU-Politiker nun einen weiteren Anlauf. "Mir schwebt eine Stiftungsl&oum
Der Vorsitzende der Piraten, Bernd Schlömer, hat Kritik an seiner Partei scharf zurückgewiesen. "Ich lasse mir die Piratenpartei von der Öffentlichkeit nicht schlecht reden", sagte Schlömer der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe). Es sei ganz natürlich, wie in Niedersachsen auch einmal eine Wahl zu verlieren. "Wir haben vier Wahlen nacheinander gewonnen und jetzt müssen wir auch lernen, mit Niederlagen umzugehen." Zudem erkl&aum
Fast jede vierte Lehre in Deutschland wird abgebrochen. Die Abbrecherquote stieg im Jahr 2011 auf 24,4 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit dem Wirtschaftsboom nach der Wiedervereinigung. Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf eine Auswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) für den Berufsbildungsbericht 2013. Insgesamt 149.760 Ausbildungsverträge wurden vorzeitig aufgelöst. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Berufen:
Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich rät der CDU nach dem Machtverlust in Niedersachsen im kommenden Wahlkampf die absolute Mehrheit anzustreben. "Wir müssen uns stets um das maximal mögliche Ergebnis bemühen, im besten Fall um die absolute Mehrheit", sagte Tillich im Interview mit der "Welt". Das sei der CSU in Bayern lange gelungen, auch der CDU in Sachsen, zuletzt der SPD in Hamburg. "Da hat sich niemand auf Leihstimmen verl
Die Bundesregierung will den Forderungen aus der Bundeswehr nachgeben und zügig bewaffnete Kampfdrohnen für künftige Auslandseinsätze anschaffen. Das berichtet "Spiegel Online" unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion, die dem Magazin vorliegt. Aus den Einsatzerfahrungen der Bundeswehr werde deutlich, dass bewaffnete Aufklärung "als Schutz bei plötzlich auftretenden gravierenden Lageänderungen