Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hält eine Lösung bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager noch vor der Bundestagswahl für möglich. Das Gesetz könne im Herbst verabschiedet werden, sagte der Minister im Deutschlandfunk. Selbst bei einem raschen Inkrafttreten des Gesetzes glaubt Altmaier aber nicht an ein schnelles Ende bei der Endlager-Suche. "Selbst wenn das Gesetz verabschiedet ist, dann wird es noch viele, viele Jahre dauern, bis wir dieses Endlag
Mit dem Programm PV*SOL advanced 6.0 bringt
Valentin Software das erste Simulationsprogramm auf den Markt, das
Batteriesysteme im netzparallelen Betrieb realitätsnah abbildet. Die
neue Version 5.5 des Solarthermie-Programms T*SOL Pro ermöglicht eine
hilfreiche Renditeberechnung für den Einsatz von Sonnenkollektoren.
Der Eigenverbrauch von PV Anlagen kann mit PV*SOL advanced 6.0
exakt berechnet werden, da das Simulationsprogramm die
Stromspeicherung in Batteriesystemen ber
Der Chef der Karlsruher Energieversorgers EnBW, Frank Mastiaux, plant eine radikale Umstrukturierung des mehrheitlich vom Land und Kommunen Baden-Württembergs kontrollierten Energiekonzerns. Mastiaux will außerdem durch den Verkauf von Tochtergesellschaften mehr als 2,5 Milliarden Euro einnehmen, erfuhr das "Handelsblatt" aus Kreisen des Aufsichtsrats. Bislang hatte EnBW einen Erlös aus Desinvestitionen von 1,5 Milliarden Euro angestrebt, von dem allerdings erst 0,5 Mil
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat versichert, dass keine Castoren in das bundeseigene Zwischenlager Lubmin gebracht werden. Sie habe diese Frage auch mit dem Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), "geklärt", sagte Merkel nach dem Treffen mit den Ministerpräsidenten im Kanzleramt der "Ostsee-Zeitung". Der Standort in Vorpommern komme für die 26 noch ausstehenden Castoren mit Atommüll aus den Wiederaufbereitungsanla
Die Staatsanwaltschaft ermittelt und betroffene Anleger der Windreich GmbH (vor ihrer Umwandlung Windreich AG) rechnen mit erheblichen Verlusten!
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Tintemann von der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte äußert sich zu den neuesten Entwicklungen bei der Windreich GmbH wie folgt:
" In Zeiten der Energiewende nahm eine Vielzahl von Kapitalanlegern an, dass die Investition ihres Geldes in Windparks n
Die neue Suche nach einem atomaren Endlager muss möglicherweise doch nicht am Verbleib von einigen wenigen Castoren scheitern: Kurz vor den entscheidenden Verhandlungen zwischen Bund und Ländern am Donnerstagnachmittag gibt es nach Informationen der Onlineausgabe der "Süddeutschen Zeitung" einen Kompromissvorschlag aus dem Bundesumweltministerium, mit dem selbst Niedersachsen leben könnte. Das könnte den Konsens zur Endlagersuche in letzter Minute retten. Danac
Die SPD lehnt einen Atommüll-Endlager-Konsens ohne die Einbindung der von Union und FDP regierten Bundesländer ab. "Dass sich ausgerechnet die schwarz-gelben Atomfans aus Bayern und Hessen, Horst Seehofer und Volker Bouffier, jetzt bei diesem Teil ihrer Verantwortung für die Energiewende in die Büsche schlagen wollen, ist ein Skandal", sagte der Vorsitzende der SPD in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, "Handelsblatt-Online". Der Vize-Vorsitzende der SPD-Bun
Der NABU hat von Bund und Ländern eine schnelle
Einigung bei der Lagerung von hochradioaktivem Atommüll gefordert.
"In Gorleben stehen Castoren der ersten Generation mit ablaufendem
Haltbarkeitsdatum und weitere Transporte sind geplant. Trotzdem
ziehen viele Ministerpräsidenten bei der Suche nach alternativen
Zwischenlagern den Kopf ein", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif
Miller anlässlich des heutigen Treffens von Bundeskanzlerin Angela
Merkel
Viele deutsche Mittelständler machen nicht nur im Ausland Geschäfte,
sondern suchen dort auch nach Führungskräften: 54 Prozent der
deutschen Firmen mit mindestens 250 Mitarbeitern geben an, Manager
auch über Landesgrenzen hinweg zu rekrutieren. Größte Hürde im
internationalen Anwerbeprozess sind Sprachunterschiede, gefolgt von
fehlenden Zugangsmöglichkeiten und Schwierigkeiten aufgrund
unterschiedlicher Landesmentalitäten. Dies sind Ergeb
Die vergebliche Suche nach Castor-Zwischenlagern bedroht zunehmend den Konsens zur Endlagersuche: Kurz vor einem Treffen der Länderchefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sämtliche Transporte nuklearer Abfälle in sein Bundesland kategorisch ausgeschlossen. "Niedersachsen hat jetzt seit zwanzig Jahren einen Großteil der Transporte für die ganze Bundesrepublik ausgehalten", sagte We