Korrigierte Fassung der Meldung vom 16.09.2026 09:00 Uhr.
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Zum zweiten Mal in Folge verleihen das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) und das DUP UNTERNEHMER-Magazin gemeinsam den BIG BANG INNOVATION Award. Die Auszeichnung wurde letztes Jahr von den beiden Initiatoren ins Leben gerufen, um herausragende Innovationsleistungen in der deutschen Wirtschaft gezielt und öffentlichkeitswirksam zu w&uu
Petrus Advisers Ltd. („Petrus") hat den gestern von Grizzly Research veröffentlichten Bericht über die Raiffeisen Bank International AG („RBI") gelesen. Unsere Analyse erfolgte durch Petrus Legal Strategies, unser spezialisiertes Team für komplexe internationale Rechtsstreitigkeiten, sowie durch unser auf die Finanzdienstleistungs- und Bankenbranche fokussiertes Team. Kurz gesagt: Der Angriff beeindruckt uns nicht – wir prüfen derzeit unser weitere
Kunden nutzen ab sofort Analyse- und Tradingtools von stock3 direkt über ihr bestehendes Traders-Place-Depot
Der deutsche Online-Broker Traders Place erweitert sein Angebot für aktive Anleger: Ab sofort ist die Handelsplattform an das Finanzportal stock3 angebunden. Kunden können somit die umfangreichen Analyse- und Marktdaten von stock3 nutzen und gleichzeitig direkt über ihr bestehendes Traders-Place-Depot handeln.
Bis zu 800 Euro pro Kunde: Padronus finanziert Sammelklagen in Deutschland gegen Streaming-Branche wegen unzulässiger Preiserhöhungen.
Gestützt auf ihre AGBs haben Netflix, Amazon Prime, Apple TV+ und WOW (Sky) die Preise laufender Abonnements in den vergangenen Jahren wiederholt angehoben, ohne die Zustimmung ihrer Kunden einzuholen. Finanziert vom österreichischen Prozessfinanzierer Padronus hat der Verbraucherschutzverein (VSV) mit der Verbraucherkanzlei Baumeister &
Zum zweiten Mal in Folge verleihen das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) und das DUP UNTERNEHMER-Magazin gemeinsam den BIG BANG INNOVATION Award. Die Auszeichnung wurde letztes Jahr von den beiden Initiatoren ins Leben gerufen, um herausragende Innovationsleistungen in der deutschen Wirtschaft gezielt und öffentlichkeitswirksam zu würdigen.
Der Award prämiert Projekte verschiedenster Couleur, vom Start-up bis zum Konzern, die durch ihre Kreativität, ih
Ab sofort in Deutschland verfügbar: AI Spend Console schafft Transparenz über KI-Ausgaben, Rippling Helpdesk automatisiert wiederkehrende IT-Anfragen
Rippling (https://www.rippling.com/en-IE), die führende Plattform für die zentrale Verwaltung und Automatisierung des gesamten Mitarbeiterzyklus, stellt zwei neue KI-Funktionen vor: Die AI Spend Console macht sichtbar, welchen Teams, Rollen und Abteilungen KI-Ausgaben zugeordnet werden können und verknüpft diese Daten
Kompakter Überblick für Unternehmen zu den Regelungen in allen EU-Staaten
Frankreich, Deutschland, die Slowakei – in den kommenden Monaten führen EU-Länder sukzessive die Pflicht zur Ausstellung von e-Rechnungen (e-Invoice) im B2B-Bereich ein. In der Flut an nationalstaatlichen Regelungen wird es für Unternehmen immer schwieriger, den Überblick zu behalten. In einem kompakten Nachschlagewerk informiert EDITEL, internationaler Anbieter für EDI und e-Invoi
Itsperfect (https://www.itsperfect.io/de), Marktführer für Enterprise-Resource-Planning-Software („ERP“) für Mode- und Lifestyleunternehmen in den Niederlanden mit Kunden in Deutschland, Belgien und Großbritannien, gibt den Start einer strategischen Partnerschaft mit Armira (https://www.armira.de/) bekannt. Armira ist eine führende europäische Investmentholding spezialisiert auf langfristige Partnerschaften mit gründer- und familiengeführten H
Interne Umfrage zeigt: KI ist im Arbeitsalltag vieler lokaler Dienstleister angekommen. Sie spart Zeit bei Recherche, Texten und Kundenkommunikation, verlangt aber weiterhin menschliche Kontrolle.
– 66 Prozent der befragten Dienstleister nutzen KI mindestens mehrmals pro Woche, 44 Prozent sogar täglich oder fast täglich.
– Jeder Vierte spart mindestens drei Arbeitsstunden pro Woche, gleichzeitig prüft mehr als jeder Zweite KI-Ergebnisse sorgfältig nach.
Die derzeitige Rettungsdienstzulage von 5 Euro pro Rettungsdiensteinsatz steht vor dem Ablauf.
Damit stellt sich erneut die Frage, wie mit der besonderen Belastung im Rettungsdienst künftig umgegangen werden soll. Für uns ist klar: Eine Belastungszulage muss verstetigt werden, unabhängig davon, wie das zukünftige Modell konkret ausgestaltet wird. Die Belastung, die zur Einführung der Zulage geführt hat, ist nicht verschwunden.