Die Thüga Aktiengesellschaft, Kern der bundesweit
tätigen kommunalen Thüga-Gruppe, sagt den betroffenen Kommunen in der
Thüga-Gruppe eine Hochwasserhilfe in einer Gesamthöhe von einer
Million Euro zu.
"Als kommunaler Unternehmensverbund stehen wir mit unserer Spende
den betroffenen Kommunen in diesen schweren Stunden bei und setzen
ein Zeichen der Solidarität innerhalb der Thüga-Gruppe", fasst Ewald
Woste, Vorsitzender des Vorstandes der Th&u
Der Siemens-Konzern will in seinem größten Sektor Energie in den nächsten Jahren 1.000 Arbeitsplätze abbauen. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagsausgabe) berichtet, plant das Unternehmen in einem ersten Schritt, rund 340 Stellen an den Standorten Erlangen und Offenbach in der Geschäftseinheit "Schlüsselfertige Kraftwerke" (Energy Solutions) einzusparen. Siemens reagiere damit auf die verschlechterte Auftragslage in Europa. Mittel
Die europäischen Atomkraftwerke sollen künftig alle sechs Jahre einem Stresstest unterzogen werden. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, sieht dies ein noch interner Vorschlag der Europäischen Kommission vor, den Energiekommissar Günther Oettinger noch in dieser Woche offiziell in Brüssel vorstellen will (F.A.Z./Montagsausgabe). Dabei sollen nicht jedes Mal alle Risiken geprüft werden. Vielmehr sollen die Mitgliedstaaten sich zuvor jeweils auf einen Sch
Das Umweltbundesamt sieht weit größere Potentiale für die Windenergie an Land als bislang angenommen. Man könnte in der Bundesrepublik Rotoren mit einer Leistung von bis zu 1.190 Gigawatt aufstellen und jährlich bis zu 2,9 Millionen Gigawattstunden Strom aus Onshore-Wind produzieren, schreibt Deutschlands zentrale Umweltbehörde in einer Studie. Das wäre gut fünfmal so viel Elektrizität wie 2012 in der Bundesrepublik verbraucht wurde, heißt es i
Nach dem Scheitern des Fracking-Gesetzes drohen der deutschen Wirtschaft laut dem Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, Nachteile. "Wir müssen in Deutschland aufpassen, dass wir unsere gute Position nicht deshalb riskieren, weil wir alles verbieten", sagte Grillo im Gespräch mit dem "Focus". "Fracking ist eine interessante Technologie, die wir ergebnisoffen prüfen müssen." Wenn die Methode verboten wer
"Angetrieben mit Algen-Wasserstoff" – so wird es vielleicht in Zukunft einmal auf Autos zu lesen sein. Aber nur sofern es gelingen sollte, die Wasserstoffausbeute aus Algen wesentlich zu erhöhen. Im Rahmen von Seminarveranstaltungen informiert das Unternehmen Energiestrategen GmbH mit Sitz in Berlin über die Forschung, Entwicklung und Marktfähigkeit von der Züchtung von Algen in Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise. Interessierte aus Forschung, Wirts
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) befürchtet, dass der Wille der Deutschen, auf Atomkraft zu verzichten, stark abnimmt, wenn die Verbraucher wegen des Atomausstiegs mehr Geld für Energie zahlen müssen. In einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" sagte Wanka, sie sei "in Sorge, ob die gesellschaftliche Bereitschaft, auf Atomkraft zu verzichten, noch so groß ist, wenn es um die Kosten des Umbaus geht". Wanka zeigte sich
Strom aus Wind-, Sonne- oder Biomasseanlagen ist so billig wie nie zuvor. An der Strombörse EEX wurden im vergangen Monat nur noch 3,25 Cent je Kilowattstunde für den Ökostrom bezahlt. "So niedrig war der Preis noch nie", sagte ein Sprecher des Übertragungsnetzbetreibers Amprion der Frankfurter Allgemeine Zeitung (Samstagausgabe). Im Februar hatte der Verkauf einer Kilowattstunde Ökostrom an der Börse noch 4,4 Cent erbracht. Weil die Ökostrom-Erzeuger
Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe ( http://www.karlsruhe.ihk.de ) im Frühsommer
Der Optimismus in den Unternehmen der Technologieregion Karlsruhe ist im Frühsommer 2013 zum zweiten Mal in Folge gestiegen. So erwarten 30 Prozent im laufenden Jahr noch bessere Geschäfte als 2012 und 55 Prozent mindestens gleich gute Geschäfte. Die Zahl der Pessimisten ist hingegen deutlich gefallen, von 24 Prozent im Herbst vergangenen Jahres auf nunmehr 15 Prozent. "Wenn 85 Prozent der
Der Energieexperte der Unions-Bundestagsfraktion, Thomas Bareiß, sieht derzeit keine Chance für einen neuen Anlauf bei der Strompreisbremse. "Leider ist das Thema Strompreisbremse mausetot. Da wird sich vor der Bundestagswahl nichts mehr ändern", sagte der CDU-Politiker "Handelsblatt-Online". Die Diskussionen seien aber nur ein "Vorbote der harten Auseinandersetzungen", die nach der Bundestagswahl geführt werden müssen. "Dabei geht es