VKU zum Treffen der Plattform Erneuerbare Energien / VKU fordert Markt- und Systemintegration der erneuerbaren Energien

Heute fand im Bundesumweltministerium ein Treffen
der Plattform Erneuerbare Energien statt, an dem auch der Verband
kommunaler Unternehmen (VKU) teilgenommen hat. Die Plattform
diskutiert Wege und Möglichkeiten, den weiteren Ausbau der
erneuerbaren Energien zu fördern und sie sinnvoll in das
Energiesystem zu integrieren. VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim
Reck begrüßt die Initiative: "Wir müssen die Förderung der
erneuerbaren Energien im Ra

Europa-Terminvorschau vom 10. bis 16. Juni 2013

Die EU-Terminvorschau ist ein Service der
Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie
kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen
Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen
Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.

Kurzfristige Änderungen sind möglich!

Montag, 10. Juni

Straßburg: Plenarsitzung des Europäischen Parlaments (bis 13.
Juni)

Das Par

Desertec: Wüstenstrom kommt 2020 nach Europa

Die Wüstenstrom-Initiative Desertec (DII) will schon bald ihr ehrgeiziges Ziel verwirklichen, sauberen Strom aus Nordafrika nach Europa zu liefern: "Einen Nettostromexport wird es geben, wir rechnen damit, dass er nach 2020 schon eine spürbare Größe haben wird", sagte DII-Geschäftsführer Paul van Son der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe) nach dem DII-Gesellschaftertreffen in Sevilla. Zuletzt war es ruhig geworden um die "De

Brüderle warnt vor steigenden Strompreisen

Der FDP-Fraktionsvorsitzende Rainer Brüderle hat vor steigenden Strompreisen in Deutschland gewarnt: "Es ist höchste Zeit, die Reißleine zu ziehen. Wir müssen zurück zu den Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft. Wir brauchen besser heute als morgen ein Moratorium beim Zubau von EEG-Anlagen", forderte Brüderle in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Ohne die notwendigen Netze und Speichermöglichkeiten d&uuml

Altmaier lobt Siemens für Energieschelte

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) stellt sich in der Debatte über den richtigen Kurs in der Energiewende hinter den Technologiekonzerns Siemens. "Das ist ein Weckruf zur rechten Zeit", sagte Altmaier der "Welt" zur jüngsten Kritik von Siemens-Vorstandschef Peter Löscher an den hohen Kosten der Energiewende. "Löscher hat noch einmal klargemacht, dass wir Feuer unter dem Dach haben und mit den Löscharbeiten beginnen müssen." Sieme

Schleswig-Holstein glaubt nicht an Zeitplan für Endlagersuchgesetz

Schleswig-Holstein rechnet nicht mehr damit, dass sich der Zeitplan für das Endlagersuchgesetz einhalten lässt. Das sagte Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe). Er warf Umweltminister Peter Altmaier (CDU) Untätigkeit bei der Suche nach einem Kompromiss vor. "Wenn nicht endlich etwas passiert, wird das Endlagersuchgesetz nach der Bundestagswahl beschlossen und nicht vorher", mahnte

Wissenschaftler des Club of Rome warnt vor steigenden Energiepreisen

Ugo Bardi, Autor der Club of Rome-Studie "Der geplünderte Planet", warnt vor steigenden Kosten für Energie durch knapper werdende Ressourcen. "Wir befinden uns in einem Teufelskreis", sagte er gegenüber der Tageszeitung "Neues Deutschland" (Freitagausgabe). "Die Ausbeutung von Rohstoffen wird immer teurer, weil wir mehr Energie aufwenden müssen, um das gleiche Ergebnis zu erzielen." Der Physiker warnte in diesem Zusammenhang vor Technol

Altmaier warnt vor Kostenexplosion und fordert erneut Strompreisbremse

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) unternimmt einen neuen Anlauf zur Durchsetzung seiner Strompreisbremse. Das berichtet das "Handelsblatt" (Freitagausgabe). In einem Brief an die Umweltminister aller Bundesländer warne er vor einem neuen Kostenschub bei der Förderung der Erneuerbaren ohne die Strompreisbremse. Es sei "ein weiterer deutlicher Anstieg der EEG-Umlage auf über sechs Cent wahrscheinlich", schreibe der Umweltminister. Endgültige Klarheit

Brief an die Bundeskanzlerin und die Länder: BDEW und VKU legen gemeinsame Grundsätze zum Energiemarkt der Zukunft vor

Die beiden größten Energieverbände wollen der Politik wichtige
Lösungsansätze vor dem Treffen am 13. Juni näher bringen.

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der
Verband kommunaler Unternehmen (VKU) haben zum Treffen der
Bundeskanzlerin mit den Ländern am 13. Juni gemeinsame Grundsätze zum
Energiemarkt der Zukunft vorgelegt. "Wir möchten das Treffen nutzen,
der Politik die gemeinsamen Anforderungen der be